Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hoher Wirkungsgrad für Solaranlagen

21.03.2002


Modular erweiterbare Wechselrichter für alle gängigen Photovoltaikanlagen bietet jetzt Siemens A&D an. Die Produktfamilie Sitop solar ist trafolos und damit besonders verlustarm aufgebaut. Sie verfügt über einen großen MPP-(Multi Power Point)-Spannungsbereich von 200 bis 550 Volt Gleichspannung – bei einem maximalen Strom von 6,5 Ampere.

Siemens Pressebild


Modular erweiterbare Wechselrichter für alle gängigen Photovoltaikanlagen bietet jetzt Siemens Automation and Drives (A&D) an. Die Produktfamilie Sitop solar ist trafolos und damit besonders verlustarm aufgebaut. Sie verfügt über einen großen MPP-(Multi Power Point)-Spannungsbereich von 200 bis 550 Volt Gleichspannung – bei einem maximalen Strom von 6,5 Ampere. Damit lassen sich die Geräte, die einen Wirkungsgrad von mehr als 94 Prozent und ein Gewicht von nur 5,3 Kilogramm aufweisen, individuell an die marktüblichen Solaranlagen anpassen. Die neuen Wechselrichter mit den geringen Abmaßen von 430x175x135 Millimetern (HxBxT) eignen sich für das Einfamilienhaus wie auch für gewerbliche Zweckbauten. Das Siemens-Angebot richtet sich direkt an den Häuslebauer sowie an gewerbliche Solaranlagen-Betreiber.

Hohe Planungssicherheit und Flexibilität bietet der modulare Aufbau: Mit dem Sitop solar Master- und den maximal zwei Slave-Modulen wird die Leistung der Wechselrichter individuell an die örtlichen Gegebenheiten angepasst – zum Beispiel an unterschiedlich ausgerichtete oder dimensionierte Solarfelder. Die Modularität ist auch bei Nachrüstungen vorteilhaft, wenn eine Photovoltaikanlage später einmal um zusätzliche Solarzellen ergänzt werden soll. Eine weitere Besonderheit ist der am Markt einmalige hohe Wirkungsgrad der Wechselrichter von über 94 Prozent – selbst im Teillastbereich bei geringer Sonneneinstrahlung. Damit bleibt die Verlustleistung stets gering – und die Anlage amortisiert sich schneller. In Deutschland werden derzeit für jede ins öffentliche Netz rückgespeiste Kilowattstunde 48 Cent vergütet. Für den aus dem Netz bezogenen Strom bezahlt der Photovoltaikanlagen-Betreiber den üblichen Tarif seines Energieversorgungsunternehmens.

Die Sitop solar Master- und Slave-Module bieten die identische Nenndauerleistung von jeweils 1,5 KVA (Kilo-Volt-Ampere) bei einer maximalen Leistung von 1,7 KVA für Einstrahlungsspitzen. Damit lassen sich Anlagen mit bis zu 4,6 KVA Wechselstrom-Nennleistung je Phase realisieren. Eine Besonderheit ist ein per LED-Display visualisiertes Lauflicht: Analog zum Haushalts-Stromzähler erkennt hier der Betrachter die Höhe des im Moment ins Netz rückgespeisten Stroms.

Bis zu 28 Tagen archiviert der integrierte Datenlogger Messwerte und Betriebszustände von Master und Slaves. Über Modem oder PC lassen sich diese Daten auswerten. Mit der PC-Visualisierungssoftware Sitop log werden online die Geräte-Parameter oder Messwerte abgefragt und dargestellt. Mit Hilfe einer Projektierungs-Software wird Sitop solar richtig dimensioniert. Die Software steht kostenfrei als Download im Internet zur Verfügung.

Gerhard Stauß | Presse

Weitere Berichte zu: KVA Solaranlage Wechselrichter Wirkungsgrad

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Wie Protonen durch eine Brennstoffzelle wandern
22.06.2017 | Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt

nachricht Omicron Diodenlaser mit höherer Ausgangsleistung und erweiterter Garantie
20.06.2017 | Omicron - Laserage Laserprodukte GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Im Focus: Forscher entschlüsseln erstmals intaktes Virus atomgenau mit Röntgenlaser

Bahnbrechende Untersuchungsmethode beschleunigt Proteinanalyse um ein Vielfaches

Ein internationales Forscherteam hat erstmals mit einem Röntgenlaser die atomgenaue Struktur eines intakten Viruspartikels entschlüsselt. Die verwendete...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

Forschung zu Stressbewältigung wird diskutiert

21.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Individualisierte Faserkomponenten für den Weltmarkt

22.06.2017 | Physik Astronomie

Evolutionsbiologie: Wie die Zellen zu ihren Kraftwerken kamen

22.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Spinflüssigkeiten – zurück zu den Anfängen

22.06.2017 | Physik Astronomie