Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GBM Preise für Nachwuchswissenschaftler

20.03.2015

Die Herbsttagung der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) findet dieses Jahr als gemeinsame Tagung mit der Federation of European Biochemical Societies (FEBS) unter dem Motto „The Biochemical Basis of Life“ vom 4.-9.Juli 2015 in Berlin statt ( www.febs2015.org ).

Auf der gemeinsamen GBM/FEBS Tagung werden von der GBM verschiedene Preise zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergeben.

Bewerbungen sind noch bis zum 30.3.2015 möglich!

Der
Otto-Meyerhof-Preis
wird verliehen an eine(n) herausragende(n) Nachwuchswissenschaftler(in) unter 40 Jahren. Mit dem Preis werden herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Biochemie, Molekular- und Zellbiologie ausgezeichnet. Der Preis ist mit 5000,- Euro dotiert. Mit dem Preis verbunden ist die Einladung zu einem Vortrag auf der GBM/FEBS Tagung 2015 in Berlin.

Der
Karl-Lohmann-Preis
wird für besonders wichtige Arbeiten im Rahmen einer Promotion auf dem Gebiet der biologischen Chemie an eine(n) junge(n) deutsche(n) Wissenschaftler(in) unter 35 Jahren vergeben. Der Preis ist mit 2.000,- Euro dotiert.

Der
GBM-Promotionspreis
soll eine herausragende Promotion in der Biochemie und/oder Molekularbiologie würdigen und ist mit 1.500,- Euro dotiert. Er wird für die beste Dissertation verliehen, die zwischen Juli 2013 und März 2015 angenommen wurde.

Vorschläge können bis 30. März 2015 formlos an das Preissekretariat der GBM, Prof. Roland Lill, gerichtet werden. Die Adresse lautet:

Prof. Dr. Roland Lill
Institut für Zytobiologie
Philipps-Universität Marburg
Robert Koch Str. 6
35037 Marburg
Tel.: +49-6421-286 6483 (Sekr.)
Fax: +49-6421-286 6414
Email: lill@staff.uni-marburg.de

Den Vorschlägen müssen (in dieser Reihenfolge) beiliegen:
- Kontaktadressen des Kandidaten und des Vorschlagenden bzw. Betreuers
- Lebenslauf des vorgeschlagenen Jungwissenschaftlers
- Publikationsliste
- Empfehlungsschreiben des Vorschlagenden bzw. Betreuers der preiswürdigen Arbeit
- die preiswürdige Dissertation (nicht bei Otto-Meyerhof-Preis) sowie
- die wichtigsten aus der Arbeit hervorgegangenen Publikationen.

Es wird gebeten, die erforderlichen Unterlagen in elektronischer Form per E-Mail (Lill@staff.uni-marburg.de) einzureichen. Bitte fassen Sie dazu sämtliche Dokumente in einer einzigen pdf-Datei (< 15 MB) zusammen.

Für Rückfragen steht Ihnen die GBM-Geschäftsstelle (Telefon: 069 – 660 567-0) gerne zur Verfügung (http://www.gbm-online.de).

Dr. Anke Lischeid | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Berichte zu: Biochemie FEBS GBM Molekularbiologie Nachwuchswissenschaftler Zellbiologie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Sechs innovative Projekte sind im Rennen um den begehrten European Health Award 2017
17.08.2017 | European Health Forum Gastein

nachricht ERC-Grants: Fünf neue Projekte an der LMU
11.08.2017 | Ludwig-Maximilians-Universität München

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie