Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Einreichungsfrist für den Deutschen Weiterbildungspreis 2011 endet in vier Wochen – jetzt die Chance nutzen

19.09.2011
Der 20. Oktober 2011 ist Stichtag für die Teilnehmer zur Einsendung ihrer Konzepte und Projekte beim Haus der Technik

Noch vier Wochen, dann ist es soweit: Mit dem Ende der Einreichungsfrist beginnt die „heiße Phase“ des Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Am 20. Oktober 2011 haben Bewerber letztmalig die Möglichkeit, ihre Beiträge beim Haus der Technik abzugeben – und sich damit eine Gewinnchance auf den renommierten Preis zu sichern.

Als Initiator der Ausschreibung ruft das Haus der Technik noch einmal alle Interessenten aus dem Bereich der Weiterbildung, die zukunftsfähige Konzepte oder Projekte erarbeitet haben, zur Bewerbung auf.

Der Deutsche Weiterbildungspreis ist mit 10.000 Euro dotiert und die Finalisten der bundesweiten Ausschreibungsrunde werden im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Schirmherr des Deutschen Weiterbildungspreises ist Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe und Moderator des Initiativkreises Ruhr. Außerdem unterstützt die WAZ-Gruppe den Deutschen Weiterbildungspreis als Medienpartner.

„Es wird spannend, denn bald beginnt die Auswertung der eingereichten Beiträge – und die bisherigen Vorschläge sind viel versprechend. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre freuen wir uns bereits auf interessante und qualitativ hochwertige Projekte in dem gesellschaftlich so wichtigen Bereich der Weiterbildung. Und insbesondere freuen wir uns natürlich über eine stetig steigende Beteiligung“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Ulrich Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik. „Deshalb unser Appell: Wer vielleicht bislang noch gezögert hat, sich mit seinem Konzept zu beteiligen, oder noch nicht dazu gekommen ist, die Einreichung vorzunehmen, hat jetzt noch vier Wochen Zeit, dies nachzuholen. Ich wünsche mir, dass wirklich jeder, der in punkto Weiterbildung etwas zu bieten hat, den Mut und die Initiative für eine Bewerbung findet – vielleicht ist ja gerade er oder sie der „hidden Champion“.“

Beim Deutschen Weiterbildungspreis werden innovative Konzepte und Projekte rund um das Thema überbetriebliche Weiterbildung ausgezeichnet. Auch Untersuchungen und Analysen mit wissenschaftlichem Anspruch können eingereicht werden. Einzige Bedingung: Die eingereichten Projekte sollten maximal zwei Jahre alt und entweder bereits umgesetzt worden sein oder sich gerade in der Umsetzungsphase befinden. Die Veröffentlichung eingereichter wissenschaftlicher Arbeiten darf nicht länger als ein Jahr zurückliegen.

Die eingereichten Arbeiten werden von einer hochkarätig besetzten Jury begutachtet. Die Jury setzt sich aus unabhängigen Experten zusammen und wird auf drei Jahre berufen. Der Preisstifter ist nicht Teil der Jury. Die maßgeblichen Auswahlkriterien für die potenziellen Gewinner-Projekte sind neben wirtschaftlicher Relevanz, Innovationsgrad und Wirkungspotenzial vor allem auch die Praktikabilität und branchenübergreifende Bedeutung. Der Sieger wird im Rahmen einer festlichen Prämierungs-Veranstaltung ausgezeichnet.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular zum Download stehen bereit unter: http://www.deutscher-weiterbildungspreis.de/

Oder telefonieren Sie direkt mit unserer passenden Ansprechpartnerin:

Haus der Technik e.V.
Monika Venker
Tel. +49 (0) 201 – 18 03-326
Fax +49 (0) 201 – 18 03-303
E-Mail m.venker@hdt-essen.de
Pressekontakt:
Grayling Deutschland Deutschland GmbH
Jan Leder/Nicole Zeitz
T. +49 (0)211 – 96 485 41, -48
F. +49 (0)211 – 96 485 45
E-Mail: jan.leder@grayling.com

Monika Venker | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de
http://www.deutscher-weiterbildungspreis.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Warum der Brennstoffzelle die Luft wegbleibt

28.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chlamydien: Wie Bakterien das Ruder übernehmen

28.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Sterngeburt in den Winden supermassereicher Schwarzer Löcher

28.03.2017 | Physik Astronomie