Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Themenservice aktuell - Folge 4

27.02.2009

Promi-Klatsch mit dem PC

Theoretisch bietet das Internet zu allem und jedem nahezu unendliche Informationen. Sie zu finden und immer auf dem Laufenden zu bleiben, ist aber reichlich zeitraubend. Wäre es da nicht effizienter, wenn der Computer die Webseiten für uns lesen und auswerten würde und wir ihn zu dem Thema befragen könnten? Was klingt wie ein Traum, lässt das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) auf der CeBIT 2009 in Hannover mit "Gossip Galore" Wirklichkeit werden.

"Gossip Galore" ist eine virtuelle Person, die sich bestens mit Musikern und Bands aus der Welt der Pop- und Rock-Musik auskennt und auch zu den neuesten Gerüchten etwas zu sagen hat. Nutzer chatten mit ihr, indem sie einfach Fragen zu den Stars und Sternchen mündlich stellen. "Gossip Galore" antwortet in gesprochener Sprache, durch Gesten unterstützt, und der Promi-Agent ergänzt - wo möglich - seine Infos außerdem durch passende Grafiken.

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)
Forschungsbereich Sprachtechnologie
Stuhlsatzenhaus 3
D-66123 Saarbrücken
Tel.: +49 681 302 5151
Fax: +49 681 302 5341
www.dfki.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Prof. Dr. Hans Uszkoreit und Dr. Feiyu Xu
Halle 9, Stand B45
E-Mail: Hans.Uszkoreit@dfki.de
und Feiyu.Xu@dfki.de
Kleine Box für große Datenmengen
Endlich ist Schluss mit dem Kabelwirrwarr und den Endlos-Boxen-Stapeln. Auf der CeBIT 2009 zeigt der Berliner Kommunikationsspezialist AVM ein Kombi-Gerät, das Internet-Router, Telefonanlage und Netzwerk miteinander verbindet.

Die "FritzBox Fon WLAN 7390" AVM sorgt für rasante Internet-Verbindungen und ist gleichzeitig als Telefonanlage nutzbar - inklusive Basisstation für schnurloses Telefonieren (DECT). Sie besitzt einen 2-GB-Speicher, den angeschlossene Geräte nutzen können. Der Eco-Modus für WLAN, DECT und Ethernet reduziert sogar den Stromverbrauch.

AVM GmbH
Alt-Moabit 95
D-10559 Berlin
Tel.: +49 30 39976 0
Fax: +49 30 39976 299
www.avm.de
Ansprechpartner auf der CEBIT 2009:
Samira Jordan und Urban Bastert
Halle 13, Stand C 48
Mobil: +49 173 628 62 17
E-Mail: s.jordan@avm.de
Gorge macht künstliche Intelligenz zum Kinderspiel
Wie erklärt man eigentlich Kindern, was künstliche Intelligenz (KI) ist und wie sie funktioniert? Die Antwort heißt "Gorge" und ist ein Computerspiel, das Forscher vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT auf der CeBIT 2009 vorstellen.

Die Spielregeln von Gorge sind simpel: Spielfiguren-Teams müssen sich ähnlich wie bei "Mensch ärgere Dich nicht" durch einen Raum bewegen und ein Ziel erreichen. Der Würfel entscheidet, wohin eine Figur wandert. Dabei ist Drängeln erlaubt. Landet eine Figur auf dem Platz einer anderen, darf sie diese wiederum auf einen anderen Platz schieben. Als weitere Schwierigkeit sind auf den Wegen zum Ziel tiefe Schluchten zu überwinden. Hier ist Teamwok gefragt, denn eine Spielfigur kommt nur mit Hilfe einer anderen über den Abgrund. Zum Hinüberhelfen muss eine Spielfigur in die Schlucht gehen, die sie nur mit fremder Hilfe wieder verlassen kann. Ob die Figur auf der sicheren Seite der anderen heraushilft oder sie in der Schlucht verenden lässt, kann sie aber selbst entscheiden.

Besonderer Clou an dem Spiel ist, dass nicht nur Menschen gegeneinander spielen können. Man kann auch gegen den Computer antreten oder Computer gegen Computer spielen lassen. Beim Kampf gegen die Maschinen kann der Mensch den Grad von 'gut' und 'böse' der Rechner einstellen. Beispielsweise kann für den spielenden PC die Regel "Liegt jemand in der Schlucht, musst du ihn immer rausholen" oder das glatte Gegenteil gelten. Auf diese Weise haben Kinder beim Spiel mit "Gorge" die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie gegen einen guten oder einen bösen Gegner antreten wollen. Dabei können sie beobachten, was für Verhaltensmuster die künstlich intelligente Maschine entwickelt, ob sie beispielsweise aggressiv oder ängstlich agiert.

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT
Ehrenbergstr. 31
D-98693 Ilmenau
Tel.: +49 3677 467 0
Fax: +49 3677 467 467
www.idmt.fraunhofer.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Prof. Dr. Klaus Peter Jantke
Halle 9, Stand B36, Partner bei: Fraunhofer-Gesellschaft
Standtel.: +49 511 89-56 20 28
E-Mail: klaus.jantke@idmt.fraunhofer.de
Für alle Fälle: Smartphone mit Barcode-Scanner und GPS
Smartphone-Besitzer haben dank Windows Mobile™ ihren Desktop in der Tasche. Die Opticon Sensoren GmbH erweitert nun den Funktionsumfang der kleinen Helfer und zeigt auf der CeBIT 2009 den ultraleichten "PDA H19A" mit Barcode-Scanner und GPS.

Für Kurierdienste bedeutet dies beispielsweise, dass alles in einem Gerät vereint ist: Auftragsannahme, -abstimmung und -abwicklung, Datenerfassung und deren örtliche und zeitliche Zuordnung sowie zuverlässige Navigation. Der Kurierfahrer ist via Quad-Band und WLAN online erreichbar und kann gleichzeitig die Barcode-Datenerfassung nahtlos in seine Arbeit integrieren.

Der "H19A" ist ein äußerst leichtes Hochleistungs-Smartphone, es wiegt nicht mehr als 210 Gramm inklusive Akku. Die mobile Arbeit soll mit dem Gerät dank integrierter 1D-Scan-Engine, Handy-Tastatur und verschiedenster Datenübertragungswege (GSM/GPRS/EDGE, WiFi and Bluetooth™) unterwegs so bequem wie am Schreibtisch sein. Der eingebaute GPS-Empfänger ermöglicht zudem die genaue Positionsverfolgung.

Opticon Sensoren GmbH
Waldstr. 92
63128 Dietzenbach
Tel.: +49 6074 91890 0
Fax: +49 6074 91890 33
www.opticon.com
Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2009:
Manuela Kuttig
Halle 7, Stand C14
Mobil: +49 172 660 33 79
E-Mail: manuela.kuttig@opticon.com
In Ear Headphones, die jedem passen
In Ear Headphones, also die Stöpsel fürs Ohr, die beispielsweise den Musikgenuss vom MP3-Player in den Gehörgang bringen, hat heute fast jeder. Allerdings sitzen die Klangspender nur bei den wenigsten perfekt im Ohr, denn der Gehörgang ist bei jedem Menschen anders geformt. Diese Beeinträchtigung des Hörgenusses will Logitech mit der Vorstellung seiner "In Ear Headphones Ultimate Ears" auf der CeBIT 2009 beseitigen.

Neben einem (laut Herstellerangaben) perfekten Klang bieten die Headphones individuellen Sitzkomfort. Möglich machen dies Ohranpassstücke aus Silikon in vier verschiedenen Größen. Die flexiblen Aufsätze für die In Ear Headphones schmiegen sich quasi an den Gehörgang ihres Nutzers an und sollen dadurch höchsten Tragekomfort für den Lieblingssound am Ohr liefern.

Logitech GmbH
Streiflacher Str. 7
D-82110 Germering
Tel.: +49 89 12175268
Fax: +49 89 12175268
www.logitech.com
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Dirk Sturny
Halle 25, Stand D40, Planet Reseller K116
E-Mail: logitech@f-und-h.de
Software und Kaffeebohnen: ERP-Hersteller stellt gemeinsam mit Kunden aus
Auf der CeBIT 2009 erwartet die Besucher des Messestands der Step Ahead AG ein besonderes Highlight: Anlässlich des Firmenjubiläums "10 Jahre Step Ahead - unsere Kunden sagen danke" tragen diesmal die Kunden des ERP-Herstellers mit Exponaten und Firmenporträts zur Gestaltung des CeBIT-Auftritts bei.

Auf diese Weise will die Step Ahead AG greifbar machen, wie ihre ERP-Lösung Steps Business Solution zur Ressourcenplanung eines Unternehmens funktioniert und wie viele unterschiedliche Produkte mit ihrer Hilfe hergestellt werden. Die Kunden der Step Ahead AG machen Atome sichtbar, sorgen für frisches Trinkwasser oder duftenden Kaffee und schützen die Tropenwälder. Auch in der Softwarebranche, im technischen Handel und im Anlagenbau sind sie zu finden. Die ERP-Software Steps Business Solution soll auf diese unterschiedlichen Anforderungen mit maßgeschneiderten Lösungen antworten können. Als Messeneuheit präsentiert die Step Ahead AG zur CeBIT 2009 das "Customer Self Service Portal" - das Kunden einen unkomplizierten und sicheren Online-Zugriff auf Rechnungen, Lieferscheine, Retouren und vieles mehr ermöglicht - und den "Steps Web User HelpDesk" als ersten Baustein dieses neuen Angebots.

Step Ahead AG
Burgweg 6
D-82110 Germering
Tel.: +49 89 894060-0
Fax: +49 89 894060-10
www.stepahead.de
Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2009:
Daniela Hinz
Halle 5, Stand A17
E-Mail: daniela.hinz@stepahead.de
Beteiligen Sie sich!
Beteiligungsverfahren, etwa bei einem Stadtentwicklungsplan, sollen die Interessen unterschiedlichster Beteiligter berücksichtigen. In der Praxis ist das aber oft schwierig. Um Bürgern die Beteiligung an solchen Verfahren und der Verwaltung die Auswertung der Rückläufe zu erleichtern, haben Wissenschaftler der Hochschule Merseburg ein Online-Beteiligungsverfahren entwickelt, das sie auf der CeBIT 2009 vorstellen.

Bürger sollen mit dem neuen Online-Verfahren ermuntert werden, sich Gedanken über Fragen wie: "Sind Sie mit dem Bebauungsplan in Ihrem Ort einverstanden? Was meinen Sie zum neuen Landesentwicklungsplan? Haben Sie Hinweise für die Radverkehrswegeplanung?" zu machen. Für die Bürger ist es dabei ganz einfach, ihren Kommentar abzugeben: Für das jeweilige Planungsverfahren wird ein Internetauftritt eingerichtet. Hier kann jedermann seine Bemerkungen in eine interaktive geografische Karte eintragen. Das Ergebnis: Die Bearbeitungszeiten werden verkürzt und die Bürger auf unkomplizierte Weise am Planungsprozess beteiligt.

Hochschule Merseburg (FH)
Prorektorat für Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung
Geusaer Straße
D-06217 Merseburg
Tel.: +49 3461 4629 03
Fax: +49 3461 4629 19
www.hs-merseburg.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Prof. Dr. Ronny Weinkauf
Halle 9, Stand D04, Partner bei: Forschung für die Zukunft
Standtel.: +49 511 89-59 70 00
E-Mail: ronny.weinkauf@hs-merseburg.de
Von 0 auf 115 in einer Minute - Kodak scannt ultraschnell
Zack und weg, zack und weg - bei dieser Scan-Geschwindigkeit kann das Auge nur schwer folgen: Gleich 90 beziehungsweise 115 Seiten pro Minute scannen die neuen Kodak-Modelle "i730" und "i750", die auf der CeBIT 2009 vorgestellt werden.

Die Hochgeschwindigkeitsmaschinen gewährleisten dabei die Qualität von Bildern und Dokumenten selbst dann, wenn man mit 300 dpi in Farbe, in Dualstream (Ausgabe von bis zu vier Bildern pro Scan) digitalisiert und alle Perfect-Page-Bildverarbeitungsfunktionen einsetzt. Alle Papiervorlagen werden in Windeseile in den digitalen Workflow eingepflegt.

Wie die neuen Scannermodelle Unternehmen beim Aufräumen ihrer Dokumentenstapel helfen können, zeigt das Kodak-Team den Besuchern der CeBIT 2009.

Kodak GmbH
Hedelfinger Str. 60
D-70327 Stuttgart
Tel.: +49 711 406 2535
Fax: +49 711 406 3619
www.kodak.de
Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2009:
Bettina Eberhard
Halle 3, Stand B29
Mobil: +49 170 456 72 77
E-Mail: bettina.eberhard@kodak.com
Damit gelöschte Daten nicht auf dunkle Pfade gehen
…bringt Toolhouse DV-Systeme den "toolstar*shredder" mit zur CeBIT 2009, der von Speichermedien gelöschte Daten unwiederbringlich in den IT-Himmel schicken soll.

Hintergrund: Wer gebrauchte Speichermedien wie Festplatten und Speicherkarten verkauft, löscht natürlich vorher seine Daten. Normale Löschfunktionen haben jedoch ein hohes Sicherheitsrisiko: Sogar relativ unerfahrene PC-Nutzer können mit frei verfügbarer Data-Recovery-Software aus dem Internet die gelöschten Daten in wenigen Sekunden vollständig wiederherstellen. Doch das ist noch nicht alles: Aus technischer Notwendigkeit füllt das Betriebssystem bei jedem Speichervorgang den 'Verschnitt' zwischen eigentlicher Dateigröße und der kleinsten abbildbaren Speichereinheit, den Sektoren, mit weiteren Daten aus dem Arbeitsspeicher. So werden eventuell auch Bildschirmeingaben oder Passwörter wahllos und ohne Wissen des Anwenders auf das Speichermedium geschrieben. Und kluge Köpfe mit computerforensischem Fachwissen können auch diese Informationen zielgenau wiederfinden.

Damit Daten nicht ungewollt weitergegeben werden, reinigt "toolstar*shredder" das gesamte Speichermedium zu 100 Prozent, zuverlässig und unwiederbringlich nach verschiedenen Standards wie denen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) oder der amerikanischer Streitkräfte. Dadurch können selbst mit aufwändigen Analysen der Speicherschicht keine Datenfragmente mehr rekonstruiert und gebrauchte Speichermedien beruhigt weitergegeben oder verkauft werden.

ToolHouse DV-Systeme GmbH & Co. KG
Türltorstr. 16-20
D-85276 Pfaffenhofen
Tel.: +49 8441 5044 0
Fax: +49 8441 5044 23
www.toolhouse.de
Ansprechpartner auf der CeBIT 2009:
Ludwig Leinzinger
Halle 25, Stand D40, Planet Reseller K110
E-Mail: info@toolhouse.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de/presse_archiv_d?pm=cb09-142-d&code=t1k3tb9vs

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2009:

nachricht Hybrid-Scanner ordnet Dokumente nach Chaos-Prinzip
09.03.2009 | Xamance

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2009: Trends und Themen
09.03.2009 | Deutsche Messe

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2009 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Radioaktive Elemente in Cassiopeia A liefern Hinweise auf Neutrinos als Ursache der Supernova-Explosion

23.06.2017 | Physik Astronomie

Dünenökosysteme modellieren

23.06.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Makro-Mikrowelle macht Leichtbau für Luft- und Raumfahrt effizienter

23.06.2017 | Materialwissenschaften