Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

"Forschung ist die beste Medizin." gewinnt den Deutschen PR-Preis 2007

17.09.2007
Die VFA-Informationskampagne erhaelt den wichtigsten Preis der deutschen PR-Branche

Vor 600 geladenen Gaesten aus Wirtschaft, Politik und Medien nahm Susan Knoll, Geschaeftsfuehrerin Kommunikation des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA), am Freitag in Wiesbaden den Deutschen PR-Preis 2007 in Gold in der Kategorie Issues-und Reputationsmanagement entgegen.

Die Kampagne "Forschung ist die beste Medizin." stellt den Menschen in den Mittelpunkt und zeigt die Bedeutung der Forschung fuer jeden Einzelnen. Sie droht nicht mit Krankheit, sondern wirbt fuer mehr Lebensqualitaet. Damit hat sie im Bereich Reputationsmanagement in Deutschland Massstaebe gesetzt, so die Begruendung der Jury des Deutschen PR-Preises.

Seit 2004 informiert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller mit der nun erneut ausgezeichneten Kampagne* ueber den Nutzen innovativer Medikamente und die Bedeutung der Arzneimittelforschung fuer Gesundheit und Lebensqualitaet. "Mit der Kampagne haben wir der Oeffentlichkeit das komplexe und kontroverse Thema Arzneimittelforschung mit breitenwirksamen und ungewoehnlichen Kommunikationsinstrumenten nahe gebracht", sagte Susan E. Knoll nach der Verleihung. "Dass wir die Menschen erreicht haben, freut uns sehr. Nun auch noch die Jury des Deutschen PR-Preises ueberzeugt zu haben, ist eine schoene Bestaetigung unserer erfolgreichen Arbeit."

... mehr zu:
»Reputationsmanagement »VFA

Der Deutsche PR Preis wird von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e. V. (DPRG) und dem F.A.Z.-Institut vergeben. Mit dem Preis zeichnet die Jury exzellent umgesetzte PR-Konzepte und strategisch angelegte Kommunikationsprozesse sowie vorbildliche PR von Unternehmen, Institutionen, Organisationen, der oeffentlichen Hand und deren Beratern und Agenturen aus.

Im Rahmen der Informationskampagne "Forschung ist die beste Medizin." informiert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA) ueber die Bedeutung der forschenden Pharma-Unternehmen bei der Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente. Forscher sprechen ueber Fortschritte, die bereits erreicht wurden und Innovationen, an denen intensiv gearbeitet wird. Und Patienten erlaeutern, wie Arzneimittel zu ihrer Heilung oder der Verbesserung ihrer Lebensqualitaet beigetragen haben.

* Die VFA-Informationskampagne wurde bereits 2005 mit dem Politik-Award des Fachmagazins "politik&kommunikation" des Helios-Verlages in der Kategorie "Public Affairs"

ausgezeichnet.

Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA) ist der Wirtschaftsverband der forschenden Arzneimittelhersteller in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 45 weltweit fuehrenden Herstellern und ihren ueber 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des VFA repraesentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschaeftigen in Deutschland rund 95.000 Mitarbeiter. 16.500 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des VFA - ab sofort auch im Internet.

Susan E. Knoll | VFA
Weitere Informationen:
http://www.vfa.de/onlinepk
http://www.die-forschenden-pharma-unternehmen.de

Weitere Berichte zu: Reputationsmanagement VFA

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Atome rennen sehen - Phasenübergang live beobachtet

Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu. Das renommierte Fachmagazin Nature berichtet in seiner aktuellen Ausgabe*: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Bewegungen eines eindimensionalen Materials erstmals live verfolgen können. Dazu arbeiteten sie mit Kollegen der Universität Paderborn zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass die Beschleunigung der Atome jeden Porsche stehenlässt.

Egal wie klein sie sind, die uns im Alltag umgebenden Dinge sind dreidimensional: Salzkristalle, Pollen, Staub. Selbst Alufolie hat eine gewisse Dicke. Das...

Im Focus: Kleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine neue Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Die Idee ist faszinierend: Auf kleinstem Platz könnten riesige Datenmengen gespeichert werden, wenn man für eine Informationseinheit (in der binären...

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nierentransplantationen: Weisse Blutzellen kontrollieren Virusvermehrung

30.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Zuckerrübenschnitzel: der neue Rohstoff für Werkstoffe?

30.03.2017 | Materialwissenschaften

Integrating Light – Your Partner LZH: Das LZH auf der Hannover Messe 2017

30.03.2017 | HANNOVER MESSE