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Kooperationsvertrag zwischen TU Dresden und ThyssenKrupp AG

04.12.2001


Die TU Dresden und die ThyssenKrupp AG werden künftig vor allem auf den Gebieten der Ingenieurwissenschaften, insbesondere im Bereich Maschinenbau, zusammenarbeiten.



Ein Kooperationsvertrag wurde vom Vorstandsvorsitzenden der ThyssenKrupp AG, Prof. Ekkehard Schulz, vom Vorstandsmitglied Prof. Eckhard Rohkamm und dem Rektor der TUD, Prof. Achim Mehlhorn unterschrieben.

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Das ist der fünfte Kooperationsvertrag, den ThyssenKrupp mit einer deutschen Universität unterschrieben hat. Wie die vier anderen Partneruniversitäten wurde auch die TU Dresden auf Grund ihrer hohen wissenschaftlichen Leistungen für eine Zusammenarbeit ausgewählt.

Prof. Schulz und Prof. Rohkamm hoben hervor, dass für die Wirtschaft die entscheidende Ressource längst nicht mehr nur Kapital ist. Immer mehr stellen vor allem junge Fachkräfte das wichtigste Potenzial der Unternehmen dar. Derartige gut ausgebildete Experten hofft die ThyssenKrupp AG unter den Absolventen der TU Dresden für sich gewinnen zu können.

Für die TUD ist dieser Kooperationsvertrag ein weiterer Schritt auf dem Weg, sich der Wirtschaft zu öffnen. Rektor Prof. Mehlhorn sieht darin auch gute Chancen für Praktika der Studierenden und für gemeinsame Forschungsvorhaben.

Die ThyssenKrupp AG versteht unter Zusammenarbeit nicht voneinander unabhängige Einzelaktionen, sondern will sich als Unternehmen koordiniert und organisiert in die Arbeit der TU Dresden einbringen. So wird künftig einer der Vorstände der ThyssenKrupp AG als "Verbindungsmann" zur TUD agieren.

Kim-Astrid Magister, Telefon (03 51) 4 63 - 3 30 37

Birgit Berg | idw

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