Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Johnson Controls bringt Fahrerinformationen und Sicherheit auch für Kleinwagenfahrer ins Sichtfeld

12.10.2011
Johnson Controls, ein weltweit führendes Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik, erschließt mit dem Einsatz eines Combiner Head-Up Displays auch die kleineren Fahrzeugklassen. Die Einheit - vorgestellt im Konzeptfahrzeug ie:3 - wählt wichtige Fahrerinformationen gezielt aus und projiziert diese in Vollfarboptik auf eine ausfahrbare Scheibe im Hauptsichtfeld des Fahrers.

Die als Stand-Alone Unit konzipierte, kostenoptimierte Technologie des Combiner Head-Up Displays projiziert die wichtigsten Fahrerinformationen auf eine vollintegrierte Glasscheibe, die über der Instrumentenanzeige ausgefahren wird.


Beim Combiner Head-up Display handelt es sich um eine eigenständige, auf das Kombiinstrument abgestimmte Einheit, die die Fahrerinformationen in Vollfarbdarstellung über eine versenkbare Glasfläche widergibt.

Die Software priorisiert Fahrerinformationen wie etwa Geschwindigkeit oder Fahrtrichtungsanzeige gezielt und projiziert diese auf das Glas im Hauptsichtfeld des Fahrers. Ein Pluspunkt in Sachen
Verkehrssicherheit: Aufgrund der ergonomisch optimierten Position des Systems kann der Fahrer die relevanten Displayinformationen wie etwa Geschwindigkeit, Verkehrszeichenerkennung oder turn-by-turn Navigation deutlich schneller als bei herkömmlichen, außerhalb des Sichtfeldes angebrachten Anzeigen wahrnehmen und verarbeiten. Die hochauflösende Vollfarbgrafik überzeugt in 3D-Optik. Das eingespiegelte Bild erscheint in einer virtuellen Entfernung von rund

1,80 m und kann ohne Akkommodationszeiten erkannt werden.

Systemkalibrierung entfällt

Mit dem Johnson Controls Combiner Head-Up Display als Stand-alone Unit ist die Technologie nicht mehr länger der Oberklasse vorbehalten. Was das System nun auch für Endkunden im Kleinwagensegment erschwinglich macht, betrifft die Vorgaben zur Systemzulassung von Head-up Displays: Für herkömmliche, in die Windschutzscheibe integrierte Systeme muss zur Zulassung eine separate Kalibrierung der Technologie mit der Windschutzscheibe vorgenommen werden. Als eigenständiges System entfällt dieser Aufwand beim Combiner HuD. Zeit- und kostenintensive Justierungsarbeiten und eine Beschichtung der Windschutzscheibe werden damit überflüssig.

Teure Folgekosten zur Wiedereinrichtung eines Head-up Displays spielen dann im Falle eines erforderlichen Scheibenaustauschs bei Glasschaden keine Rolle mehr.

Marktvorsprung durch Konsumentenforschung

"Unser innovatives Combiner Head-up Display präsentiert sich als moderne Einheit, die sich unauffällig ins Cockpit einfügt", sagt Andreas Maashoff, Director Industrial Design bei Johnson Controls Automotive Experience. "Unsere Kompetenz in der Entwicklung und Herstellung von Systemen der automobilen Innenausstattung und Elektronik, gepaart mit einem umfassenden Consumer Insight aus der Markt- und Konsumentenforschung, versetzt Johnson Controls in die Lage, Fahrerinformationssysteme von speziellem Zuschnitt auf die DNA der Zielgruppe und Markenidentität eines Fahrzeugs anzubieten",

Weiter Informationen und Bilder zum ie:3 Konzeptfahrzeug finden Sie unter www.johnsoncontrols.de/presse .

Johnson Controls

Johnson Controls ist ein weltweit führendes Technologie- und Industrieunternehmen mit einem breit gefächerten Produkt- und Serviceangebot und Kunden in über 150 Ländern. Mit unseren 154.000 Mitarbeitern stellen wir hochwertige Produkte her und bieten Dienstleistungen und Lösungen, mit denen wir einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der Energie- und Gesamteffizienz von Gebäuden leisten. Bleibatterien, innovative Batterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie Innenraumlösungen für die Automobilindustrie ergänzen unser Portfolio. Bereits 1885 begann unser Engagement für Nachhaltigkeit - mit der Erfindung des ersten elektrischen Raumthermostats. Durch unsere solide Wachstumsstrategie und den Ausbau von Marktanteilen schaffen wir Werte für unsere Anteilseigner und tragen zum Erfolg unserer Kunden bei.

Johnson Controls Automotive Experience

Johnson Controls ist weltweit führend bei Autositzen, Dachhimmelsystemen, Türverkleidungen und Instrumententafeln sowie Elektronik für den Fahrzeuginnen-raum. Mit unseren Produkten, Technologien und fortschrittlichen Fertigungsmethoden unterstützen wir alle großen Automobilhersteller dabei, sich mit ihren Fahrzeugen im Markt zu differenzieren. Mit mehr als 200 Standorten weltweit sind wir dort vertreten, wo unsere Kunden uns brauchen. Vom Einzelbauteil bis hin zu kompletten Innenraumsystemen begeistern Komfort und Design unserer Produkte die Konsumenten. Dank unserer globalen Leistungsfähigkeit statten wir mehr als 30 Millionen Fahrzeuge pro Jahr aus.

Pressekontakt:
Johnson Controls GmbH
Automotive Experience
Industriestraße 20?30
51399 Burscheid
Germany
Ulrich Andree
Tel.: +49 2174 65-4343
Fax: +49 2174 65-3219
E-Mail: ulrich.andree@jci.com

Ulrich Andree | Johnson Controls GmbH
Weitere Informationen:
http://www.johnsoncontrols.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Automotive:

nachricht Verbesserte Leistung dank halbiertem Gewicht
24.07.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Hochschule Bochum und thyssenkrupp präsentieren Solar-Sportcoupé
06.07.2017 | Hochschule Bochum

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Automotive >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ruckartige Bewegung schärft Röntgenpulse

Spektral breite Röntgenpulse lassen sich rein mechanisch „zuspitzen“. Das klingt überraschend, aber ein Team aus theoretischen und Experimentalphysikern hat dafür eine Methode entwickelt und realisiert. Sie verwendet präzise mit den Pulsen synchronisierte schnelle Bewegungen einer mit dem Röntgenlicht wechselwirkenden Probe. Dadurch gelingt es, Photonen innerhalb des Röntgenpulses so zu verschieben, dass sich diese im gewünschten Bereich konzentrieren.

Wie macht man aus einem flachen Hügel einen steilen und hohen Berg? Man gräbt an den Seiten Material ab und schüttet es oben auf. So etwa kann man sich die...

Im Focus: Abrupt motion sharpens x-ray pulses

Spectrally narrow x-ray pulses may be “sharpened” by purely mechanical means. This sounds surprisingly, but a team of theoretical and experimental physicists developed and realized such a method. It is based on fast motions, precisely synchronized with the pulses, of a target interacting with the x-ray light. Thereby, photons are redistributed within the x-ray pulse to the desired spectral region.

A team of theoretical physicists from the MPI for Nuclear Physics (MPIK) in Heidelberg has developed a novel method to intensify the spectrally broad x-ray...

Im Focus: Physiker designen ultrascharfe Pulse

Quantenphysiker um Oriol Romero-Isart haben einen einfachen Aufbau entworfen, mit dem theoretisch beliebig stark fokussierte elektromagnetische Felder erzeugt werden können. Anwendung finden könnte das neue Verfahren zum Beispiel in der Mikroskopie oder für besonders empfindliche Sensoren.

Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht und Röntgenstrahlung sind Beispiele für elektromagnetische Wellen. Für viele Anwendungen ist es notwendig, diese Strahlung...

Im Focus: Physicists Design Ultrafocused Pulses

Physicists working with researcher Oriol Romero-Isart devised a new simple scheme to theoretically generate arbitrarily short and focused electromagnetic fields. This new tool could be used for precise sensing and in microscopy.

Microwaves, heat radiation, light and X-radiation are examples for electromagnetic waves. Many applications require to focus the electromagnetic fields to...

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Ferienkurs mit rund 600 Teilnehmern aus aller Welt

28.07.2017 | Veranstaltungen

10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung

26.07.2017 | Veranstaltungen

Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln

26.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Firmen räumen bei der IT, Mobilgeräten und Firmen-Hardware am liebsten in der Urlaubsphase auf

28.07.2017 | Unternehmensmeldung

Dunkel war’s, der Mond schien helle: Nachthimmel oft heller als gedacht

28.07.2017 | Geowissenschaften

8,2 Millionen Euro für den Kampf gegen Leukämie

28.07.2017 | Förderungen Preise