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"Produkte und Innovationen der CeBIT 2006" - Highlights aus dem Bereich "future parc"

03.03.2006


Scrollen mit dem Fingerring


Jeder mobile Mensch trägt heutzutage mindestens ein Hardware-Gerät mit sich - sei es das Mobiltelefon oder den Laptop. Da liegt es nahe, neben dem technologischen auch einmal den Style-Aspekt unter die Lupe zu nehmen. Mediensystemer und Produktdesigner der Universität Weimar arbeiten Hand in Hand, um Designprototypen für die Mensch-Maschine-Interaktion zu entwickeln. Klein, ergonomisch, tragbar, leicht zu erlernen und dazu noch schick und ästhetisch ansprechend - so könnte die zukünftige Technologie für den Verbrauchermarkt aussehen.

Auf der CeBIT 2006 zeigt die Medienfakultät der Universität Weimar vier Designprototypen: Canari, den Fingerring der per Bluetooth die Navigation durch zweidimensionale Menüstrukturen (z. B. Telefon, MP3-Player) ermöglicht, Shiva, den wie einen Rucksack tragbaren Computer für die Bauvermessung, G H I K A, eine Handfernbedienung für dreidimensionales Fernsehen sowie den FINGERRING, ein Eingabegerät für tragbare Computer.


Bauhaus Universität, Virtual Reality Systems Group, Fakultät Medien
Bauhausstr. 11, D-99423 Weimar
Tel.: +49 3643 58 3722, Fax: +49 3643 58 3709
www.uni-weimar.de/medien/vr
Halle 9, Stand A22
Ansprechpartner für die Presse:
Jan Hochstrate, Tel.: +49 172 3563003
jan.hochstrate@medien.uni-weimar.de

Morphogenese - der Stoff, der sich anpasst

Viele moderne Entwicklungen sind Vorgängen in der Natur abgeschaut. So auch ein neues textiles Material, das die Designerin Veronika Groß auf der CeBIT 2006 vorstellt. Morphogenese - ein modellierbares Gestrick, das seine Form beibehält und wieder in den Urzustand rückwandelbar ist - basiert auf Morphologie, der Wissenschaft, die sich mit der Transformation von Organismen beschäftigt.

Greift man mit einer Hand in das Gestrick, passt sich Morphogenese optimal an die Form der Hand an. Zieht man die Hand heraus, bleibt die Form erhalten. Ebenso schnell kann das Gestrick in die ursprüngliche Form zurückgebracht werden. Das Gewebe besteht aus einem Nylonfaden und einem oder mehreren Viskosefäden. Die Zusammenstellung der Fäden und das besondere Strickverfahren bestimmen Formbarkeit, Formbeständigkeit und Rückwandelbarkeit des Materials.

Der Industrie eröffnen sich mit Morphogenese völlig neue Möglichkeiten: Kleidungsstücke, die aus einem einzigen Stück Stoff gefertigt sind und sich dem menschlichen Körper anpassen oder die nahtlose Fixierung von dreidimensionalen Formen, etwa bei Autositzen oder Möbeln.

MORPHOGENESE,
Walther-Rathenau Str. 53, D-15537 Neu Zittau/Berlin
Tel.: +49 174 9952800, www.morphogenese.com
Halle 9, Stand A22
Ansprechpartnerin für die Presse:
Veronika Groß, Tel.: +49 174 9952800
E-Mail: vero@morphogenese.com

Come on baby, light my dress

Einen leuchtenden Auftritt hat das Designbüro textile interfaces auf der CeBIT 2006. Spezialisiert auf innovative Textilprodukte präsentiert das Unternehmen ein Abendoutfit und eine Arbeitsschutzweste, die selbstständig leuchten. Da ist nicht etwa Magie im Spiel, sondern eine Technologie, die auf Lichtleitfasern basiert, welche mittels Leuchtdioden (LEDs) zum Leuchten gebracht werden. Dabei bestimmt die Farbe der LED die des Leuchtbandes.

Das Abendoutfit aus aktiv leuchtendem Gewebe und Bändern wurde im Auftrag der Agentur Richter + Partner GmbH für Trendsetter und Promotion-Agenturen entwickelt. Die Arbeitsschutzweste der Firma Männel GmbH ist auch im Profibereich einsetzbar, weil ihre Kombination von aktiven Leuchtstreifen und Reflektorstreifen die gesetzlich vorgeschriebene DIN Norm erfüllt.

Beide Outfits werden mit einem kleinen Akku betrieben, der etwa acht Stunden Leuchtkraft vorhält, danach muss er aufgeladen werden. Die Zeit kann genutzt werden, um Abendoutfit oder Weste zu reinigen: Die Kleidungsstücke sind vollständig waschbar.

textile interfaces - design and concept for innovative textiles
Florschützstr. 4, D-99867 Gotha, Tel.: +49 3621 700037, Fax: +49 3621 7350436, www.textile-interfaces.com
Halle 9, Stand A22
Ansprechpartnerinnen für die Presse:
Alexandra Baum, Tel.: +49 160 6110371, E-Mail: baum@textile-interfaces.com
Nadia Grahl, Tel.: +49 176 70050883, E-Mail: nadia.grahl@web.de

Strahlenstopp in der Westentasche

Elektrosmog, insbesondere in Verbindung mit Mobiltelefonen, führt bei Verbrauchern immer wieder zu Verunsicherung. Der Garnspezialist Zimmermann hat sich dieser Ängste angenommen und präsentiert auf der CeBIT 2006 ein Gewebe, das Handystrahlen abschirmt.

Die neue Funktionsausrüstung eBlOCKER besteht aus mit Silber ummantelten Garnen. Aufgrund des hohen Silberanteils und durch ein patentiertes Herstellungsverfahren schirmt das Gewebe laut Universität der Bundeswehr München 99,9999 Prozent des Elektrosmogs ab. Wird eBLOCKER in Handy-Innentaschen von Sakkos und Jacken integriert, reflektiert es somit weitgehend die elektromagnetische Direktstrahlung eines Mobiltelefons. "Mann" kann also sorgenfrei sein Telefon am Körper tragen.

Das Gewebe ist waschbar, reinigungsbeständig und beeinträchtigt nicht die Funktion des Mobiltelefons. eBLOCKER wird zur Markteinführung Herbst/Winter 2006 bereits zur Basisausstattung von Herrenoberbekleidung renommierter Hersteller wie Bäumler, Pierre Cardin, Lodenfrey und anderen gehören.

W. Zimmermann GmbH & Co. KG,
Riederstraße 7, D-88171 Weiler-Simmerberg
Tel.: +49 8387 9212 0, Fax: +49 8387 9212 42, www.eblocker.de
Halle 9, Stand A22
Ansprechpartnerin für die Presse:
Lilian Thau (FIS Fashion Innovation Service GmbH),
Tel.: +49 172 2999866, E-Mail: thau@eBLOCKER.de

Internet-Fernsehen für den Nischenmarkt

Wer sich ärgert, dass seine Lieblingssportart niemals im Fernsehen übertragen wird, dem eröffnen sich jetzt neue Perspektiven: ein eigener Fernsehsender im Internet. Die Firma Global Digital Broadcast bietet mit ihrem IPTV Internet Fernsehen kleinen und mittelständischen Organisationen die Möglichkeit, weltweit einen vollwertigen Fernsehkanal zu betreiben. Die Kosten liegen weit unter dem Kapitaleinsatz, der für den Aufbau eines herkömmlichen Senders geleistet werden müsste - laut Unternehmensangaben unter 30.000 Euro. Das sind etwa zehn Prozent der Initialkosten für einen limitierten Kabelkanal.

Der Betreiber erhält dafür einen Fernsehsender mit großen Auswahlmöglichkeiten. Die Zuschauer können das Programm sehen, das gerade läuft oder nach dem Prinzip "Video on Demand" bereits gelaufene Sendungen abrufen. IPTV Internet Fernsehen ist am PC über die üblichen Internet Browser zu empfangen oder mit dem Fernsehgerät via Settop Box. Global Digital Broadcast liefert die Hard- und Software für die Steuerung und stellt einen Server bereit. Der Besitzer kann die gesamte Administration mittels einer simplen Weboberfläche handhaben. Ein Kontrollpanel ermöglicht es, Unterkanäle einzurichten, Programme zu entwickeln, den Inhalt zu schützen und zu organisieren, Erträge zu überwachen sowie Werbestatistiken zu erstellen.

Global Digital Broadcast,
Kennedy Allee 50, D-60596 Frankfurt
Tel.: +49 69 63307107, Fax: +49 69 63307106,
www.globaldigitalbroadcast.com
Halle 9, Stand A22
Ansprechpartner für die Presse:
Graham P. Rogers, Tel.: +49 171 1421019,
E-Mail: graham@globaldigitalbroadcast.com

Vernetzung von Multimedia-Geräten - einfach, sicher, kompatibel

Von unterwegs mit dem Handy den heimischen CD-Spieler bedienen und die Musik drahtlos auf alle HiFi-Geräte im Haus übertragen? Das klingt wie Zukunftsmusik, ist aber auf der CeBIT 2006 in Hannover live zu erleben. Die Universität des Saarlandes hat zusammen mit der Motama GmbH, ein Spin-Off-Unternehmen der Uni, eine Software-Technologie entwickelt, die eine komplexe Vernetzung von Multimedia-Geräten ermöglicht.

Immer mehr Fernseher, Stereoanlagen, Mobiltelefone und so weiter verfügen über Netzwerk-Schnittstellen - doch die vielen unterschiedlichen und inkompatiblen Technologien unterstützen häufig nur bestimmte Geräte oder Netzwerke. Mehr als der reine Datenaustausch ist oft nicht möglich. Die neue Software "Netzwerk-Integrierte-Multimedia Middleware" (NMM) erlaubt es, alle im Netz vorhandenen Geräte zusammenzuschalten und einfach und sicher darauf zuzugreifen.

Dadurch entstehen ganz neue "virtuelle" Geräte wie der Handy-betriebene CD-Spieler. Die Software ist plattformunabhängig, so dass vom Windows PC über Mobiltelefone bis hin zur Settop-Box für den Fernsehempfang beliebige Netzwerke und Geräte unterstützt werden können.

Universität des Saarlandes
Prof. Dr.-Ing Philipp Slusallek, Tel.: +49 681 302 3830, E-Mail: slusallek@cs.uni-sb.de
Motama GmbH/Universität des Saarlandes
Fachrichtung Informatik
Stuhlsatzenhausweg, Gebäude E 11, 1. Stock, D-66123 Saarbrücken
Tel.: +49 681 302 3833, Fax: +49 681 302 3843, www.motama.com
Halle 9, Stand A22
Ansprechpartner für die Presse:
Michael Repplinger, Tel.: +49 681 302 3833, info@motama.com

Let’s meet! Neues Tool für effektive virtuelle Meetings

"Das war ein strukturiertes, ergebnisorientiertes und effektives Projektmeeting!" Diesen Satz hört der Chef leider selten aus dem Mund seiner Mitarbeiter. Im Gegenteil: Meetings sind oft ein Synomym für vertane Zeit. Auf der CeBIT 2006 kann man sich davon überzeugen, dass es auch anders geht: Die Fraunhofer-Gesellschaft und ihr Spin-Off Vitero GmbH haben ein Webconferencing und Live-E-Learning-Tool entwickelt, das die Kommunikations- und Lerneffizienz in Gruppen erhöht.

Der Virtual Team Room VITERO ermöglicht ortsunabhängige, einfach organisierbare und interaktiv gestaltbare virtuelle Meetings. Umfassende Anforderungen an Gruppendiskussion, Moderationstechniken und kooperatives Lernen wurden berücksichtigt und in zahlreichen Funktionalitäten umgesetzt. Dazu gehören ein virtueller Besprechungstisch für bis zu zwölf Teilnehmer plus Moderator, Gesprächssteuerung und ein virtueller Overheadprojektor. VITERO soll Zeit und Geld sparen, die Flexibilität im Team erhöhen und die Effektivität von Meetings erhöhen. Wenn das den Chef nicht freut!

Auf der CeBIT 2006 werden Einsatz-Szenarien von VITERO vorgestellt und die raumübergreifende Kommunikation live mit Zuschaltung von Experten demonstriert.

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
Dipl.-Psych. Karin Hamann
Nobelstraße 12, D-70569 Stuttgart
Tel.: +49 711 970 2178, Fax: +49 711 970 2299
www.pm.iao.fhg.de
Vitero GmbH
Dr. Fabian Kempf, Nobelstraße 15, D-70569 Stuttgart
Tel.: +49 711 6868988 15, Fax: +49 711 6868988 80, www.vitero.de
Halle 9, Stand A22
Ansprechpartner für die Presse:
Karin Hamann, Tel.: +49 172 7320189 (Mo-Mi)
E-Mail: karin.hamann@iao.fhg.de
Dr. Fabian Kempf, Tel.: +49 173 4155899, E-Mail: fabian.kempf@vitero.de

Wohnen im Würfel

6,5 Quadratmeter zum Schlafen, Essen, Arbeiten, Kochen und Duschen - ein Ding der Unmöglichkeit? Mitnichten, wie ein gemeinsames Projekt von O2 Germany und dem Studentenwerk München zeigt. Bezahlbarer Wohnraum für Studierende an Hochschulstandorten wie München ist knapp. So entstand die Idee von "micro-compact homes" - eine temporäre Wohnform auf kleinem Raum mit allem Komfort. O2 Germany zeigt auf der CeBIT 2006 das O2 Village, das im November 2005 auf einem Gelände am Englischen Garten in München eröffnet wurde.

Es besteht aus sieben Wohnwürfeln mit einer Seitenlänge von 2.60 Meter deren Innenleben je nach Art der Beschäftigung durch flexible Möbelmodule und versenkbare Elemente mit wenigen Handgriffen verändert werden kann. Da wird das Bett zum Arbeiten nach oben geklappt, ein verschiebbarer Tisch bietet Platz für Freunde oder verschwindet für den Übernachtungsbesuch.

Die Wohnwürfel wurden 2001/02 von Prof. Richard Horden mit Studierenden der TU München entworfen und von den Architekten Lydia Haack und John Höpfner weiterentwickelt. Zurzeit testen die ersten Bewohner zwei Semester lang die Praktikabilität vom Wohnen im Würfel.

O2 (Germany) GmbH & Co. OHG, Presseabteilung
Georg-Brauchle-Ring 23-25, D-80992 München
Tel.: +49 89 2442 1213, Fax: +49 89 2442 1218
www.o2.com/de
Halle 9, Stand A22
Ansprechpartnerinnen für die Presse:
Dorit Scheiermann, Tel.: +49 179 1036376
E-Mail: dorit.scheiermann@o2.com
Christine Knoepffler, Tel.: +49 176 70090079
E-Mail: christine.knoepffler@o2.com

Mit Knopfdruck gegen den Schulfrust

Schlechte Pisa-Ergebnisse, Überforderung der Lehrkräfte - die Bildungsmisere in Deutschland ist allgegenwärtig. Ein Team der Universität Münster will hier gegensteuern: Auf der CeBIT 2006 stellt es den Lernserver vor - ein Bildungsprojekt, das durch intelligente Nutzung der digitalen Techniken eine neue Lehr- und Lernqualität zum Ziel hat.

Kinder und Jugendliche sollen genau dort unterstützt werden, wo sie es nötig haben. Schwerpunkt ist dabei die Sprach- und Rechtschreibförderung. Mit einer computergestützten Analyse kann die Lehrkraft individuelle Leistungsprofile der Schüler erstellen. Zur Umsetzung eines daran ausgerichteten Förderplans erhält sie umfassende Informationen und Materialien. Begleitende Fortbildungen runden das Angebot ab. Mit Hilfe einer individuellen Förder-CD soll die Kooperation zwischen Lehrern, Eltern und Förderkräften verbessert werden. Der Lernserver vernetzt zudem bundesweit Universitäten und Schulen, um Lehrkräften rasche Unterstützung zu gewähren, etwa durch Studierende als Co-Teacher. Das Netzwerk umfasst derzeit mehr als 1400 Schulen und Universitäten, über 1 000 Eltern und etwa 1 000 Fördereinrichtungen.

Lernserver der Universität Münster
Prof. Dr. Friedrich Schönweiss
Abteilung Neue Technologien/Medienpädagogik
Georgskommende 33, D-48143 Münster,
Tel.: +49 251 83 28409, Fax: +49 251 83 21206, www.lernserver.de
Halle 9, Stand A22
Ansprechpartnerin für die Presse:
Katharina Schulze-Geißler, E-Mail: info@lernserver.de

Katharina Siebert | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

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