Phoenix Contact erwartet gutes Umsatzwachstum für 2014

Der Umsatz der Unternehmensgruppe ist mit einem Plus von 2,6 Prozent auf 1,64 Mrd. Euro gestiegen. „Die Entwicklungsrichtung stimmt“, unterstreicht Stührenberg das Ergebnis.

„Wir können auf ein Wachstums- und Investitionsjahr zurückblicken“. 130 Millionen Euro investierte der Hersteller von Industrieelektronik in den Ausbau der Unternehmens¬gruppe. Neu gegründete Tochtergesellschaften gibt es in Kolumbien und Kroatien. Die Mitarbeiterzahl wuchs weltweit um 100 neue Mitarbeiter.

Für das laufende Jahr erwartet Phoenix Contact ein Umsatzwachstum von 8,5 Prozent. Stührenberg gibt sich optimistisch: „ Wir sehen eine Wachstumsdynamik in den Märkten, in denen Phoenix Contact bereits eine hohe Marktpräsenz hat und in denen unsere Produkte bereits seit langem zum Einsatz kommen.“

Dazu zählen die Marktsegmente Infrastruktur, Energieverteilung und erneuerbare Energien. Nicht beeinflussbare Faktoren sieht Stührenberg in den Währungseffekten sowie Krisengebieten auf der ganzen Welt.

Rund 150 Millionen Euro will das Unternehmen in den nationalen und internationalen Ausbau investieren. Zum ersten September werden 80 Auszubildende anfangen, von denen die Hälfte bereits im Juli als Duale Studenten beginnen.  

Am 7. April startet die Hannover Messe, die als Stimmungsbarometer für die Wirtschaft gilt. Partnerland ist in diesem Jahr Holland. Auf insgesamt 2.300 m² Ausstellungsfläche präsentiert der Elektronikspezialist seine Lösungen und Technologien für E-Mobility, erneuerbare Energien, den Ausbau der Netze und die Energiewende.

„Traditionell ist die Hannover Messe die wichtigste internationale Messe für uns“, bestätigt Stührenberg. „In diesem Jahr stellen wir mehr als 100 Innovationen vor.“ Die Innovationskraft des Unternehmens zeigt sich auch in einer weiteren Nominierung für den Hermes Award, der jährlich von der Deutschen Messe vergeben wird. Mit der „Proficloud“ schafft es der Automatisierungsspezialist, hinsichtlich „Industrie 4.0“ Internet- und Industrietechnologie zusammen zu bringen. Dabei können die Daten von verteilten Anlagen mittels eines Kopplers über die Cloud an einem Ort zusammengeführt werden.

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