Neuer Atemschutz für die Lebensmittelindustrie

Die 3M Aura 9400+ Partikelmaske verzichtet sie auf ablösbare Kleinteile und setzt sich durch die blaue Farbgestaltung deutlich von Lebensmittelfarben ab.<br>

Die Arbeit in der Lebensmittelindustrie stellt nicht selten eine Gefahr für die Gesundheit dar: So können Mehle Stäube oder Gase den Atemwegen schaden. Mit der 3M Aura 9400+ Partikelmaske hat 3M nun ein Produkt auf den Markt gebracht, das Mensch und Produkt gleichermaßen schützt.

Die speziell für die Lebensmittelverarbeitung entwickelte Partikelmasken-Serie bietet die gleichen Komfort-Merkmale wie die Serie Aura 9300+. Dank der fortschrittlichen Filtertechnologie ermöglicht sie ein komfortables Arbeiten bei zuverlässiger Filterung von Feinstäuben und kaum spürbarem Atemwiderstand. Darüber hinaus verzichtet sie auf ablösbare Kleinteile und setzt sich durch die blaue Farbgestaltung deutlich von Lebensmittelfarben ab. Der innenliegende metallische Nasenbügel ermöglicht zudem eine hohe Erkennbarkeit durch den Metalldetektor und sorgt so für maximale Sicherheit für Mensch und Produkt.

Geringe Belastung durch reduzierten Einatemwiderstand

Wie bei der 3M Aura Partikelmasken-Serie 9300+, die in zahlreichen Industriebereichen zum Einsatz kommt, reduziert das Filtervlies der Serie Aura 9400+ für die Lebensmittelindustrie ebenfalls spürbar die körperliche Belastung des Maskenträgers: Getestet nach den Anforderungen der EN 149:2001+A1:2009 liegt der durchschnittliche Einatemwiderstand bis zu 77 Prozent unter dem maximal zulässigen Wert. Und auch beim Ausatmen profitiert der Anwender: Siegelpunkte an der Maskenoberseite führen den Luftstrom so, dass das störende Beschlagen von Brillen oder Augenschutz vermindert wird. Zudem verfügen die Masken der Serie Aura 9400+ über das 3M Cool Flow Ausatemventil, das Atemluft und –feuchtigkeit hervorragend entweichen lässt.

Hohe Trageakzeptanz durch zusätzliche Komfort-Merkmale

Abgerundet wir das Maskenkonzept der beiden Partikelmasken-Serien Aura 9300+ und 9400+ durch zusätzliche Produktmerkmale, die für optimalen Tragekomfort und Dichtsitz sorgen. Die Nasenregion wurde so gestaltet, dass sich die Maske der Gesichtsform noch besser anpasst, und eine Kinnlasche erleichtert die richtige Positionierung. Entsprechend durchdacht sind auch das dreiteilige Design und die Bebänderung, die guten Sitz garantieren und sich der Bewegung beim Sprechen anpassen. In ihrer hygienischen Einzelverpackung lässt sich die Atemschutzmaske problemlos lagern und bis zu ihrem Einsatz zum Beispiel in der Arbeitskleidung mittragen.

Weitere Informationen unter www.3Marbeitsschutz.de

50.000 Produkte, 25.000 Patente. Wie macht 3M das? www.3M.de/Erfindungen

Über 3M
3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen – kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von fast 30 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 88.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 70 Ländern.

3M ist eine Marke der 3M Company.

Kundenkontakt:
Silke Fiedler
Tel.: 02131 – 14 2059
Fax: 02131 – 14 12 2059
E-Mail: pressnet.de@mmm.com

Media Contact

Weitere Informationen:

http://www.3M.de

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Unternehmensmeldungen

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Funktionsweise von Adrenalin-bindendem Rezeptor entschlüsselt

Leipziger Biophysiker verfolgen Mechanismus der Signalübertragung im Körper nach. G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) sind im menschlichen Körper allgegenwärtig und an vielen komplexen Signalwegen beteiligt. Trotz ihrer Bedeutung für zahlreiche biologische Vorgänge…

Eine Alternative für die Manipulation von Quantenzuständen

Forschende der ETH Zürich haben gezeigt, dass man die Quantenzustände einzelner Elektronenspins durch Elektronenströme mit gleichmässig ausgerichteten Spins kontrollieren kann. Diese Methode könnte in Zukunft in elektronischen Schaltelementen eingesetzt werden….

Neue Einblicke in das Entstehen kleinster Wolkenpartikel in der Arktis

Ny-Ålesund (Spitzbergen). Mobile Messgeräte ermöglichen die Untersuchung von atmosphärischen Prozessen in höheren Luftschichten, die von klassischen Messstationen am Boden bisher nicht erfasst werden. Die luftgetragenen Flugsysteme leisten somit einen wichtigen…

Partner & Förderer