Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Cebit 2007: Projektkostenkontrolle in der Auftragsfertigung

24.01.2007
ams.auftragskalkulation verschafft Maschinen- und Anlagenbauern eine projektweite Kostentransparenz / neu: Bestandsbewertung nach US-GAAP (Percentage-of-Completion-Methode) / Halle 5, Stand B 28

Auf der diesjährigen Cebit zeigt ams.hinrichs+müller, wie Maschinen- und Anlagenbauer in Echtzeit ermitteln, ob der aktuelle Verlauf ihrer kapitalintensiven Projekte mit den dafür eingestellten Budgets übereinstimmt.

Da sich handelsübliche Controllingsysteme auf die Bedürfnisse von Serienproduzenten konzentrieren, waren Auftragsfertiger bislang auf ihr Bauchgefühl angewiesen. Demgegenüber deckt ams.auftragskalkulation die Controlling-Anforderungen der Einzelfertigung ab, indem es Budget-, Soll- und Istwerte fortwährend abgleicht.

Zusätzlich zur klassischen Bestandsbewertung nach dem deutschen Handelsgesetzbuch bietet ams.auftragskalkulation nun auch eine Bewertung nach dem amerikanischen US-GAAP: Im Rahmen der so genannten Percentage-of-Completion-Methode erstellt ams Schlussrechnungen in Höhe der bereits erbrachten Leistungen. Somit werden die Gewinne proportional zum Fertigstellungsgrad erkennbar. Somit erfüllt ams die Anforderung von Konzernkunden, die sowohl nach amerikanischem als auch nach deutschem Recht bilanzieren.

ams.auftragskalkulation

Die Lösung baut auf dem Auftragsmanagementsystem ams.erp auf, das ams.hinrichs+müller für den Maschinen-, Anlagen-, Stahl- und Metallbau konzipiert hat. Die parametrisierbare Auftragskalkulation speist ein Managementinformationssystem, das Projektleiter, Controller und Geschäftsführer online nutzen können. Der Verdichtungsgrad der Informationen lässt sich projektspezifisch einstellen. Beispielsweise lassen sich die Kalkulationsergebnisse so aufgliedern, dass beliebig tief gestaffelte Details sichtbar werden. Somit wird beispielsweise ersichtlich, wie sich die Materialkosten auf die einzelnen Kostenarten oder die einzelnen Positionen eines Auftrages verteilen. Darüber hinaus können die Lohnkosten detailliert aufgegliedert und frei konfigurierbar dargestellt werden. Hierbei splittet ams.auftragskalkulation die Lohnkosten in Engineering, Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme.

Aus dem Angebot erstellt ams.auftragskalkulation das Angebot und das Budget. Während der gesamten Projektdauer vergleicht ams die Soll- mit den Istwerten und liefert fortwährend Budgetprognosen. Diese mitlaufende Kalkulation gewährleistet flexible und transparente Planungen, die zusammen mit den integrierten ERP-Funktionen von ams die Projektrisiken minimieren. Da sich die Daten beispielsweise nach Deckungsbeiträgen sortieren lassen, können Controller und Projektleiter exakt identifizieren, welche Projektteile oder Aufträge aus dem Ruder zu laufen drohen. Hierbei bietet ams.erp die Möglichkeit, von einem Projekt auf die zugehörigen Aufträge zu gelangen und von dort auf die Haupt- und Unterbaugruppen bis zu den Einzelteilen und Arbeitsschritten. Im Fall der Fälle lässt sich chirurgisch genau ermitteln, wo und warum die Kosten davonlaufen.

ams.hinrichs+müller

ams.hinrichs+müller ist Spezialist für Beratung, Entwicklung, Implementierung und proaktive Betreuung kundenorientierter ERP-Lösungen im Maschinen-, Anlagen-, Stahl- und Metallbau mit Standorten in Achim, Kaarst und Karlsruhe sowie der OMSC GmbH in Graz/Österreich. Auf der Basis der Standardsoftware ams.erp realisiert das Beratungs- und Softwarehaus schlanke Unternehmensorganisationen, speziell für die Einzel- und Auftragsfertigung. Als erste Standardsoftware setzte ams die Anforderungen des VDMA-IT-Workshops erfolgreich um. Europaweit vertrauen über 400 Kunden und mehr als 14.000 Anwender dem ERP-Spezialisten ams.hinrichs+müller.

Mehr Informationen zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen unter www.ams-erp.com.

Kontakt
ams.hinrichs+müller
Linda Wegelt
Windvogt 42
D-41564 Kaarst
Telefon: +49(0)2131-40669 16
Telefax: +49(0)2131-40669 69
presse@ams-erp.com
PR-Partner Köln
Manuel Göpelt
Neumarkt 35-37
D-50667 Köln
Telefon: +49(0)221-921504 16
Telefax: +49(0)221-921504 29
goepelt@prp-koeln.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.ams-erp.com
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten den „anderen Hochtemperatur-Supraleiter“

Eine von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) geleitete Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.

Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der...

Im Focus: Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik und wurde im Journal "Science Advances" publiziert.

Die Quantenmechanik beschreibt sehr erfolgreich das Verhalten von Partikeln auf den kleinsten Masse- und Längenskalen. Die offensichtliche Unvereinbarkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

Anbausysteme im Wandel: Europäische Ackerbaubetriebe müssen sich anpassen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

16.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Maschinensteuerung an Anwender: Intelligentes System für mobile Endgeräte in der Fertigung

16.08.2017 | Informationstechnologie

Komfortable Software für die Genomanalyse

16.08.2017 | Informationstechnologie