Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

InfoWeb Weiterbildung: Jetzt alle Datenbanken der Bundesländer angebunden

06.07.2010
Mit der Anbindung von „Bremen online“ und „LVV-Bildung“ können Weiterbildungsinteressierte nun im InfoWeb Weiterbildung (IWWB) gezielt nach Kursen und Seminaren aus allen Bundesländern suchen.

Mit diesen beiden Datenbanken hat das IWWB die letzte noch bestehende Lücke bei den Datenbanken der Länder geschlossen. Somit sind jetzt unter www.iwwb.de Weiterbildungsangebote aus 68 regionalen und überregionalen Weiterbildungsdatenbanken über die Metasuche des InfoWeb Weiterbildung recherchierbar.

Das IWWB ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung im Rahmen des Deutschen Bildungsservers und ermöglicht die Suche nach Weiterbildungsangeboten in den kooperierenden Weiterbildungsdatenbanken.

„Bremen online“ betreibt die Weiterbildungsdatenbank für das Land Bremen, „LVV Bildung“ ist eine private Weiterbildungsdatenbank, die sich auf Angebote aus den neuen Bundesländern konzentriert. Bis auf wenige Ausnahmen betreiben alle Bundesländer eigene Weiterbildungsdatenbanken. Zudem gibt es zahlreiche spezialisierte Datenbanken – beispielsweise für bestimmte Regionen oder Städte – und überregionale Datenbanken, die sich oft auf bestimmte Themen wie etwa Angebote für Ingenieure sowie Angebotsformen wie Fernunterricht oder E-Learning konzentrieren.

Wie aus Umfragen des IWWB hervorgeht, ist das Internet für die Suche nach Weiterbildungsveranstaltungen das mit Abstand wichtigste Informationsmedium. Mit den großen Suchmaschinen wie Google können aber Seminare, E-Learning- oder Fernunterrichtsangebote nur mehr oder weniger zufällig gefunden werden. Daher hat das InfoWeb Weiterbildung den öffentlichen Auftrag, die Transparenz im Bereich der Weiterbildung zu sichern, indem möglichst alle Informationen über Weiterbildungsangebote sowie Beratungs- und Fördermöglichkeiten weitestgehend tagesaktuell aufbereitet und über Suchmaschinen auf einfache Weise recherchierbar werden.

Das IWWB ging 2003 – noch als vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt – mit zunächst sieben kooperierenden Weiterbildungsdatenbanken online. Inzwischen umfasst der Datenbestand durchschnittlich zirka 700.000 Weiterbildungsangebote sowie etwa 2.500 Beratungsadressen und 165 meist länderspezifischen Fördermöglichkeiten. Damit ist gewährleistet, dass sowohl private als auch betriebliche Weiterbildungsinteressierte neben dem passenden Angebot auch eine Beratungsstelle in ihrer Nähe und bei Bedarf auch geeignete Fördermöglichkeiten finden.

Weitere Informationen

InfoWeb Weiterbildung: Wolfang Plum,
Tel. +49 (0) 40 / 854 038-70, E-Mail: wp@iwwb.de,
Leverkusenstraße 13, 22761 Hamburg
Deutscher Bildungsserver: Doris Hirschmann,
Tel. +49 (0) 69 / 24708-319, E-Mail: hirschmann@dipf.de
Pressekontakt: Philip Stirm,
Tel. +49 (0) 69 / 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de,
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung,
Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt/M.

Philip Stirm | idw
Weitere Informationen:
http://www.dipf.de
http://www.bildungsserver.de
http://www.iwwb.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Digitales Know-how für den Mittelstand: Uni Bayreuth entwickelt neuartiges Weiterbildungsprogramm
28.09.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Physik-Didaktiker aus Münster entwickeln Lehrmaterial zu Quantenphänomenen
22.09.2017 | Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rasche Umweltveränderungen begünstigen Artensterben

19.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Materie-Rätsel bleibt weiter spannend: Fundamentale Eigenschaft von Proton und Antiproton identisch

19.10.2017 | Physik Astronomie

Einzelne Rezeptoren auf der Arbeit

19.10.2017 | Biowissenschaften Chemie