Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Jetzt bewerben: DRIVE-E-Programm 2013 in Dresden

10.10.2012
Bewerbung für DRIVE-E-Studienpreis und -Akademie 2013 bis 7. Januar möglich unter http://www.drive-e.org – TU Dresden ist aktueller Hochschulpartner der DRIVE-E-Akademie von BMBF und Fraunhofer

Studierende aus ganz Deutschland können sich ab sofort unter www.drive-e.org für die DRIVE-E-Akademie und den DRIVE-E-Studienpreis 2013 bewerben. Vom 4. bis 8. März 2013 findet in Dresden zum vierten Mal die DRIVE-E-Akademie statt.

Höhepunkt ist die Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise für herausragende studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität am 6. März 2013. DRIVE-E ist das erste deutsche Nachwuchsprogramm für Studierende zum Thema Elektromobilität und wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft initiiert.

„Damit Deutschland als einer der führenden Automobilstandorte der Welt auch im Bereich der Elektromobilität erfolgreich ist, brauchen wir hier in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte und hoch motivierten Nachwuchs in den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft das DRIVE-E-Programm ins Leben gerufen“, so Dr. Ulrich Katenkamp, Leiter des Referats „Elektroniksysteme; Elektromobilität“ im BMBF.

Die Rechnung scheint aufzugehen. „Viele der fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Akademie und Gewinner der Studienpreise der letzten drei Jahre sind heute erfolgreich im Bereich Elektromobilität tätig“, ergänzt Prof. Dr. Lothar Frey vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen, das für die inhaltliche Gestaltung des Programms zuständig ist.

DRIVE-E-Akademie und DRIVE-E-Studienpreis

Die einwöchige DRIVE-E-Akademie ist die Nachwuchsschmiede für die zukünftigen Fach- und Führungskräfte im Bereich Elektromobilität. Namhafte Vertreter aus Industrie und Forschung geben vom 4. bis 8. März 2013 in ihren Vorträgen fundierte Einblicke in das Zukunftsfeld. In Workshops diskutieren die Studierenden Mobilitätskonzepte und Zukunftsvisionen, sie lernen moderne Labor- und Fertigungsanlagen kennen, und bei Exkursionen zu namhaften Unternehmen oder bei spannenden Fahrevents erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Faszination Elektromobilität hautnah. Für die 50 von einer unabhängigen Jury ausgewählten Studierenden ist die Teilnahme kostenlos – einzig die An- und Abreise müssen selbst getragen werden.

Der DRIVE-E-Studienpreis prämiert herausragende Projekt-, Studien- oder Abschlussarbeiten zu Themen rund um die Elektromobilität. Mit einer Bewerbung haben Studierende die Chance, einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten Preise zu gewinnen. Ausgezeichnet werden Arbeiten in Fachrichtungen wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Physik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Die festliche Verleihung der Studienpreise am 6. März 2013 ist der Höhepunkt der DRIVE-E-Akademie. Das Programm ermöglicht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Akademie sowie den Preisträgern eine Kontaktaufnahme zu vielen ebenfalls an dem Thema Interessierten sowie zu führenden Elektromobilitätsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Exzellentes Programm – Exzellenter Hochschulpartner

Als Hochschulpartner für das DRIVE-E-Programm 2013 konnte mit der Technischen Universität Dresden eine führende Hochschule im Bereich Elektromobilität gewonnen werden. Die TU Dresden gehört darüber hinaus zu den elf Universitäten, die in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative als Exzellenz-Universitäten ausgewählt wurden. Die Veranstaltungen der einwöchigen Ferienakademie werden an der TU Dresden, dem dortigen Lehrstuhl Fahrzeugmechatronik am Institut Automobiltechnik Dresden – IAD sowie dem nahe gelegenen Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI stattfinden.

Bewerbungen für das DRIVE-E-Programm (Akademie und Studienpreis) sind ausschließlich online unter http://www.drive-e.org möglich. Bewerbungsschluss ist der 7. Januar 2013, 12 Uhr MEZ.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE‐E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft gemeinsam initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten – von der Projekt- bis zur Bachelor- und Master- bzw. Diplomarbeit. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Seit 2011 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer ausgewählten Hochschule durchgeführt.

Ansprechpartner für Interessierte:

DRIVE-E-Kontaktbüro
Sabrina Brezger
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH, Linienstraße 154a, 10115 Berlin
Tel: 030/4000 652-22
Fax 030/4000 652-20
drive-e@lhlk.de
Ansprechpartner am Fraunhofer IISB:
Thomas Richter
Fraunhofer IISB, Schottkystraße 10, 91058 Erlangen
Tel. +49-9131-761-158
Fax +49-9131-761-102
thomas.richter@iisb.fraunhofer.de

Thomas Richter | Fraunhofer-Gesellschaft
Weitere Informationen:
http://www.iisb.fraunhofer.de
http://www.drive-e.org/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über zwei Millionen für bessere Bordnetze
28.04.2017 | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

nachricht Innovationspreis 2017 der Deutschen Hochschulmedizin e.V.
24.04.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie