Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Niedersächsische Auslandsgesellschaft schreibt journalistischen Nachwuchswettbewerb aus - DBU fördert mit 125.000 Euro

26.05.2004


Zum ersten Mal findet in Niedersachsen ein Wettbewerb der ganz besonderen Art statt: Jugend-Umweltreporter Niedersachsen - kurz JUNi - sucht und betreut journalistischen Nachwuchs. Im Mittelpunkt der Recherchen stehen Themen rund um die Umwelt. Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13 - ob von Haupt-, Real-, Sonder-, Berufsschulen oder Gymnasien - können Beiträge einreichen, die sich mit dem Umweltschutz an ihrer Schule beschäftigen. Am Ende stehen Preise, die wertvolle journalistische Erfahrungen verheißen: ein mehrtägiger Workshop mit Profis der Medienbranche sowie Praktika in renommierten Medien. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU, Osnabrück) fördert den Wettbewerb mit 125.000 Euro.


Umweltminister Hans-Heinrich Sander als Schirmherr

"Für Jugend-Umweltreporter Niedersachsen habe ich die Schirmherrschaft besonders gerne übernommen. Denn wir alle tragen Verantwortung für unsere Umwelt. Das gilt natürlich für uns Politiker, aber auch für die Jugendlichen. Ich hoffe daher sehr, dass viele Schülerinnen und Schüler redaktionelle Beiträge zu ihren Umweltprojekten einreichen werden und bin gespannt auf die Ergebnisse", so der Schirmherr des Wettbewerbs, der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander, der auch Mitglied des DBU-Kuratoriums ist.


Hohe Ziele gesteckt

JUNi hat sich hohe Ziele gesteckt: Von Anfang an werden im Netz unter www.jugend-umwelt-reporter.de offene Fragen zu den Beiträgen geklärt. Vertreter aus Print, Umwelt und Internet beantworten im Forum der Website Fragen der Schüler schnell und zuverlässig. Wer sich über die journalistischen Darstellungsformen informieren möchte oder wer wissen will, wie "Fakten, Fakten, Fakten" recherchiert und ausgesiebt werden, erhält mit einem Klick die gesuchten Antworten. So hat jeder Schüler die Gewissheit, mit der Zusage einer Teilnahme bereits Partner für sein Projekt gewonnen zu haben. Das Forum fördert zudem den Kontakt der Wettbewerbsteilnehmer untereinander.

Preisvergabe am 16. Februar 2005

In der Jury sind Lars Abromeit (GEO/Redakteur), Franz-Georg Elpers (Deutsche Bundesstiftung Umwelt/Pressesprecher), Jutta Kremer-Heye (Niedersächsisches Umweltministerium/Leitung Pressereferat), Hanne May (neue energie/Redakteurin) sowie Thomas Pyhel (Niedersächsische Auslandsgesellschaft/Vorstand). Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2004, die Preisvergabe am 16. Februar 2005.

Franz-Georg Elpers | DBU
Weitere Informationen:
http://www.dbu.de/press

Weitere Berichte zu: Auslandsgesellschaft Nachwuchswettbewerb

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Gesundes Altern: Neues EU-Projekt zur menschlichen Leber
23.08.2017 | Universität Bielefeld

nachricht Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich
23.08.2017 | PFH Private Hochschule Göttingen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich

Bereits lange vor dem Studienabschluss haben vier Studenten des PFH Hansecampus Stade ihr ingenieurwissenschaftliches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Malte Blask, Hagen Hagens, Nick Neubert und Rouven Weg haben bei einem internationalen Wettbewerb der American Helicopter Society (AHS International) den zweiten Platz belegt. Ihre Aufgabe war es, eine Designstudie für ein helikopterähnliches Fluggerät zu entwickeln, das 24 Stunden an einem Punkt in der Luft fliegen kann.

Die vier Kommilitonen sind im Studiengang Verbundwerkstoffe/Composites am Hansecampus Stade der PFH Private Hochschule Göttingen eingeschrieben. Seit elf...

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen

23.08.2017 | Veranstaltungen

Logistikmanagement-Konferenz 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Spot auf die Maschinerie des Lebens

23.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Die Sonne: Motor des Erdklimas

23.08.2017 | Physik Astronomie

Entfesselte Magnetkraft

23.08.2017 | Physik Astronomie