Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SIMT startet MBA International Sourcing (Part-time)

03.12.2001


Beschaffungsmanagement für die Unternehmen immer wichtiger / Deutsche Bank initiiert neues MBA-Programm

Das Stuttgart Institute of Management and Technology (SIMT) startet im Januar 2002 den neuen Part-time Studiengang MBA (Master of Business Administration) "International Sourcing". Dieses Angebot richtet sich vornehmlich an angehende Führungskräfte im Beschaffungsmanagement und wurde in enger Kooperation mit Professor Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold, Inhaber des Lehrstuhls für Investitionsgütermarketing und Beschaffungsmanagement an der Universität Stuttgart, entwickelt. Renommierte deutsche Unternehmen wie die Deutsche Bank AG entsenden Top-Nachwuchskräfte zum Studium an das SIMT.

Die annähernd eineinhalb Jahre dauernde Zusatzqualifikation wird als zukunftsweisendes Modell gewertet. Professor Arnold, Dean des Studiengangs, betont die Funktion der Beschaffung als wichtigen Faktor zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen: "Dieses neue Programm ist durch die gestiegenen Anforderungen in der Beschaffung und im Supply Chain Management mehr als notwendig. In Deutschland gab es bisher kein derartiges Lehrangebot. Diese Lücke schließen wir jetzt."

Verantwortliche und Teilnehmer des neuen SIMT-Programms haben entsprechend hohe Erwartungen. Deutsche Bank-Einkaufsleiter Helmut K. Flockerzi sagt: "Der Global Player Deutsche Bank hat bei einem Verwaltungsaufwand von 21 Milliarden Euro ein Beschaffungsvolumen von 7 Milliarden Euro, das heißt, ein Drittel aller Kosten sind der Beschaffung zuzuordnen. Dies ist eine Herausforderung, der wir uns mit entsprechenden Strategien und qualifizierten Mitarbeitern stellen müssen. Wir unterstützen das neue SIMT-Angebot und erwarten einen nachhaltigen Nutzen für unser Unternehmen. Wir haben daher ausgewählte Top-Nachwuchskräfte angemeldet."

Der MBA International Sourcing (Part-time) beginnt am 21. Januar 2002 und endet im Mai 2003. Die Teilnahmekosten betragen 24.000 Euro. Anmeldungen sind noch bis zum 1. Januar 2002 möglich.

Über SIMT: Das Stuttgart Institute of Management and Technology (SIMT) wurde 1998 gegründet. Träger sind renommierte Unternehmen der deutschen Wirtschaft und die Universitäten Stuttgart, Tübingen und Hohenheim. SIMT bietet international anerkannte Programme in den Bereichen Master of Business Administration (MBA) und Executive Education auf höchstem Niveau an. Absolventen des SIMT haben exzellente Karrierechancen in Top-Unternehmen weltweit.

Karin Robeller | Deutsche Bank

Weitere Berichte zu: Beschaffungsmanagement MBA

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht MINT Nachwuchsbarometer 2017: Digitale Bildung in Deutschland braucht ein Update
22.06.2017 | acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

nachricht Die Verbindung macht’s
24.03.2017 | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive