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Zum Abschluss der CeBIT 2007

21.03.2007
  • Größtes Konferenzprogramm in der Geschichte der CeBIT
  • Hervorragende Resonanz auf Top-Themen aus Wirtschaft und Politik
  • Dass die CeBIT als Trendsetter der Branche gilt, bewies das diesjährige Konferenzprogramm. Da in Zukunft Beratung, Wissensvermittlung und Networking im ITK-Markt immer wichtiger werden, bot die CeBIT in diesem Jahr mehr Konferenzen und Vorträge denn je zu diesem Themenbereich an: Insgesamt standen über 1 000 Foren, Kongresse und Tagungen auf dem Programm.

    CeBIT-Vorstand Ernst Raue: "Unser Konzept ist aufgegangen. Wir haben in den Markt hineingehört, die Nachfrage erkannt und ein Konferenz­programm zusammengestellt, das von unseren Kunden sehr gut bewertet wurde. Die Qualität der Sprecher und die große Zahl der Teilnehmer belegen, dass unsere Strategie voll aufgegangen ist."

    Besonders erfolgreich waren die Premieren des Verlegerkongresses "Magazine Media 2.0" mit mehr als 250 Gästen, darunter die CEOs von Burda, Gruner + Jahr, Springer Verlag und anderer großer internationaler Medienunternehmen, und die gemeinsam mit ComputerBILD durch­geführte CEO-Konferenz mit über 400 Teilnehmern.

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    Auch die Keynote-Veranstaltungen, bei denen sich bis zu 250 Gäste von Entscheidern und Meinungsmachern der Industrie über die Zukunfts­themen und Herausforderungen der ITK-Branche informieren konnten, stießen auf große Akzeptanz.

    Die CeBIT hat in diesem Jahr erneut Ihre Bedeutung als herausragende Plattform für die internationale Politik unterstrichen. So wurde auf der EU-ITK-Ministerkonferenz, die auf Einladung von Michael Glos, Bundes­minister für Wirtschaft und Technologie, im Rahmen der CeBIT stattfand, eine Einigung hinsichtlich günstigerer Roaming-Gebühren in Europa erzielt.

    Gemeinsam mit Marcus Wallenberg, Präsident der Internationalen Handelskammer, hatte Bundesminister Glos im Rahmen der CeBIT außerdem rund 20 Top-Executives globaler ITK-Unternehmen sowie Minister aus ausgewählten Industrienationen zu Gesprächen an den Runden Tisch eingeladen. Das Ergebnis: Die Teilnehmer wollen sich verstärkt dafür einsetzen, in ihren Ländern beim Nachwuchs für die tech­nischen Berufe zu werben und enger miteinander zu kooperieren, um die Standardisierung im IT-Bereich voranzutreiben.

    Ein weiteres politisches Highlight war der Auftritt von Viviane Reding, EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, die im Rahmen der VDZ-Tagung zwei Zukunftsthemen für die ITK-/Medien-Industrie ansprach. Sie verlieh auch den mit 200 000 Euro dotierten ICT-Preis für das innovativste ITK-Produkt oder die ITK-Dienstleistung.

    Da die IT-gestützte Interaktion zwischen Arzt und Patienten unter Ärzten eines der Top-Themen für die zukünftige Gesundheitsversorgung und Behandlung ist, widmete die CeBIT dem Thema "TeleHealth" erstmals einen eigenen Kongress. In Ergänzung zum Themenangebot "eHealth" im Public Sector Parc diente dieser zweitägige Kongress am 19. und 20. März dem interdisziplinären Austausch von Wissen, Erfahrung und Meinungen einer Community, die in dieser Form bisher kein weltweites Forum hatte.

    Mit dem sehr gut besuchten Deutsch-Russischen IT-Gipfel startete die Kooperation zwischen der CeBIT und dem Partnerland Russland. Rund 170 russische Aussteller und Gemeinschaftsstände zum Thema Software, Telekommunikation, Outsourcing und Forschung boten eine hohe Markttransparenz über das Potenzial der russischen Partners.

    Gabriele Dörries | Deutsche Messe
    Weitere Informationen:
    http://www.cebit.de

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