Ausgezeichnet: Rittal gehört zu den 100 Top-Innovatoren in Deutschland

Markus Asch (r.), CEO Rittal International und Vorsitzender der Geschäftsführung, Philipp Guth, CTO von Rittal.
Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

Rittal erhält „Top-100“-Siegel 2023.

Im Zuge einer unabhängigen, wissenschaftlichen Untersuchung hat Rittal seine Innovationsqualitäten bewiesen und wurde jetzt mit dem „Top 100 Innovator“-Siegel 2023 ausgezeichnet. Das größte Unternehmen der Friedhelm Loh Group überzeugte durch seine besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge. Das „Top 100“-Siegel ist die wichtigste Auszeichnung für mittelständische Unternehmen in Deutschland, die Rittal nun zum dritten Mal erhalten hat.

2023 hat es Rittal wiederholt in die Riege der Top 100 geschafft und zählt damit insgesamt zum dritten Mal zu den innovativsten Mittelstandsunternehmen Deutschlands.
Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

In der 30. Auflage des Innovationswettbewerbs hat Rittal die wissenschaftliche Leitung von compamedia, Ausrichter des Wettbewerbs, besonders in den Bereichen innovative Prozesse und Organisation überzeugt. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung als Top-Innovator Deutschland“, so Markus Asch, CEO Rittal International und Rittal Software Systems: „Im Verbund mit unseren Schwesterunternehmen in der Friedhelm Loh Group treibt uns vor allem die Frage um: Was brauchen unsere Kunden morgen, um zukunfts- und wettbewerbsfähig zu sein? Wir sind überzeugt, dass Innovation jenseits von Produkten und Lösungen der Schlüssel dafür ist.“ In den Prozessen der Kunden zu denken, diese konsequent zu optimieren und so nachhaltig Mehrwerte entlang der Wertschöpfungskette zu schaffen, sei Anspruch und Antrieb des Unternehmens.

Was das heißt: „Effizienz und Produktivität sind für unsere Kunden heute geschäftskritische Faktoren, verbunden mit steigender Komplexität der Kundenanforderungen und hoher Veränderungsgeschwindigkeit. Produkte und Lösungen reichen nicht mehr, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Asch: „Innovation bedeutet daher für Rittal, den Kunden insgesamt in seiner Performance erfolgreich zu machen. Dafür müssen wir heute Plattformen entwickeln und in neuen Ökosystemen denken. Durch Standardisierung können wir auf dieser Basis schnell die Lösungen für künftige Szenarien entwickeln.“

Dafür brauche es immer die Kombination aus Hardware und Software, ist Philipp Guth, Chief Technology Officer von Rittal, sicher: „Wenn Sie nicht mehr nur in Produkten und Systemen denken, sondern in optimierten Wertschöpfungsketten, dann geht das nur mit der engen Verzahnung beider Welten.“

Auf diese Innovativität habe sich das Unternehmen insgesamt ausgerichtet, bestätigte jetzt die Jury der Auszeichnung. Der „Top 100-Innovator“-Wettbewerb basiert auf einem unabhängigen Auswahlverfahren, das Mittelständler anhand von mehr als 100 Kriterien aus fünf Kategorien untersucht: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg.

Über Top 100

Seit 1993 vergibt compamedia das Top 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke, Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Projektpartner von Top 100 sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Mentor ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Er wird am 23. Juni alle Top-Innovatoren 2023 zur Preisverleihung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Augsburg begrüßen und persönlich auszeichnen.

 

Über Rittal

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.

Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind. Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energieverbrauch und hohem CO2-Vorteil können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.

Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. Zum 14. Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2022 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2021 bereits zum fünften Mal zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört. 2023 wurde Rittal zum zweiten Mal in Folge mit dem Top 100-Siegel als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.

Rittal Unternehmenskommunikation
Dr. Carola Hilbrand
Tel.: 02772/505-2527
E-Mail: hilbrand.c@rittal.de

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