Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Studieren in Deutschland – Land der Ideen

11.11.2008
Imagekampagne für den Studienstandort Deutschland unter neuer Marke international gebündelt

Deutschlands internationale Imagekampagne für ein Studium in Deutschland wird ab sofort unter dem Dach von "Deutschland – Land der Ideen" fortgesetzt.

Im Auftrag und mit Finanzierung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) seit dem Jahr 2001 Anzeigenmotive, Plakate und Videospots, die junge Menschen für eine Ausbildung an deutschen Hochschulen begeistern sollen. Durch die Marke "Deutschland - Land der Ideen" werden die Maßnahmen der verschiedenen deutschen Akteure im Ausland nun gebündelt und in ihrem Deutschlandbezug besser sichtbar.

"Von internationaler Zusammenarbeit profitieren die jungen Talente aus aller Welt ebenso wie wir. Herzlich willkommen im Land der Ideen!", sagte Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, zum Kampagnenstart am Dienstag in Berlin.

Im Wettbewerb um den akademischen Nachwuchs ist Deutschland mit einem Anteil von rund zehn Prozent aller weltweit mobilen Studierenden das drittstärkste Gastgeberland nach den USA und Großbritannien. Der internationale Austausch ist wichtiger denn je für moderne Hochschulen, für Spitzenforschung und Innovation. "Bis zum Jahr 2012 wollen wir die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen auf 300.000 steigern", bekräftigte DAAD-Präsident Professor Stefan Hormuth. Dazu soll die neue Kampagne beitragen.

Nach den positiven Erfahrungen bei der Fußball-WM 2006 wird die Kampagne "Deutschland – Land der Ideen" nun als Dachkampagne zur Werbung für Deutschland in der Welt weitergeführt. Neben der bereits bestehenden Marke "Forschung in Deutschland – Land der Ideen" schließen sich DAAD und BMBF nun mit der Imagekampagne für den Studienstandort Deutschland unter der Marke "Studieren in Deutschland – Land der Ideen" an.

Die Kampagne setzt vor allem auf Anzeigenmotive, in denen Studierende, Forscher und Graduierte positiv von ihren Erfahrungen in Deutschland berichten. Sie wird von Medienagenturen professionell umgesetzt. Neben Plakaten und Anzeigen bereitet der DAAD einen Internet-Auftritt zur Kampagne sowie Videospots über das Studium in Deutschland vor.

Ein Anzeigenmotiv mit Ministerin Schavan finden Sie zum Download im Internet in der entsprechenden DAAD-Pressemitteilung unter www.daad.de/presse.

Kontakt:
Alexander Haridi, DAAD
Tel.: 0228 / 882-648, E-Mail: haridi@daad.de

| BMBF Newsletter
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/press/
http://www.daad.de

Weitere Berichte zu: BMBF DAAD Imagekampagne Studienstandort Videospots

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Digitales Know-how für den Mittelstand: Uni Bayreuth entwickelt neuartiges Weiterbildungsprogramm
28.09.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Physik-Didaktiker aus Münster entwickeln Lehrmaterial zu Quantenphänomenen
22.09.2017 | Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise