Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kooperationsvertrag zwischen Wirtschaftsministerium, GISMA, Leibniz Universität und Purdue University

15.05.2008
Vertreter des Wirtschaftsministeriums, der Leibniz Universität Hannover, der GISMA Business School und der amerikanischen Purdue University haben am vergangenen Dienstag, den 13. Mai 2008, im Gästehaus der Landesregierung den Kooperationsvertrag der drei Bildungseinrichtungen unterzeichnet.

Vor rund 50 Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft stellten der niedersächsische Wirtschaftsminister Walter Hirche, der Präsident der Leibniz Universität, Prof. Erich Barke, die Geschäftsführerin der GISMA, Anette Tronnier und der Dekan der Krannert School of Management der Purdue University, Prof. Richard C. Cosier, das neue Konzept vor.

In Zukunft bieten die drei Institutionen die bereits etablierten MBA Studiengänge der GISMA Business School in einer Dreierkooperation an, an deren Ende dann sowohl ein amerikanischer wie ein deutscher MBA-Abschluss stehen. Auch bei der Entwicklung neuer Programme wollen die drei Institutionen eng zusammen arbeiten.

"Durch diese Kooperation mit Purdue und der GISMA stärken wir den Wirtschaftsstandort nachhaltig", sagte Professor Barke. "Durch die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft tragen wir zur Entwicklung der gesamten Region und des Landes bei."

... mehr zu:
»GISMA

Prof. Richard Cosier erklärte, dass die GISMA mit ihrer Konzeption weltweit einzigartig sei - und die Kooperation mit der Leibniz Universität dazu noch beitrage. Er sei sich sicher, dass man mit einer erfolgreichen Business School viele gut ausgebildete Menschen nach Niedersachsen holen könne. "Ich empfinde es als sehr wertvoll, Teil der GISMA zu sein", schloss Cosier sein Grußwort.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Walter Hirche unterstrich die große Bedeutung der GISMA Business School für den Standort Niedersachsen, die er als "Perle in der Niedersächsischen Hochschullandschaft" bezeichnete. Sie leiste einen "Beitrag im Wettbewerb um die besten Köpfe und von diesem Top-Niveau profitieren auch die Unternehmen".

GISMA-Geschäftsführerin Anette Tronnier betonte, dass die Hannoversche Business School in Deutschland führend ist. "Für die Zukunft haben wir mit dem Kooperationsvertrag die notwendigen Weichen gestellt, um unseren Vorsprung noch auszubauen. Ich bin optimistisch, dass wir die notwendigen Finanzmittel bei privaten Unternehmen mit Unterstützung der Landesregierung einwerben können."

Hinweis an die Redaktionen
Für nähere Informationen stehen Ihnen beide Pressesprecherinnen gern zur Verfügung: Dr. Stefanie Beier, Pressesprecherin der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon 0511/762-5355 oder per E-Mail unter beier@pressestelle.uni-hannover.de; Susanne Klingebiel, Pressesprecherin der GISMA Business School GmbH, Telefon 0511 5460927 oder per Mail unter sklingebiel@gisma.com.

Dr. Stefanie Beier | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-hannover.de

Weitere Berichte zu: GISMA

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht MINT Nachwuchsbarometer 2017: Digitale Bildung in Deutschland braucht ein Update
22.06.2017 | acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

nachricht Die Verbindung macht’s
24.03.2017 | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Der Form eine Funktion verleihen

23.06.2017 | Informationstechnologie

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Rudolf-Virchow-Preis 2017 – wegweisende Forschung zu einer seltenen Form des Hodgkin-Lymphoms

23.06.2017 | Förderungen Preise