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Finanziell abgesicherte Aufträge im Maschinen- und Anlagenbau

22.02.2008
ams.erp schafft Kostentransparenz bereits in frühen Projektphasen
Auftragskalkulation erweitert
Mitlaufende Kostenanalyse bis auf Positionsebene

ams.hinrichs+müller zeigt auf der Cebit, wie Maschinen- und Anlagenbauer fortwährend Transparenz darüber gewinnen, ob ihre kapital- und zeitintensiven Aufträge noch in den dafür eingestellten Budgets liegen. Klarheit schafft das Auftragsmanagementsystem ams.erp durch seine mitlaufende Kalkulation, die im aktuellen Release noch einmal deutlich erweitert wurde. Hierbei gingen insbesondere Erfahrungen aus Kundenprojekten ein, die verstärkt die verlängerte Werkbank nutzen, um bei Teilprozessen externe Konstruktionsbüros einzubinden. Auf diese Weise unterstützt die erweiterte Auftragskalkulation von ams.erp die Verwirklichung von Lean-Management-Initiativen.

Halle 5, Stand B 28

Das Projektcontrolling von ams.erp verzahnt Vorkalkulation, mitlaufende Kalkulation und Nachkalkulation, so dass Auftragsfertiger die Budget-, Soll- und Istwerte ihrer Aufträge permanent abgleichen können. Zudem macht es die Integration des Controlling in das Auftragsmanagement möglich, die angefallenen Kosten dem aktuellen Fertigstellungsgrad eines Auftrags gegenüberzustellen. Aus diesem Abgleich lassen sich Hochrechnungen des weiteren Projektverlaufs erstellen, die ams.erp permanent online aktualisiert. Da die Kalkulation im Auftragsmanagement eingebettet abläuft, vermeiden Maschinen- und Anlagenbauer das Fehlerrisiko, das die üblicherweise verwendeten Excel-Tabellen mit sich bringen. Zudem senken Auftragsfertiger ihren Erfassungsaufwand und gewinnen aktuellere Informationen.

Da die Analyse bis auf Positionsebene reicht, können die Verursacher eventueller Schieflagen nicht nur rechtzeitig sondern auch zielgenau identifiziert werden, so dass Projektleiter wirksam gegensteuern können. Auf diese Weise erlaubt es die erweiterte Auftragskalkulation dem Einzelfertiger, die Wirtschaftlichkeit seiner Projekte zu sichern und die mit seinen Kunden vereinbarten Meilensteine zu halten. Angesichts von mehrmonatigen Projektlaufzeiten und Investitionsbeträgen in Millionenhöhe entscheidet dieses Wissen ganz wesentlich über das unternehmerische Überleben.

Aufgabenspezifische Transparenz
Für das Projektcontrolling bietet die erweiterte Kalkulation ein parametrisierbares Managementinformationssystem, das Projektleitern, Controllern und Geschäftsführern die jeweils gewünschte Sicht auf die Aufträge liefert. Indem sich der Verdichtungsgrad der Informationen projektspezifisch einstellen lässt, können sich die Anwender ihre Informationen in Eigenregie erschließen.

Da sich die Daten beispielsweise nach Deckungsbeiträgen sortieren lassen, können Controller und Projektleiter exakt identifizieren, welche Projektteile oder Aufträge das Budget zu überschreiten drohen. Hierbei bietet ams.erp die Möglichkeit, von einem Projekt ohne Programmwechsel in die zugehörigen Teilaufträge durchzugreifen. Von dort kommen die Anwender auf die Haupt- und Unterbaugruppen sowie auf die Einzelteile und Arbeitsschritte. Laufen die Kosten tatsächlich einmal davon, so deckt ams.erp die Kostentreiber frühzeitig auf.

ams.hinrichs+müller
ams.hinrichs+müller ist Spezialist für Entwicklung, Implementierung und proaktive Betreuung von kundenorientierten ERP-Lösungen im Maschinen-, Anlagen-, Stahl- und Metallbau. Auf der Basis der Standardsoftware ams.erp realisiert das Beratungs- und Softwarehaus schlanke Unternehmensorganisationen, speziell für die Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung. Als erste Standardsoftware setzte ams.erp die Anforderungen des VDMA-IT-Workshops erfolgreich um. Europaweit hat ams über 400 Kundenprojekte mit mehr als 14.000 Anwendern realisiert. ams hat seinen Sitz in Achim, Kaarst und Karlsruhe. Mehr Informationen zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen unter http://www.ams-erp.com.

Pressekontakt:

ams.hinrichs+müller
Linda Wegelt
Windvogt 42
D-41564 Kaarst
Telefon: +49(0)2131-40669 16
Telefax: +49(0)2131-40669 69
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Weitere Informationen:
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