Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neuer Länderbericht auf internationale-kooperation.de: Kanada - erfolgreich in Forschung und Entwicklung

04.09.2007
Mit Band 7 - Kanada erweitert internationale-kooperation.de die Reihe Länderberichte um einen weiteren wichtigen Partner Deutschlands in Forschung und Bildung.

Kanada verfügt über eine leistungsstarke und vielfältige Forschungslandschaft. Das flächenmäßig zweitgrößte Land der Erde hat in den letzten Jahren verstärkt in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert. Heute gehört Kanada zu den Ländern mit den weltweit höchsten Wachstumsraten im Hochtechnologie-Sektor.

Durch die verstärkten Investitionen in FuE hat sich die Ausstattung der kanadischen Forschungsinstitute verbessert. Darüber hinaus wurden und werden neue Institute gegründet. Ebenso konnten die Förderorganisationen bzw. strategischen Förderprogramme in den letzten Jahren erhebliche Zuwächse verzeichnen. Die Internationalisierung spielt für Kanada sowohl in der Bildung als auch in Forschung und Entwicklung eine wichtige Rolle.

Die traditionell engen deutsch-kanadischen Beziehungen zeigen sich darin, dass Deutschland eines der wenigen Länder ist, mit denen Kanada ein Regierungsabkommen zur wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit (WTZ) abgeschlossen hat. Das Abkommen aus dem Jahr 1971 hat zu einer regen deutsch-kanadischen Kooperation geführt.

... mehr zu:
»BMBF »FuE »Länderbericht

Die gegenwärtige Forschungszusammenarbeit konzentriert sich im Wesentlichen auf die Bereiche Medizin, Grüne Biotechnologie und Photonik/Optische Technologien. Besonderes Augenmerk legen beide Länder auf die Einbindung des wissenschaftlichen Nachwuchses in die bilaterale Kooperation.

Bisher sind in der Reihe Länderberichte bei internationale-kooperation.de Porträts zur Forschung und Bildung in Australien, Indien, Mexiko, Polen, Frankreich und China erschienen. Die Reihe wird kontinuierlich fortgesetzt.

Die Länderberichte stehen kostenlos als pdf-Dokumente zur Verfügung. Sie basieren auf den online verfügbaren Informationen zu Forschung und Bildung bei internationale-kooperation.de.

internationale-kooperation.de ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Internetportal ist der Wegweiser für die internationale Zusammenarbeit in Forschung und Bildung und dient als Kommunikationsplattform für Informations- und Kooperationssuchende aus dem In- und Ausland. Gemeinsame Betreiber sind das Internationale Büro des BMBF und die VDI Technologiezentrum GmbH.

Ansprechpartner:
Internationales Büro des BMBF beim
Deutschen Zentrum für Luft- und
Raumfahrt e.V.
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Telefon: +49 228 3821-468
Telefax: +49 228 3821-444
Dr. Hans-Peter Niller
E-Mail: Hans-Peter.Niller@dlr.de
VDI Technologiezentrum GmbH
Abteilung Grundsatzfragen von
Forschung, Technologie und Innovation
Graf-Recke-Straße 84
40239 Düsseldorf
Telefon: +49 211 6214 -494
Telefax: +49 211 6214 -168
Dr. Andreas Ratajczak
E-Mail: ratajczak@vdi.de

Dr. Hans-Peter Niller | idw
Weitere Informationen:
http://www.internationale-kooperation.de/de/publikation149.htm

Weitere Berichte zu: BMBF FuE Länderbericht

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Die Verbindung macht’s
24.03.2017 | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

nachricht Gleich und Gleich gesellt sich gern!
21.03.2017 | Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise