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HZI vergibt Auszeichnung an junge Infektionsforscher: Jürgen-Wehland-Preis zum vierten Mal ausgeschrieben

05.06.2014

Preisgeld 5.000 €, Bewerbung bis zum 1. August

Auch in diesem Jahr werden das HZI und der HZI-Förderverein den Jürgen-Wehland-Preis verleihen. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde im Jahr 2011 im Andenken an den ehemaligen Wissenschaftlichen Geschäftsführer des HZI, Prof. Jürgen Wehland, ins Leben gerufen. Sie würdigt die Leistung exzellenter Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Infektionsforschung.

Die Verleihung findet am 21. Oktober 2014 im Rahmen des wissenschaftlichen Symposiums „NoRDI“ zu Ehren des Namensgebers statt (http://www.helmholtz-hzi.de/nordi). Bewerben können sich junge Wissenschaftler mit infektionsbiologischem Forschungsschwerpunkt.

Die Promotion sollte nicht länger als fünf Jahre zurückliegen, Eltern- und Erziehungszeiten werden berücksichtigt. Die Bewerber sollten derzeit im deutschsprachigen Raum, bevorzugt Norddeutschland, forschen oder ihre Arbeiten in dieser Region ausgeführt haben.

Eigenbewerbungen sind ebenso möglich wie Vorschläge seitens eines Betreuers oder Vorgesetzten.

Der Vorschlag sollte in einer einzigen PDF-Datei per E-Mail eingereicht werden. Benötigt werden:
1. Kurze Beschreibung der Forschungsarbeit (maximal 1 Seite)
2. Lebenslauf
3. Publikationsliste des Kandidaten
4. kurze Würdigung der Arbeit durch einen etablierten Wissenschaftler (maximal 1 Seite)
5. Kontaktadressen des Kandidaten und des etablierten Wissenschaftlers
6. eine bis maximal drei aus der Arbeit hervorgegangene Publikationen

Bitte senden Sie die Unterlagen in deutscher oder englischer Sprache bis spätestens 1. August 2014 per E-Mail an: juergen-wehland-preis@helmholtz-hzi.de.

Ansprechpartnerin: Dr. Corinna Richthammer, 0531 6181-1006, E-Mail:corinna.richthammer@helmholtz-hzi.de

Weitere Informationen:

http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/hzi_vergi... - Diese Pressemitteilung auf helmholtz-hzi.de

Dr. Jan Grabowski | Helmholtz-Zentrum

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