Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Initiative um die Forschung mit der weltersten genomweiten Human siRNA Bibliothek voranzutreiben

07.10.2005


Zu den Gründungsmitgliedern gehören 10 führende biomedizinische Forschungsinstitute aus sechs Ländern

... mehr zu:
»Biosciences »Cancer »Human »Medical »RNAi

Dharmacon Inc, weltweit führender Anbieter innovativer RNA und RNA-Interferenz (RNAi) Produkte für die Forschung, gab heute die Gründung der "Genome-Wide RNAi Global Initiative" bekannt, einer Allianz führender internationaler biomedizinischer Forschungszentren. Hauptziel der Global Initiative ist es, die wissenschaftlichen und medizinischen Entdeckungen, die dank der seit Kurzem zur Verfügung stehenden, ersten vollständigen siRNA Bibliothek, mit der gezielt Gene quer durch das gesamte Humangenom angesprochen werden können, voranzutreiben.

Genomweite siRNA Bibliotheken haben das Potenzial, die biologische Forschung grundlegend zu verändern, da sie Wissenschaftlern dramatisch verbesserte Möglichkeiten bieten, Krankheitsmechanismen zu verstehen und so die Entdeckung und Entwicklung neuer Wirkstoffe vereinfachen. Die Global Initiative wird den Mitgliedsinstitutionen ein Forum bieten, um Untersuchungsprotokolle gemeinsam zu nutzen, Experimentiernormen aufzustellen und Mechanismen zu entwickeln, über die Screening-Daten ausgetauscht und verglichen werden können. Es wird erwertet, dass der permanente Dialog zwischen den Mitgliedern der Global Initiative dazu beitragen wird, dass die Forscher das Hochdurchsatz-Screening mithilfe der genomweiten Human siRNA Bibliothek werden optimieren können und dass dadurch die Wirkstoffentdeckung beschleunigt wird.


Zu den Gründungsmitgliedern gehören das Campbell Family Institute for Breast Cancer Research am Princess Margaret Hospital und das Samuel Lunenfeld Research Institute am Mount Sinai Hospital, beide an der Universität Toronto, vom Cancer Research UK (CRUK) finanzierte Wissenschaftler am London Research Institute und am Institute of Cancer Research (ICR), das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das UNMC Eppley Cancer Center am University of Nebraska Medical Center, das niederländische Krebsinstitut (NKI), das Scottish Centre for Genomic Technology und Informatics an der University of Edinburgh Medical School (GTI), das University of Texas Southwestern Medical Center und die Yale University. Das University of Texas M. D. Anderson Cancer Center und die Wissenschaftler der University of Cambridge am Cambridge Institute for Medical Research und an der MRC Cancer Cell Unit werden voraussichtlich ebenfalls der Global Initiative beitreten, wenn die Institutionen dieses genehmigt haben werden.

"Wir begrüssen diese Gelegenheit, mit unseren Forscherkollegen zusammenzuarbeiten, um den Einsatz und den Nutzen dieser revolutionären Technologie voranzutreiben", sagte Dr. Michael White, Professor für Zellbiologie am University of Texas Southwestern Medical Center. "Die genomweite siRNA Bibliothek bietet bisher nicht da gewesene Möglichkeiten, die molekularen Dreh- und Angelpunkte biologischer Systeme in einer unbeeinflussten Aufbereitung zu untersuchen, die praktisch frei von den Einschränkungen vorgefasster Meinungen bzw. Annahmen ist".

"Wir leisten Pionierarbeit für einen "Wirkungspfad-Biologie"-Ansatz in der biomedizinischen Forschung", sagte Professor Peter Ghazal, Leiter des Edinburgh Medical School’s Scottish Centre for Genomic Technology and Informatics (GTI) an der Universität von Edinburgh, das für seine Fachkompetenz bei der Zusammenführung von Post-Genomik, Bioinformatik und translationaler Medizin bekannt ist. "Dank des Zugangs zur genomweiten siRNA Bibliothek werden wir systematisch und gezielt die Rolle einzelner Komponenten in unseren molekularen Netzwerken erforschen können und dadurch die Leistungsstärke dieses ganzheitlichen Ansatzes dramatisch vergrössern".

Die Gründungsmitglieder bilden ein breites Spektrum biomedizinischer Forschungsinteressen. Einige haben ihre Absicht bekundet, die genomweite siRNA Bibliothek in zentralen Hochdurchsatz-Screening-Anlagen unterzubringen, damit sie für das gesamte Unternehmen leicht zugänglich ist, und viele Andere legen zu Anfang den Schwerpunkt des Einsatzes der Bibliothek auf die Krebsforschung.

Professor Rene Bernards vom niederländischen Krebsinstitut, zu dessen Arbeiten die funktionale Identifizierung einer Reihe von Genen bei krebsrelevanten Wirkungspfaden zählt, stellte fest: "die genomweite siRNA Bibliothek wird ein wichtiges Werkzeug zur Identifizierung der Gene sein, die bei Krebs eine Rolle spielen. Wir gehen davon aus, dass diese Arbeiten unsere früheren Durchmusterungen mit Bibliotheken viraler Vektoren ergänzen werden. Genomweite siRNA Bibliotheken sind ein grundlegendes Werkzeug für die funktionale Genomforschung und wir sind davon überzeugt, dass der Dialog zwischen den Mitgliedern der Global Initiative dazu beitragen wird, den biomedizinischen Wissensfortschritt, den RNAi ermöglicht, voranzutreiben".

Dr. Michael Boutros vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) ergänzte: "Unsere kürzlich veröffentlichte Arbeit zum RNAi Screening von Drosophila-Zellen zeigt die Leistungsfähigkeit solcher unbeeinflusster genomweiter Durchmusterungen. Dank dieser neuen Bibliothek sind wir jetzt in der Lage, genomweite Durchmusterungen humaner Zellen vorzunehmen, was ein ganz entscheidender Schritt zum Verständnis der biologischen Grundlagen des Krebses beim Menschen ist. Wir sind davon überzeugt, dass die Global Initiative den Dialog zwischen Wissenschaftlern einer Vielzahl von Disziplinen fördern wird und dass sie die Einsichten und Ergebnisse, die sie mithilfe dieses wichtigen neuen Werkzeugs im Zuge ihrer laufenden Forschungsprogramme werden erzielen können, untereinander diskutieren werden".

Die wissenschaftlich und geographisch bereits sehr gemischte Mitgliedschaft der Global Initiative, wird durch das Hinzukommen weiterer nicht kommerzieller Forschungseinrichtungen aus Nordamerika, Europa und Asien in den nächsten Monaten noch zunehmen. Das erste Treffen ist für den 17. und 18. Oktober in Boston vorgesehen.

"Dharmacon fördert die Gründung dieser Global Initiative, um es führenden Forschern aus aller Welt zu ermöglichen, ihre Erfahrungen und Ideen darüber auszutauschen, wie das Potenzial von Dharmacons Human siARRAY(R) Genombibliothek, der ersten, Forschern zur Verfügung stehenden, vollständigen genomweiten Human siRNA Bibliothek, umgesetzt werden kann", sagte Dr. William S. Marshall, Vice President Technologie und Geschäftsentwicklung bei Fisher Biosciences. "Diese Bibliothek stellt bereits jetzt ein bisher nicht da gewesenes Werkzeug für die funktionale Genomforschung dar und wir sind davon überzeugt, dass ihr Potenzial durch die konzentrierte Zusammenarbeit führender Labors, wie sie von der Global Initiative vorgesehen und gefördert wird, noch wesentlich ausgebaut werden wird. Wir freuen uns darauf, mit diesen Weltklasseforschern bei der Verfolgung unseres gemeinsamen Ziels zusammenzuarbeiten, nämlich die RNAi Technologie zum Nutzen der Wissenschaft und Medizin einzusetzen".

Abgesehen von den bereits oben erwähnten, werden folgende Personen die Global Initiative in ihren jeweiligen Institutionen leiten: Dr. Tak Mak, The Campbell Family Institute for Breast Cancer Research am Princess Margaret Hospital und Dr. Jeffrey Wrana, Samuel Lunenfeld Research Institute am Mount Sinai Hospital, beide an der Universität Toronto, Dr. Julian Downward und Professor Christopher Marshall, vom Cancer Research UK (CRUK) finanzierte Wissenschaftler am London Research Institute und am Institute of Cancer Research (ICR), Dr. Kenneth Cowan, UNMC Eppley Cancer Center am University of Nebraska Medical Center, Dr. Kevin White, Yale University, Dr. Gordon Mills, The University of Texas M. D. Anderson Cancer Center, Professor Ashok Venkitaraman, MRC Cancer Cell Unit/Hutchison-MRC Research Center und Professor Paul Luzio, Cambridge Institute for Medical Research, University of Cambridge.

Informationen zur siARRAY(R), der Humangenom siRNA Bibliothek

siARRAY(R), die Humangenom siRNA Bibliothek von Dharmacon besteht aus ausgewählten Gruppen von mithilfe von SMARTselection(TM) bestimmten siRNA Reagenzien (einzelne Duplexe bzw. SMARTpool(R) Reagenzien, die auf alle spezifischen Humangene in der NCBI RefSeq Datenbank zielen), die sehr praktisch auf 96-Well Mikrotiterplatten zur Verfügung stehen und leicht verstaut und schnell vorbereitet werden können. Die Human siGENOME siRNA Bibliothek ist darauf ausgerichtet, die funktionale Genomforschung zu beschleunigen und die siRNA SMARTselection Technologie allen Forschern für eine genaue Analyse von Gen-Familien und Stoffwechsel-Wirkungspfaden zur Verfügung zu stellen.

Informationen zur Genome-Wide RNAi Global Initiative

Die Genome-Wide RNAi Global Initiative ist eine Allianz führender internationaler Biomedizinforscher, die zum Zweck hat, die Nutzung und Nützlichkeit genomweiter Human siRNA Bibliotheken zu verbessern und zu beschleunigen. Die Global Initiative wird den Mitgliedsinstitutionen ein Forum bieten, um Untersuchungsprotokolle gemeinsam zu nutzen, Experimentiernormen aufzustellen und Mechanismen zu entwickeln, über die Screening-Daten ausgetauscht und verglichen werden können. Die Mitgliedschaft steht gemeinnützigen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Nordamerika, Europa und Asien offen. Dharmacon Inc übernimmt die Schirmherrschaft und koordiniert die Global Initiative. Zu den Gründungsmitgliedern gehören das Campbell Family Institute for Breast Cancer Research am Princess Margaret Hospital und das Samuel Lunenfeld Research Institute am Mount Sinai Hospital, beide an der Universität Toronto, vom Cancer Research UK (CRUK) finanzierte Wissenschaftler am London Research Institute und am Institute of Cancer Research (ICR), das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das UNMC Eppley Cancer Center am University of Nebraska Medical Center, das niederländische Krebsinstitut (NKI), das Scottish Centre for Genomic Technology und Informatics an der University of Edinburgh Medical School (GTI), das University of Texas Southwestern Medical Center und die Yale University, das University of Texas M. D. Anderson Cancer Center und die Wissenschaftler der University of Cambridge am Cambridge Institute for Medical Research und an der MRC Cancer Cell Unit.

Informationen zu Dharmacon

Dharmacon ist eine Geschäftseinheit der Fisher Biosciences Gruppe und ein weltweit führender Anbieter zuverlässiger, qualitativ hochwertiger Produkte und Technologien zu RNA-Oligonukleotiden, sogenannter "small-interfering RNA" (siRNA) und damit im Zusammenhang stehenden RNA-Interferenz (RNAi) Produkte. Dank der fundierten Fachkompetenz in den Bereichen Chemie, Biologie, Bioinformatik und Herstellungsverfahren hat Dharmacon branchenführend siRNA-Design, chemische Modifizierung und Integrierungstechnologien zur Optimierung der Wirksamkeit von Geninaktivierung entwickelt. Die unternehmenseigenen Technologien SMARTselection(TM) und SMARTpool(R) liefern leistungsstarke und spezifische Geninaktivierungswirkstoffe, die die Biowissenschafts- und Arzneimittelforschung voranbringen können. siGENOME(TM), die umfassende und flexible siRNA-Sammlung von Dharmacon bietet garantierte Inaktivierungsreagenzien für alle unikalen Human-, Maus- und Rattengene. Die fortschrittlichen siRNA-Modifizierungstechnologien des Unternehmens erweitern die Inaktivierungsspezifität, -Stabilität und In-vivo-Leistung. Weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Dharmacon stehen auf der Website des Unternehmens unter http://www.dharmacon.com oder unter der Telefonnummer +1-303-604-9499 zur Verfügung.

Informationen zu Fisher Biosciences

Fisher Biosciences gehört zu Fisher Scientific International Inc (NYSE: FSH) und produziert und vertreibt eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen auf dem gesamten Gebiet der Allgemein-Chemie und der Biowissenschaften. Von hochreiner Feinchemie, klinischen Diagnostika, firmeneigenen Proteinforschungs- und Zellkultur-Produkten über Systeme zur Handhabung steriler Flüssigkeiten bis hin zu innovativer RNA-Interferenz Technologie bietet Fisher Biosciences seinen Kunden aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Gesundheitsfürsorge, Arzneimittelentwicklung und allgemeinen Industrieanwendungen auf diesem Gebiet weltweit fast alles.

Ansprechpartner:
Dharmacon:
Susan Strong
Vice President, Marketing
Tel.: +1-303-604-9499

Ansprechpartner für die Presse:
Stephen Gendel & Barbara Lindheim
GendeLLindheim BioCom Partners
Tel.: +1-212-918-4650

Stephen Gendel | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.dharmacon.com

Weitere Berichte zu: Biosciences Cancer Human Medical RNAi

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Biowissenschaften Chemie:

nachricht Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut
20.10.2017 | Johannes Gutenberg-Universität Mainz

nachricht Aus der Moosfabrik
20.10.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Biowissenschaften Chemie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise