Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausschreibung für den Wettbewerb »German High Tech Champions 2013« – Schwerpunkt Leichtbau

17.06.2013
In dieser fünften Runde des Wettbewerbs sind Forschungsergebnisse zum Thema Leichtbau gefragt: Eine renommierte Jury wird diesmal in der Kategorie »Lightweight Design« (Material, Verfahren, Konstruktion & Design, Produktionswirtschaft, Schadenstoleranz & Reparatur, Stoffkreislauf & Recycling) bis zu fünf herausragende deutsche Technologieentwicklerinnen und -entwickler sowie ihre Business Cases für den japanischen Markt auswählen.

Der Wettbewerb der GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS – GHTC® Award der Fraunhofer-Gesellschaft geht mit seiner fünften Runde in die Verlängerung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler öffentlicher deutscher Forschungseinrichtungen sind eingeladen, sich mit ihren Forschungsergebnissen in Form eines Business Case (vierseitiges Bewerbungsformular) in englischer Sprache zu bewerben. Dieses Mal geht es um Projekte in der Kategorie »Lightweight Design«, für den japanischen Markt.

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden als GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS eingeladen zu einer feierlichen Preisverleihung, die während des zweiten Fraunhofer-Symposiums »Green Technology made in Germany« in Tokyo am 18. November 2013 erfolgt. Im Anschluss haben sie beim Business Networking die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mit interessierten Auftraggebern weiterführende Fragen zu diskutieren und Projektideen zu entwickeln. Außerdem erhalten sie ein Preisgeld in Höhe von 10 000 Euro, für Reisekosten und um ihre Marketing-Ziele in Tokyo optimal umzusetzen.

Die Bewerbung auf den fünften Call for Proposals des GHTC® läuft noch bis 22. Juli 2013.
Der GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS – GHTC® Wettbewerb hat sich zum Ziel gesetzt, für den Forschungsstandort Deutschland im Ausland zu werben und Technologieentwickler und Erfinder an deutschen Universitäten und öffentlichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen dabei zu unterstützen, ihre Erfolge in der Auftragsforschung international zu steigern. Die Zielländer der nun beginnenden zweiten Runde dieser Kampagne sind Japan, die USA, Skandinavien und Frankreich.

Der Wettbewerb ist Teil des Verbundprojektes "Internationales Forschungsmarketing", das die Alexander von Humboldt-Stiftung, der DAAD, die DFG und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinschaftlich durchführen. Ziel des Projekts ist es, für den Forschungsstandort Deutschland im In- und Ausland zu werben und sein Profil im globalen Wissenschaftsmarkt zu schärfen. Alle in diesem Rahmen stattfindenden Maßnahmen sind Bestandteil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Initiative "Werbung für den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland" unter der Marke "Research in Germany".

Wichtige Daten im Überblick:

- Bewerbungsschluss: 22. Juli 2013
- Bewerbungsumfang: 4 Seiten
- Bekanntgabe der Gewinner: bis Ende August 2013
- Preisgeld: 10 000 Euro
- GHTC Kick-Off in München: 18. September 2013
- Marketing-Workshop in Berlin: 24.-26.Oktober 2013
- Preisverleihung & Business Networking: 18. November 2013 in Tokio

Kontakt für Rückfragen:
Vera Baumgartl & Natalie Percsy
Fraunhofer-Gesellschaft
Hansastr. 27c, 80686 München
Tel.: 089. 1205 – 4719 / – 4716
ghtc@fraunhofer.de

Beate Koch | Fraunhofer-Gesellschaft
Weitere Informationen:
http://www.research-in-germany.de/ghtc-wettbewerb
http://www.research-in-germany.de/ghtc-application

Weitere Berichte zu: Champions Fraunhofer-Gesellschaft GHTC® German Networking Preisgeld

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Kieler Projekt „FucoSan – Gesundheit aus dem Meer“ erhält 2,2 Millionen Euro
27.07.2017 | Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

nachricht Mikrophotonik – Optische Technologien auf dem Weg in die Hochintegration
21.07.2017 | VDI Technologiezentrum GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ruckartige Bewegung schärft Röntgenpulse

Spektral breite Röntgenpulse lassen sich rein mechanisch „zuspitzen“. Das klingt überraschend, aber ein Team aus theoretischen und Experimentalphysikern hat dafür eine Methode entwickelt und realisiert. Sie verwendet präzise mit den Pulsen synchronisierte schnelle Bewegungen einer mit dem Röntgenlicht wechselwirkenden Probe. Dadurch gelingt es, Photonen innerhalb des Röntgenpulses so zu verschieben, dass sich diese im gewünschten Bereich konzentrieren.

Wie macht man aus einem flachen Hügel einen steilen und hohen Berg? Man gräbt an den Seiten Material ab und schüttet es oben auf. So etwa kann man sich die...

Im Focus: Abrupt motion sharpens x-ray pulses

Spectrally narrow x-ray pulses may be “sharpened” by purely mechanical means. This sounds surprisingly, but a team of theoretical and experimental physicists developed and realized such a method. It is based on fast motions, precisely synchronized with the pulses, of a target interacting with the x-ray light. Thereby, photons are redistributed within the x-ray pulse to the desired spectral region.

A team of theoretical physicists from the MPI for Nuclear Physics (MPIK) in Heidelberg has developed a novel method to intensify the spectrally broad x-ray...

Im Focus: Physiker designen ultrascharfe Pulse

Quantenphysiker um Oriol Romero-Isart haben einen einfachen Aufbau entworfen, mit dem theoretisch beliebig stark fokussierte elektromagnetische Felder erzeugt werden können. Anwendung finden könnte das neue Verfahren zum Beispiel in der Mikroskopie oder für besonders empfindliche Sensoren.

Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht und Röntgenstrahlung sind Beispiele für elektromagnetische Wellen. Für viele Anwendungen ist es notwendig, diese Strahlung...

Im Focus: Physicists Design Ultrafocused Pulses

Physicists working with researcher Oriol Romero-Isart devised a new simple scheme to theoretically generate arbitrarily short and focused electromagnetic fields. This new tool could be used for precise sensing and in microscopy.

Microwaves, heat radiation, light and X-radiation are examples for electromagnetic waves. Many applications require to focus the electromagnetic fields to...

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Event News

Clash of Realities 2017: Registration now open. International Conference at TH Köln

26.07.2017 | Event News

Closing the Sustainability Circle: Protection of Food with Biobased Materials

21.07.2017 | Event News

»We are bringing Additive Manufacturing to SMEs«

19.07.2017 | Event News

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Assistenzsysteme für die Blechumformung

28.07.2017 | Maschinenbau

Ruckartige Bewegung schärft Röntgenpulse

28.07.2017 | Physik Astronomie

Satellitendaten für die Landwirtschaft

28.07.2017 | Informationstechnologie