Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Transferpreis WissensWerte 2008

23.04.2008
Der Förderverein Technologiestiftung Berlin e.V. lobt zum fünften Mal den Transferpreis WissensWerte aus. Er wendet sich an Wissenschaftler in der Region BerlinBrandenburg, die ein Transferprojekt in Kooperation mit einem Unternehmen erfolgreich begonnen oder abgeschlossen haben.

Der Preis kann auch an Wissenschaftler vergeben werden, die eine Innovation in die Anwendung bringen wollen und zu diesem Zweck eine Kooperation mit einem nach Möglichkeit in der Region ansässigen Unternehmen eingegangen sind. Als besonders preiswürdig werden Entwicklungen betrachtet, die ein hohes Innovations- und Marktpotenzial erkennen lassen.

Anlässlich seines 10-jährigen Geburtstages hat der Förderverein das Preisgeld auf 20.000 € verdoppelt. Mit dem Preis leistet der Förderverein einen Beitrag dazu, die in der herausragenden Wissenschaftslandschaft Berlins und Brandenburgs vorhandenen wissenschaftlichen Ergebnisse bekannt zu machen und deren anwendungsorientierte Umsetzung zu fördern.

Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige, hochkarätige Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft. Die Preisverleihung findet im Herbst im Rahmen des Festaktes anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Fördervereins statt.

... mehr zu:
»Förderverein »Transferpreis

Zur Bewerbung um den Preis eingeladen sind Wissenschaftler aller naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen einschließlich der Medizin und Mathematik an universitären und außeruniversitären Einrichtungen in Berlin und Brandenburg. Teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Personengruppen. Einsendeschluss ist der 15. August 2008. Nähere Informationen und die Bewerbungsunterlagen erhalten Sie bei Frau Karin Lemansky-Timm, Telefon: 030 / 46 302 461 sowie unter der Internetadresse: http://www.transferpreis.de.

Die Ausschreibungen für den Transferpreis WissensWerte haben in den zurückliegenden Jahren ein lebhaftes Echo gefunden und auf beeindruckende Weise gezeigt, wie praxisorientiert die Wissenschaftler der Region arbeiten. Aus der Fülle der Einreichungen wurde im Jahre 2003 ein Echelle-Spektrometer zur Charakterisierung von Laserstrahlen für den Preis ausgewählt. 2004 wurde die Entwicklung von DFG-Hochleistungslaserdioden und 2005 die Entwicklung und Aufklärung einer neuen physiologischen Wirkung des Edelgases Xenon ausgezeichnet. 2007 wurden neue Lipidnanopearls ausgezeichnet, die nicht nur in der kosmetischen Industrie eingesetzt werden können, um Wirkstoffe über Cremes zu verabreichen. Auch in diesem Jahr erwartet der Förderverein wieder interessante Bewerbungen.

verantwortlich: Frauke Nippel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: 030 / 46 302 504; E-Mail: nippel@technologiestiftung-berlin.de

Frauke Nippel | idw
Weitere Informationen:
http://www.transferpreis.de
http://www.technologiestiftung-berlin.de

Weitere Berichte zu: Förderverein Transferpreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht DFG fördert für weitere drei Jahre Forschungen zu Kieselalgen
22.03.2017 | Technische Universität Dresden

nachricht Effiziente Tools für bildgebende Studien
21.03.2017 | Justus-Liebig-Universität Gießen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Besser lernen dank Zink?

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Innenraum-Ortung für dynamische Umgebungen

23.03.2017 | Architektur Bauwesen