Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gesucht: Die Besten für das Werkzeug Licht

11.11.2011
Bundesministerium für Bildung und Forschung und Fraunhofer Institut für Lasertechnik ILT starten Wettbewerb zur Photonik-Akademie 2012 in Aachen.

Gesucht werden die besten Nachwuchswissenschaftler für die Photonik-Akademie 2012. Sie findet vom 25. bis 30. März 2012 am renommierten Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen statt. Bewerben können sind alle Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Aus allen eingehenden Bewerbungen werden insgesamt 40 Teilnehmer für die Akademie ausgewählt.

Schwerpunktthema der fünf Praxistage in 2012 ist der Laser. Der Laser gilt als das Werkzeug der Zukunft, eine der spannendsten und innovativsten Branchen wartet auf Sie!

Während der Photonik-Akademie erhalten die Teilnehmer praxisbezogene Einblicke und können die Gelegenheit zum Networking mit Gleichgesinnten und Fachleuten nutzen.

Die Photonik-Akademie 2012 bietet:
• Exkursionen zu Unternehmen (Philips, Clean-Lasersysteme, EdgeWave, TRUMPF, Laserline)
• Treffen mit Firmen-Chefs und young professionals
• Experimente in den Labors des renommierten Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen
• Vorträge ausgewiesener Experten (u.a. von Fraunhofer ILT, Laserline, EdgeWave, Philips)
• Einen Workshop zur Methodenkompetenz
• Ein buntes Begleitprogramm: Szenetour durch Aachen, Golf auf der Driving Range, Kaminabend und vieles mehr

Die Teilnahme an der Photonik-Akademie ist kostenlos, für Unterbringung und Verpflegung ist gesorgt.

Für Ihre Bewerbung schicken Sie bitte einen tabellarischen Lebenslauf, einen Leistungsnachweis aus dem Studium und ein einseitiges Motivationsschreiben an photonik-akademie@vdi.de. Bewerbungsschluss ist der 20. Januar 2012.

Die Photonik-Akademie 2012 wird durch namenhafte Unternehmen der Branche unterstützt. Sie ist Teil des Photonik Campus Deutschland – der gemeinsamen Nachwuchsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Branchenverbände Spectaris, VDMA und ZVEI.

Warum Photonik? Weil die Photonik als bedeutende Zukunftsbranche echte Karrierechancen bietet. Schon heute gilt sie als Schlüsseltechnologie für vielfältige Produkte und Anwendungen. Der Weltmarkt der Photonik beläuft sich aktuell auf über 250 Milliarden Euro. Viele Technologien in Klimaschutz, Information und Kommunikation, Mobilität, Produktion und Medizin kommen ohne Wissen über das Photon nicht mehr aus. Deutsches Know-How, Photonik „made in Germany“ ist Weltspitze. Mit 21 Prozent liegt der Akademiker-Anteil um das zweieinhalbfache über dem Durchschnitt der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland. Vor dem Hintergrund der MINT-Fachkräftelücke addiert sich der Ersatz- und Expansionsbedarf der Photonik-Branche bis zum Jahr 2015/16 auf etwa 9.000 akademisch ausgebildete Beschäftigte. Um am Weltmarkt zu bestehen, und in Zukunft die Chancen zu nutzen und aus Visionen Innovationen entstehen zu lassen, braucht die hiesige Branche bestausgebildete Menschen.

Daniela Metz | idw
Weitere Informationen:
http://www.photonik-forschung.de/

Weitere Berichte zu: EdgeWave ILT Laserline Lasertechnik Photonik Photonik-Akademie Weltmarkt Werkzeug laser system

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro
21.02.2018 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

nachricht Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen 2018 für Tübinger Neurowissenschaftler
21.02.2018 | Universitätsklinikum Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro

21.02.2018 | Förderungen Preise

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics