Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in China: Phoenix Contact als Leuchtturm für die Zukunft der Produktion vorgestellt

Phoenix Contact hat bereits Maßnahmen hin zu einer agileren, flexibleren und effizienteren Fertigung hinsichtlich der notwendigen Transformation im echten Produktionsalltag umgesetzt. Verbesserungen, wie Energieeinsparungen und schnellere Produktionsprozesse, lassen sich anhand von Zahlen bereits belegen.

Der Auswahl war ein Besuch einer dreiköpfigen Delegation von Vertretern des Weltwirtschaftsforums vorausgegangen. Sie hat sich insbesondere über eine modulare Produktionsmaschine am Standort in Bad Pyrmont informiert sowie den unternehmenseigenen Werkzeugbau besichtigt, der Prozesse auf Basis durchgängig genutzter Daten optimiert.

Hier konnte der Produktionsprozess von Werkzeugen deutlich verkürzt werden ebenso wie die Zeit beim Umbau der Werkzeuge durch Augmented Reality.

Eine weitere Entscheidungsgrundlage ist das Konzept der Gebäudeautomation am Standort in Bad Pyrmont, bei dem über Building IoT Daten erfasst und ausgewertet werden, so dass der Energieverbrauch sichtbar ist und optimiert werden kann.

Mit der Gründung der Tochtergesellschaft für additive Fertigung, Protiq, ist zudem ein neues Geschäftsmodell entstanden.

Kunden laden über eine Plattform 3D-Modelle des gewünschten Produktes hoch. Für verschiedene Materialien, erhalten sie sofort eine Übersicht über Preis und Liefertermin und können online bestellen. Diese Anwendungen zeigen, was die 4. industrielle Revolution in der Praxis ausmacht.

Insgesamt wurden bei diesem „Annual Meeting of the New Champions“ neun Unternehmen hervorgehoben, eines aus dem USA, drei aus China und fünf aus Europa, von denen nur Phoenix Contact aus Deutschland kommt.

Eva von der Weppen

PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG
Manager Public Relations
Corporate Communications
Flachsmarktstr. 8
32825 Blomberg
Tel. ++49 5235 3-41713
Fax: ++49 5235 3-41825
mail to eweppen@phoenixcontact.com

Media Contact

Eva von der Weppen PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Unternehmensmeldungen

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Pinguinzählung in der Antarktis

Kaiserpinguine gelten als vom Aussterben bedroht. Um die größte aller Pinguinarten zu schützen, gilt es, die Zahl der Tiere genau im Blick zu behalten und zu untersuchen, welche Faktoren die…

Blütenbesuch- und Pollentransport in Kulturlandschaften

Ein Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen hat Wildbienen auf Kalkmagerrasen untersucht und dabei sowohl die Blütenbesuchsnetzwerke als auch die Pollentransportnetzwerke analysiert. Dabei zeigte sich, dass nicht alle Besuche der…

KI und Robotik: Wie autonomer Ultraschall den medizinischen Alltag entlasten kann

Robotischer Ultraschall kann Ärztinnen und Ärzten Routineuntersuchungen abnehmen. Die Untersuchungen sind standardisiert, somit werden Daten miteinander vergleichbar. Für autonome oder automatisierte Untersuchungen ist kein medizinisches Fachpersonal nötig. Prof. Nassir Navab…

Partner & Förderer