Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

parts2clean 2013 optimal auf Kurs

22.01.2013
– Tendenz zu größeren Standflächen
– Ausrichtung auf mehr Internationalität

Die Zeichen für eine erfolgreiche parts2clean 2013 stehen gut: Mehr als 100 Aussteller haben bereits Mitte Januar ihren Stand für die Veranstaltung vom 22. bis 24. Oktober auf dem Messegelände in Stuttgart fest gebucht. Dabei ist ein Trend zu größeren Standflächen festzustellen, so dass bereits mehr als zwei Drittel der Ausstellungsfläche der 2012er Veranstaltung belegt sind.

Die internationale Leitmesse für Teile- und Oberflächenreinigung hat vor gut einem halben Jahr ihren Besitzer gewechselt. In 2013 wird die parts2clean gemeinsam vom vorherigen Veranstalter, der fairXperts GmbH, sowie dem neuen Veranstalter, der Deutschen Messe AG aus Hannover, organisiert.

„Wir werten den bisherigen Anmeldestand und die klar erkennbare Tendenz zu größeren Standflächen zum einen als gutes Zeichen sowohl für die parts2clean als auch für die Branche insgesamt“, sagt Oliver Frese, Geschäftsbereichsleiter bei der Deutschen Messe AG. „Zum anderen verstehen wir den Zuspruch der Aussteller aber auch als Verpflichtung, die in uns gesetzten Erwartungen zu erfüllen – etwa in Hinblick auf mehr Internationalität.“

Dass schon Mitte Januar rund 4.000 Quadratmeter Standfläche gebucht sind, belegt die Bedeutung der parts2clean, die 2012 im zehnten Jahr ihres Bestehens ihren Ruf als internationale Leitmesse der Branche erneut bestätigen konnte. Ein Grund dafür ist das Themenspektrum der Messe, auf der sämtliche Bereiche entlang der Prozesskette innerhalb der industriellen Teile- und Oberflächenreinigung abgebildet sind. Davon profitieren Anbieter und Anwender gleichermaßen. Ein weiterer Grund ist der gewachsene Bedarf an effizienten Reinigungslösungen. Dies gilt weltweit.

Stärkere Internationalisierung für die parts2clean

So ist das Thema Internationalisierung auch eines der wesentlichen Anliegen der Deutschen Messe AG in Bezug auf die parts2clean. „Wir haben mit unserer Infrastruktur und den bereits bestehenden Fachmessen in verschiedenen wachstumsstarken Märkten im Ausland beste Voraussetzung, um die parts2clean noch internationaler ausrichten zu können und die Kompetenz der hiesigen Anbieter von Teile- und Oberflächenreinigung im Ausland noch bekannter zu machen“, so Frese. Einen parts2clean-Pavillon wird es etwa auf der von der Deutschen Messe AG veranstalteten WIN (World of Industry) EURASIA Metalworking vom 6. bis zum 9. Juni in Istanbul, Türkei, im Bereich Surface Treatment geben. Ein weiterer parts2clean-Gemeinschaftsstand ist für die Surface INDIA vom 17. bis zum 20. Dezember in Delhi, Indien, geplant.

Fachforum mit Simultanübersetzung

In Stuttgart ist die parts2clean ebenfalls auf ein internationales Publikum ausgerichtet. Wie auch im vergangenen Jahr werden die Vorträge im Fachforum der parts2clean simultan in deutsche und englische Sprache übersetzt. Mit knapp 1.800 Teilnehmern war das Interesse im Oktober nach Informationen und Erfahrungsaustausch rund um industrielle Bauteil- und Oberflächenreinigung, Verfahrenstechnik, Sauberkeitskontrolle sowie Badmonitoring und -pflege so groß wie noch nie.

Nicht nur die Quantität, auch die Qualität der Messe stimmt. Zu den Ausstellern der parts2clean gehören nahezu alle Markt- und Technologieführer der unterschiedlichen Themenbereiche. Diese umfassen Anlagen, Verfahren und Prozessmedien sowie deren Aufbereitung für das Entfetten, Reinigen, Entgraten und Vorbehandeln von Bauteilen, Warenkörbe und Werkstückträger, Handling und Prozessautomatisierung, Reinraumtechnik, Korrosionsschutz, Konservierung und Verpackung, Lohnreinigung, Qualitätssicherung, Testmethoden und Analyseverfahren. Insgesamt waren 230 Unternehmen aus 16 Ländern in 2012 als Aussteller auf der parts2clean vertreten.

Nach der Messe im Oktober hatte sich der größte Teil der Aussteller sehr positiv über die Besucherstruktur geäußert. Rund 4.400 Besucher aus 39 Ländern waren nach Stuttgart gekommen. Der Anteil von Projektverantwortlichen und Entscheidungsträgern lag bei etwa 90 Prozent und bescherte den Ausstellern hochwertige Kontakte und zahlreiche konkrete Geschäftsanbahnungen. Die Fachbesucher repräsentieren einen breiten Branchenmix, der von der Automobil-, der Zuliefer- und Luftfahrtindustrie über Medizintechnik, Maschinenbau, Umformtechnik, optische Technik, Brillen, die Schmuck- und Uhrenindustrie, Energie- und Solartechnik, Elektrik und Elektronik, Sanitärindustrie, Kunststofftechnik, Instandhalter, Wiederaufbereiter bis hin zu weiteren Industriezweigen reicht. www.parts2clean.de

Ansprechpartner für Redaktionen:
Ansprechpartnerin zu fachlichen Rückfragen:
Doris Schulz, SCHULZ. PRESSE. TEXT.
Tel.: +49 (0) 711 854085
E-Mail: ds@pressetextschulz.de
Ansprechpartner für Fragen zur Messe:
Onuora Ogbukagu, Deutsche Messe AG
Tel.: +49 (0) 511 89-31059
E-Mail: onuora.ogbukagu@messe.de

Onuora Ogbukagu | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.parts2clean.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Komplexe Hartmetallwerkzeuge aus dem 3D-Drucker
21.09.2016 | Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS

nachricht IAA Nutzfahrzeuge 2016: Fahrerassistenzsystem der TU Kaiserslautern hilft beim Spritsparen
20.09.2016 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Synthese-chemischer Meilenstein: Neues Ferrocenium-Molekül entdeckt

Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben zusammen mit Kollegen der Freien Universität Berlin ein neues Molekül entdeckt: Die Eisenverbindung in der seltenen Oxidationsstufe +4 gehört zu den Ferrocenen und ist äußerst schwierig zu synthetisieren.

Metallocene werden umgangssprachlich auch als Sandwichverbindungen bezeichnet. Sie bestehen aus zwei organischen ringförmigen Verbindungen, den...

Im Focus: Neue Entwicklungen in der Asphären-Messtechnik

Kompetenzzentrum Ultrapräzise Oberflächenbearbeitung (CC UPOB) lädt zum Expertentreffen im März 2017 ein

Ob in Weltraumteleskopen, deren Optiken trotz großer Abmessungen nanometergenau gefertigt sein müssen, in Handykameras oder in Endoskopen − Asphären kommen in...

Im Focus: Mit OLED Mikrodisplays in Datenbrillen zur verbesserten Mensch-Maschine-Interaktion

Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP arbeitet seit Jahren an verschiedenen Entwicklungen zu OLED-Mikrodisplays, die auf organischen Halbleitern basieren. Durch die Integration einer Bildsensorfunktion direkt im Mikrodisplay, lässt sich u.a. die Augenbewegung in Datenbrillen aufnehmen und zur Steuerung von Display-Inhalten nutzen. Das verbesserte Konzept wird erstmals auf der Augmented World Expo Europe (AWE), vom 18. – 19. Oktober 2016, in Berlin, Stand B25 vorgestellt.

„Augmented Reality“ (erweiterte Realität) und „Wearable Displays“ (tragbare Displays) sind Schlagworte, denen man mittlerweile fast täglich begegnet. Beide...

Im Focus: OLED microdisplays in data glasses for improved human-machine interaction

The Fraunhofer Institute for Organic Electronics, Electron Beam and Plasma Technology FEP has been developing various applications for OLED microdisplays based on organic semiconductors. By integrating the capabilities of an image sensor directly into the microdisplay, eye movements can be recorded by the smart glasses and utilized for guidance and control functions, as one example. The new design will be debuted at Augmented World Expo Europe (AWE) in Berlin at Booth B25, October 18th – 19th.

“Augmented-reality” and “wearables” have become terms we encounter almost daily. Both can make daily life a little simpler and provide valuable assistance for...

Im Focus: Künstliche Intelligenz ermöglicht die Entdeckung neuer Materialien

Mit Methoden der künstlichen Intelligenz haben Chemiker der Universität Basel die Eigenschaften von rund 2 Millionen Kristallen berechnet, die aus vier verschiedenen chemischen Elementen zusammengesetzt sind. Dabei konnten die Forscher 90 bisher unbekannte Kristalle identifizieren, die thermodynamisch stabil sind und als neuartige Werkstoffe in Betracht kommen. Das berichten sie in der Fachzeitschrift «Physical Review Letters».

Elpasolith ist ein glasiges, transparentes, glänzendes und weiches Mineral mit kubischer Kristallstruktur. Erstmals entdeckt im El Paso County (USA), kann man...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Einsteins Geburtsstadt wird für eine Woche Hauptstadt der Physik

23.09.2016 | Veranstaltungen

Industrie und Wissenschaft diskutieren künftigen Mobilfunk-Standard 5G auf Tagung in Kassel

23.09.2016 | Veranstaltungen

Fachgespräch Feste Biomasse diskutiert Fragen zum Thema "Qualitätshackschnitzel"

23.09.2016 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Das Korallenthermometer muss neu justiert werden

23.09.2016 | Biowissenschaften Chemie

Doppel-Infektion macht Erreger aggressiver

23.09.2016 | Biowissenschaften Chemie

Synthese-chemischer Meilenstein: Neues Ferrocenium-Molekül entdeckt

23.09.2016 | Biowissenschaften Chemie