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Jetzt online: sozialwissenschaftliche Linksammlung zu den Entwicklungen in Belarus, der Ukraine und in der Republik Moldau

14.02.2007
Wer sind eigentlich unsere Nachbarn? Eine nicht nur in Großstädten oft gestellte spannende Frage. Drei Nachbarn der Europäischen Union kann man jetzt näher kennen lernen: in der Linksammlung "Die neuen Nachbarn der EU - Ukraine, Belarus, Moldau".

Der aktuelle Informationsdienst der GESIS Servicestelle Osteuropa behandelt die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den neuen EU-Anrainerstaaten sowie deren Beziehungen zur Europäischen Union. In fünf umfangreichen Kapiteln bietet er Links rund um Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in diesen drei Ländern und zahlreiche Online-Publikationen zum Thema.

"Die neuen EU-Anrainer spielen eine bedeutende Rolle für die Staatengemeinschaft und rücken daher verstärkt in das Interesse der Wissenschaft", erklärt Anja Wilde, wissenschaftliche Mitarbeiterin der GESIS Servicestelle Osteuropa. "Unser Informationsdienst bietet einen aktuellen Überblick über verschiedene Aspekte der gegenwärtigen Entwicklung in der Ukraine, Belarus und Moldau." Dafür wurden Internetmaterialien in einer umfangreichen Linksammlung mit Verweisen auf relevante Institutionen, Hintergrundinformationen und aktuelle Meldungen zusammengestellt. Inhaltliche Schwerpunkte sind einerseits die Folgen des innenpolitischen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses, andererseits die geopolitisch relevanten Beziehungen zu internationalen Akteuren. Daneben bietet der Dienst Zugang zu Informationen über gesellschaftliche und soziale Entwicklungen, darunter auch zu Fragen der Identität.

"Der Informationsdienst soll einen schnellen und strukturierten Zugriff auf Informationen zur Thematik liefern, die ständig aktualisiert werden", sagt Wilde. "Er bietet neben den zahlreichen Links zu Online-Publikationen und anderen Internetmaterialien eine Literatur- und Forschungsdokumentation, die mehr als 200 wissenschaftliche Arbeiten zum Thema vorstellt."

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»Belarus »Linksammlung
Der Informationsdienst ist unter http://www.gesis.org/Information/SowiNet/sowiPlus/NachbarnEU/index.htm kostenlos zugänglich, die Literatur- und Forschungsdokumentation findet man unter http://www.gesis.org/Information/SowiNet/sowiOnline/NachbarnEU/

NacbarnEU_gesamt.pdf.

Das Informationszentrum Sozialwissenschaften (IZ) in Bonn dokumentiert und vermittelt Informationen zum Stand der Forschung und zur Literatur im Bereich der Sozialwissenschaften in den deutschsprachigen Ländern sowie zu sozialwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten in Osteuropa. Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) bietet als Abteilung des IZ zielgruppenadäquate Informations- und Beratungsleistungen zu Fragen der Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung. Für eine effiziente Beschaffung, Aufbereitung und Nutzung der Informationen führt das IZ Entwicklungsarbeiten auf informationswissenschaftlichen und informationstechnologischen Gebieten durch. Es ist neben dem Zentralarchiv für Empirische Sozialforschung der Universität zu Köln (ZA) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) in Mannheim Mitglied der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V. (GESIS), einer Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft.

Ansprechpartnerinnen:

Informationszentrum Sozialwissenschaften

Anja Wilde
GESIS Servicestelle Osteuropa
Schiffbauerdamm 19
10117 Berlin
Tel: +49 (0) 30 233611 323
Fax: +49 (0) 30233611 4323
wilde@berlin.iz-soz.de
http://www.gesis.org/GESIS_Aussenstelle
Sabine Trenkler
Abteilung Produkte & Marketing
Lennéstraße 30
53113 Bonn
Tel: +49 (0) 228 2281 141
Fax: +49 (0) 228 2281 4141
trenkler@bonn.iz-soz.de

Sabine Trenkler | idw
Weitere Informationen:
http://www.gesis.org/IZ
http://www.gesis.org/GESIS_Aussenstelle

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