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FHTE: Ein begehrter Studienplatz

27.09.2000


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Begrüßung der Studierenden des ersten Semesters am 29.09.2000

Am Freitag, 29. September 2000, wird der Rektor der Fachhochschule

Esslingen - Hochschule für Technik, Prof. Dr.-Ing. Jürgen van der List, 740 neue Studierende begrüßen. "Es ist höchst erfreulich", so Prof. Dr.-Ing. van der List, "dass sich so viele junge Menschen wieder für ein Ingenieur- oder Wirtschaftsstudium entschieden haben. Besonders freut es mich, daß unsere FH ein begehrter Studienplatz ist." Alle Studiengänge sind voll belegt. Allen voran die Fachbereiche Fahrzeugtechnik, Informationstechnik, Maschinenbau und Betriebswirtschaft. Die Zahl der Bewerbungen überstieg in diesen Fachbereichen das vierfache an Zulassungsmöglichkeiten. Aber auch die neugegründeten Fachbereiche wie Mechatronik am Standort Göppingen und die internationalen Masterstudiengänge in der "Graduate School" etablieren sich zunehmend und gewinnen an Bekanntheitsgrad.
An der FHTE studieren im Wintersemester 2000/01 insgesamt 3440 Studierende. Davon haben die Frauen einen Anteil von knapp 10 %, die sich hauptsächlich für die Bereiche Chemieingenieurwesen, Informationstechnik, Technische Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen interessieren.
Der Ausländeranteil an der FHTE liegt bei 14 %. Die Zahl der Bildungsinländer, d.h. Studierende, die hier geboren oder aufgewachsen sind, liegt bei 189 Studierenden. Das Akademische Auslandsamt betreut zudem 75 Studierende, die hier ein Semester im Austausch verbringen. Zu ihrer Arbeit zählt auch die Beratung deutscher Studierender, die an einer der 64 Partnerhochschulen der FHTE studieren oder in einem internationalen Partnerunternehmen im Ausland ihr Praktikum machen.

"Die FHTE hat in der Region, im Land und in vielen internationalen Unternehmen einen sehr guten Ruf. Ein Studium an unserer Hochschule kann ich deshalb nur jeder und jedem empfehlen, der eine gute Berufsqualifizierung anstrebt und der in Ruhe in eine sichere Zukunft schauen möchte." So endet Prof. Dr.-Ing. van der List seine Rede vor den Studierenden, für die heute ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

 Diplom-Übersetzerin (FH) Cornelia Mack | idw

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