Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT 2008: fecher präsentiert erweiterte Version der TOSCA Testsuite

03.03.2008
An Geschäftsvorgängen orientierte automatisierte Softwaretests sichern die Qualität bei Neuentwicklung oder Migration von Anwendungen

Das Rodgauer Beratungs- und Softwarehaus fecher stellt während der CeBIT 2008 in Halle 5, Stand C27 eine erweiterte Version des Werkzeugs für automatisierte Softwaretests TOSCA vor. Der Hersteller Tricentis hat dafür kürzlich ein Add-in für Requirements Management entwickelt, das Testfälle direkt mit den Anforderungen von Geschäftsvorgängen verknüpft.

Die unterschiedlichen Testfälle lassen sich zudem nach ihrer Bedeutung für die reibungslose Abwicklung eines Geschäftsvorgangs gewichten. Damit bietet TOSCA ein detailliertes Reporting, das die Auswirkung bestehender technischer Schwachstellen auf die Anforderungserfüllung aufzeigt. fecher setzt das Testwerkzeug bei Neuentwicklungen und Projekten zur Anwendungs- und Datenbankmigration ein.

Durchgehende Präsentationen im Softwarekino gegenüber des Messestandes zeigen, wie TOSCA funktioniert und wie das Werkzeug beispielsweise im Rahmen von "The Porting Project" zum Einsatz kommt.

... mehr zu:
»Softwarehaus »Softwaretest »TOSCA

"Unsere Softwareentwicklung und die Migration vorhandener Anwendungen oder Datenbanken hat immer das Ziel, dass unsere Kunden moderne Lösungen erhalten, die ihre Geschäftsprozesse bestmöglich unterstützen", sagt fecher-Inhaber Eberhard Fecher. "Ob wir dabei erfolgreich sind, hängt nicht zuletzt von einer effizienten und effektiven Testphase ab."

Daher hat sich das automatisierte Testen mittlerweile zu einem Spezialgebiet des Beratungs- und Softwarehauses entwickelt: Die Erfahrung aus eigenen Projekten gibt fecher an Kunden weiter, die selbst eine automatisierte Testumgebung konzipieren und implementieren wollen. "Das Testwerkzeug lässt sich intuitiv bedienen und selbst Nichttechniker haben in kurzer Zeit verstanden, wie die Testfälle durchzuführen sind", erläutert Mario Beermann, Leiter Qualitätssicherung bei bpi solutions. Der Einsatz hat sich für ihn gelohnt: "Durch die Testautomatisierung mit TOSCA konnten wir die Qualität unserer Produkte maßgeblich steigern."

Neu im Bereich Porting ist, dass fecher Gupta-Datenbanken jetzt ebenfalls werkzeugunterstützt auf Microsoft SQL-Server oder PostgreSQL portiert. Da der Anwendungscode dabei nahezu unberührt bleibt, können Unternehmen ihre Gupta-Anwendungen wahlweise beibehalten. Je nach Kundenwunsch vollzieht fecher ausschließlich den Datenbankwechsel oder portiert die Anwendungen außerdem mit dem Ice-Porter-Werkzeug der Ice Tea Group automatisiert auf die .NET-Plattform von Microsoft. "Unternehmen, die sich für den Wechsel entscheiden, profitieren von höherer Leistungsfähigkeit bei niedrigeren Kosten und besserer Zukunftssicherheit", betont Fecher.

Neben den eigenen Spezialisten steht am Nachmittag des 5. und am 6. März auf dem Messestand von fecher der Erfinder des Ice-Porter-Werkzeugs Gianluca Pivato zur Verfügung, um alle Fragen rund um die Portierung von Gupta-Anwendungen zu beantworten. Auch zu .NET darf gefragt werden - die besondere Expertise von fecher auf dieser Plattform hat Microsoft gerade durch die Zertifizierung als Gold Certified Partner ausgezeichnet.

Über fecher
fecher ist ein Beratungs- und Softwarehaus, das seine Kunden seit zwanzig Jahren mit Dienstleistungen und Werkzeugen zur Entwicklung von Anwendungen unterstützt, die die Produktivität innerhalb des Unternehmens steigern und die Qualität der Produkte verbessern helfen. In die Projekte zum Schaffen neuer Funktionalität oder zum Bewältigen anstehender Technologiewechsel bringt das fecher-Team spezialisierte Werkzeuge ein und sorgt durch umfassenden Know-how-Transfer für einen dauerhaften Projekterfolg beim Kunden.

Neben der Firmenzentrale in Rodgau bei Frankfurt unterhält fecher Niederlassungen und Entwicklungsteams in Berlin, Paderborn, München, Wien, Zürich und Oradea (Rumänien).

Für Fragen und weitere Informationen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

fecher e. Kfm.
Eberhard Fecher
Seestraße 2-4
D-63110 Rodgau
Telefon (06106) 605-0
Fax (06106) 605-200
Eberhard.Fecher@fecher.eu
www.fecher.eu
in-house Agentur GmbH
Katja Spaniol
Kastanienallee 24
D-64289 Darmstadt
Telefon (06151) 30830-0
Fax (06151) 30830-11
spaniol@in-house.de
www.in-house.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Softwarehaus Softwaretest TOSCA

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise