Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

StartUp Deutscher Gründerpreis 2002 / 12 Firmen für herausragende unternehmerische Leistungen nominiert

07.05.2002


Das Nominierungsverfahren für den Deutschen Gründerpreis 2002 ist abgeschlossen. Zwölf Unternehmen wurden in den vier Kategorien "Konzept", "Aufsteiger", "Unternehmer" und "Visionär" nominiert.

Mit dem Deutschen Gründerpreis zeichnen die StartUp-Partner stern, die Sparkassen, McKinsey&Company und das ZDF einmal im Jahr Unternehmen in den unterschiedlichen Phasen ihres erfolgreichen Bestehens aus. Der Preis für vorbildliche und überragende Leistungen beim Aufbau neuer Unternehmen in Deutschland wird in diesem Jahr erstmalig verliehen.

Der Schirmherr der Initiative, Bundespräsident Johannes Rau, wird den Deutschen Gründerpreis am 11. Juni 2002 in Berlin, im ZDF Hauptstadtstudio "Unter den Linden" überreichen.

Folgende Unternehmen wurden für den Deutschen Gründerpreis nominiert:

In der Kategorie Konzept:

  • ICUnet. AG, Passau, Beratung von Unternehmen in interkulturellen Fragen
  • Neuroprogen GmbH, Leipzig, Neuartige Parkinsontherapie
  • Solarpower GmbH, Plauen, Solarkollektoren mit einem hohen Wirkungsgrad

In der Kategorie Aufsteiger:

  • abaXX Technology AG, Stuttgart, E-Business-Plattformen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice
  • Delticom AG, Hannover, Reifenhändler mit Internetvertrieb, tätig in über 45 Ländern
  • HumanOptics AG, Erlangen, Kunstlinse zur Behandlung des grauen Stars

In der Kategorie Unternehmer:

  • Microlog Logistics AG, Frankfurt/Main, Anbieter innovativer High-End Kontraktlogistiklösungen
  • Plambeck Neue Energien AG, Cuxhaven, Nutzung erneuerbarer Energiequellen zur Stromerzeugung
  • Wavelight Laser Technologie AG, Erlangen, Lasertechnologien für die refraktive und ästhetische Chirurgie

In der Kategorie Visionär:

  • Epidauros AG, Bernried, DNA-Analyse zur Entwicklung maßgeschneiderter Medikamente
  • Epigenomics AG, Berlin, DNA-Analyse zur Früherkennung von Krankheiten
  • Febit AG, Mannheim, Neuartiges Gerät zur DNA-Analyse

Die Kategorien stehen für die verschiedenen Phasen eines Unternehmens. In der Kategorie "Konzept" wird der Fokus auf die Bewertung des Businessplans gelegt.

Nominierte Unternehmen in der Kategorie "Aufsteiger" müssen ein außerordentliches Wachstum vorweisen und das Potenzial zur Marktführerschaft haben, "Unternehmer" darüber hinaus Gewinn erzielen.

Die Nominierten in der Kategorie "Visionär" haben ein gesellschaftlich relevantes, zukunftsorientiertes Thema, das in jedem Jahr neu festgelegt wird, unternehmerisch erfolgreich aufgegriffen. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf DNA-Analyse zur Früherkennung und Therapie von Krankheiten.

Zusätzlich wird der Preis in der Kategorie "Lebenswerk" an eine bekannte Unternehmerpersönlichkeit für besondere unternehmerische Erfolge verliehen.

Das ZDF wird die Preisverleihung gegen 22.15 Uhr als Sondersendung ausstrahlen. Maybrit Illner wird durch die Veranstaltung führen.

Nadine Helterhoff | ots

Weitere Berichte zu: DNA-Analyse

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über zwei Millionen für bessere Bordnetze
28.04.2017 | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

nachricht Innovationspreis 2017 der Deutschen Hochschulmedizin e.V.
24.04.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie