Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

DRIVE-E-Studienpreise: Noch bis 7. Januar 2014 unter www.drive-e.org bewerben

11.12.2013
Autorinnen und Autoren herausragender studentischer Arbeiten zur Elektromobilität bitte melden! Absolventinnen, Absolventen sowie Studierende aller deutschen Universitäten und Hochschulen können sich noch bis 7. Januar 2014, 12 Uhr MEZ unter http://www.drive-e.org für die mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise bewerben.

Sie werden im kommenden Jahr bei einer Festveranstaltung am 3. April im Mercedes-Benz-Center Stuttgart im Rahmen der DRIVE-E-Akademie verliehen. Die Festrede wird Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, halten und dabei einen Blick in die elektromobile Zukunft werfen.

Zwei Kategorien – vier Preisträger
Die DRIVE-E-Studienpreise verleihen das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Fraunhofer-Gesellschaft mittlerweile zum fünften Mal – und das in zwei Kategorien. Neben den beiden Studienpreisen für Studien-, Projekt- oder Bachelorarbeiten werden zwei exzellente Diplom-, Magister- oder Masterarbeiten ausgezeichnet. So wollen die Initiatoren Jungakademikerinnen und -akademiker für ihre exzellenten studentischen Arbeiten rund um die Elektromobilität würdigen.
Gewinnerarbeiten aus unterschiedlichsten Bereichen der Zukunftstechnologie
In der vorangegangenen DRIVE-E-Saison 2013 überzeugten Arbeiten aus unterschiedlichen Bereichen der Elektromobilität die Jury und wurden mit den DRIVE-E-Studienpreisen ausgezeichnet: Von der Untersuchung eines EU-Projekts im Bereich Verkehrs- und Mobilitätskonzepte über den Vergleich der Nutzungskosten von konventionellen, Hybrid- und batterieelektrischen Fahrzeugen oder die Verbesserung der Leistung von Batterien aus Lithium-Metall-Polymer (LMP) bis hin zur Minimierung der Energieverluste im Antriebsstrang von Elektrofahrzeugen.
Als Preisträger zur DRIVE-E-Akademie
Für die DRIVE-E-Preisträger 2014 ist – wie in den Vorjahren – zudem ein Platz in der nächsten DRIVE-E-Akademie reserviert, die vom 31. März bis 4. April 2014 in Stuttgart stattfindet. Für die Teilnahme an der Akademie können sich Studierende aber auch völlig unabhängig von den Studienpreisen unter http://www.drive-e.org bewerben. Die Bewerbungsfrist hierfür endet ebenfalls am 7. Januar 2014, 12 Uhr MEZ.

Weitere Details zum Programm und die Bewerbungsformulare für die DRIVE-E-Studienpreise und die DRIVE-E-Akademie 2014 sind online unter http://www.drive-e.org zu finden.

Ansprechpartner für Interessierte:
DRIVE-E-Kontaktbüro
Sabrina Brezger
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
Linienstraße 154a, 10115 Berlin
Tel: 030/4000 652-22
Fax 030/4000 652-20
E-Mail: drive-e@lhlk.de
Ansprechpartner Presse:
Marion Conrady
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Abteilung EINS - Elektronik
VDI Technologiezentrum GmbH
Projektträger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Tel: 0211/62 14-584
Fax: 0211/62 14-484
E-Mail: conrady@vdi.de

| Fraunhofer IISB
Weitere Informationen:
http://www.drive-e.org
http://www.iisb.fraunhofer.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren
16.10.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

nachricht Dr. Philipp Schommers erhält Förderpreis für Klinische Infektionsforschung
16.10.2017 | Uniklinik Köln

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

13.10.2017 | Veranstaltungen

Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

13.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

ESO-Teleskope beobachten erstes Licht einer Gravitationswellen-Quelle

16.10.2017 | Physik Astronomie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

16.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren

16.10.2017 | Förderungen Preise