Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

ATOSS AG zeichnet Ratiodata als ASP-Partner aus

11.10.2011
Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH erhält den ASE Ambition Award 2011 für besondere Kompetenzen beim ASP-Betrieb von ATOSS-Lösungen

Allährlich ehrt die ATOSS AG besonders leistungsfähige Partner mit dem ASE Ambition Award. Im Jahr 2011 geht die Auszeichnung an die Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH, welche die Lösungen der ATOSS seit vielen Jahren erfolgreich in ihren Kundenprojekten einsetzt.

ATOSS ist Anbieter von Consulting, Software und Professional Services zum bedarfsoptimierten Personaleinsatz und zählt im Geschäftsfeld Workforce Management zu den Pionieren und Vordenkern der Branche. Heinz Voss, Produktmanager Zeitwirtschaft bei Ratiodata, nahm die Auszeichnung im Rahmen des jährlichen Partnerforums von Andreas Obereder, Vorstandsvorsitzender der ATOSS entgegen.

Bereits seit 2003 ist die Ratiodata Partner der ATOSS AG und bietet ihren Kunden die ATOSS Lösungen im ASP-Betrieb an. Für viele Unternehmen ist die ASP-Nutzung von Anwendungen im Rechenzentrum eine lohnenswerte Alternative zu Investitionen in Hard- und Software. Dabei werden Nutzungsgebühren je Stammsatz und Monat fällig, womit die Kosten jederzeit kalkulierbar und transparent sind.

Ratiodata stellt ihren Mandanten das komplette Portfolio der ATOSS Staff Efficiency Suite zur Verfügung – einer Lösungsfamilie, die auch die komplexesten Herausforderungen zum Thema Arbeitszeitmanagement und Personaleinsatz erfüllt. Durch den modularen Aufbau der Suite und die Verwendung zukunftsweisender Technologien kann Ratiodata ihren Kunden maßgeschneiderte ATOSS Zeitwirtschaftslösungen für alle Branchen, beliebige Unternehmensgrößen und Anforderungsszenarien anbieten.

Von Vertrauensarbeitszeit über Gleitzeit, Teilzeit und Job-Sharing bis hin zum Schichtbetrieb mit Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung betreut Ratiodata alle Varianten in den Bereichen Arbeitszeitmanagement und Personaleinsatz. Eine integrierbare Zutrittskontrolle sowie Schnittstellen zum Lohn- und Gehaltsabrechnungssystem im Rechenzentrum runden das Angebot ab.

150 Mandanten mit 25.000 Stammsätzen aus den Branchen Banken, Versicherungen, Handel und verarbeitende Industrie greifen derzeit auf die ATOSS Lösungen im Rechenzentrum der Ratiodata zu. Sie nutzen die Software via Webbrowser. So entfallen lokale Aufwände für Hardware, Betriebssystem, Datenbank mit Backup- und Sicherungsmechanismen sowie für Updates und Releasewechsel.

Über die Ratiodata GmbH:
Die Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH ist ein Unternehmen der GAD-Gruppe. Sie zählt mit ca. 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 100 Mio. Euro zu den großen Systemhäusern und IT-Dienstleistern in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören professionelle Dienstleistungen in den Bereichen Scan- & Dokumenten-Service, IT-Systeme & Services, Personal-Systeme & Services und Speziallösungen.
Ratiodata
IT-Lösungen & Services GmbH
Brigitte Ferber
Gustav-Stresemann-Weg 29
48155 Münster
Telefon: 0251 7000-3449
Telefax: 0251 7000-3612
brigitte.ferber@ratiodata.de
good news!
Nicole Körber
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
Telefon: 0451 88199-12
Telefax: 0451 88199-29
nicole@goodnews.de
http://www.goodnews.de

Brigitte Ferber | Ratiodata
Weitere Informationen:
http://www.ratiodata.de

Weitere Berichte zu: ASP-Betrieb ASP-Partner ATOSS IT-Lösung Merit Award Ratiodata Rechenzentrum

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht »Die Oberfläche 2018« – Fünf Nominierungen gehen in die Endrunde
18.05.2018 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht DFG fördert Entwicklung innovativer Forschungssoftware an der Universität Bremen
17.05.2018 | Universität Bremen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kosmische Ravioli und Spätzle

Die inneren Monde des Saturns sehen aus wie riesige Ravioli und Spätzle. Das enthüllten Bilder der Raumsonde Cassini. Nun konnten Forscher der Universität Bern erstmals zeigen, wie diese Monde entstanden sind. Die eigenartigen Formen sind eine natürliche Folge von Zusammenstössen zwischen kleinen Monden ähnlicher Grösse, wie Computersimulationen demonstrieren.

Als Martin Rubin, Astrophysiker an der Universität Bern, die Bilder der Saturnmonde Pan und Atlas im Internet sah, war er verblüfft. Die Nahaufnahmen der...

Im Focus: Self-illuminating pixels for a new display generation

There are videos on the internet that can make one marvel at technology. For example, a smartphone is casually bent around the arm or a thin-film display is rolled in all directions and with almost every diameter. From the user's point of view, this looks fantastic. From a professional point of view, however, the question arises: Is that already possible?

At Display Week 2018, scientists from the Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP will be demonstrating today’s technological possibilities and...

Im Focus: Raumschrott im Fokus

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) hat sein Observatorium in Zimmerwald um zwei zusätzliche Kuppelbauten erweitert sowie eine Kuppel erneuert. Damit stehen nun sechs vollautomatisierte Teleskope zur Himmelsüberwachung zur Verfügung – insbesondere zur Detektion und Katalogisierung von Raumschrott. Unter dem Namen «Swiss Optical Ground Station and Geodynamics Observatory» erhält die Forschungsstation damit eine noch grössere internationale Bedeutung.

Am Nachmittag des 10. Februars 2009 stiess über Sibirien in einer Höhe von rund 800 Kilometern der aktive Telefoniesatellit Iridium 33 mit dem ausgedienten...

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Kosmische Ravioli und Spätzle

22.05.2018 | Physik Astronomie

Licht zur Herstellung energiereicher Chemikalien nutzen

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics