Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bundesrat Leuenberger übernimmt Patronat für REACH-Umweltpreis 2002

12.02.2002


Bundesrat Moritz Leuenberger, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, hat das Patronat für den Internationalen REACH-Umweltpreis 2002 übernommen. Die mit 50’000 Schweizer Franken dotierte Auszeichnung wird von der Stiftung "Pro Aqua-Pro Vita" bereits zum vierten Mal ausgeschrieben und im Oktober 2002 im Rahmen der Internationalen Fachmesse REACH for process solutions (15. - 18. Oktober 2002) in Basel vergeben. Die internationale Fachmesse REACH feiert 2002 Premiere. Messethemen sind die industriellen Prozesse, Verfahrenstechnik und Umweltmanagement.

Für den REACH-Umweltpreis 2002 können sich Privatpersonen, Organisationen, Institutionen, Firmen sowie Körperschaften der öffentlichen Hand weltweit bewerben. Es werden Projekte bewertet, die eine technologie-, verfahrens- oder produkteorientierte Innovation darstellen und/oder ihrer Umsetzung in die Praxis durch geeignete Massnahmen dienen. Die Realisierung soll in besonderem Masse zu einer Entlastung der Umwelt beitragen und schonend mit natürlichen Ressourcen umgehen.

Bewerbungen für den REACH-Umweltpreis 2002 können noch bis zum 31. März 2002 (Datum des Poststempels) eingereicht werden. Die detaillierten Anmeldeunterlagen liegen in gedruckter Form bei der Stiftung "Pro Aqua-Pro Vita", c/o MCH Messe Basel AG, Postfach, CH-4021 Basel, Telefon +41 58 206 22 41, Telefax +41 58 206 21 89 vor oder können über E-Mail: reach@messe.ch bestellt werden und stehen im Internet zur Verfügung.

Der Umweltpreis REACH 2002 setzt die Tradition des international bekannten M.U.T.-Umweltpreises fort, der bis ins Jahr 2000 anlässlich der Europäischen Messe für Umwelttechnik M.U.T. von der Stiftung "Pro Aqua-Pro Vita" in Basel verliehen wurde.

REACH for process solutions und r+d in life sciences: Zwei neue Messen in Basel

Die industriellen Entwicklungen haben die Ablösung der Umwelttechnikmesse M.U.T. und der Chemiemesse Ilmac - zwei international renommierte Fachmessen in Basel - durch neu ausgerichtete Messen notwendig gemacht. Die neue REACH for process solutions widmet sich industriellen Prozessen, Verfahrenstechnik und Umweltmanagement, während die r+d in life sciences auf Forschung und Entwicklung ausgerichtet ist.

REACH for process solutions 2002

Datum: 15. - 18. Oktober 2002

Ort: Messe Basel, Halle 1

Veranstalter: MCH Messe Basel AG

Öffnungszeiten: 9 bis 17 Uhr

Eintrittspreise: Tageskarte CHF 25.-

Antje Quellmalz | ots
Weitere Informationen:
http://www.reachfair.ch

Weitere Berichte zu: REACH REACH-Umweltpreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht „Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges
26.06.2017 | Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

nachricht Hochschule Karlsruhe: mit speichenlosem Fahrrad Kreativwettbewerb gewonnen
26.06.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie