Gate

Roboter SPENCER: Zur richtigen Zeit an Bord

Den Anschlussflug nicht verpassen, das richtige Gate unter Zeitdruck und trotz Sprachbarriere finden und sich nicht am Flughafen verlaufen: In dieser Situation…

Kernspins elektrisch manipuliert

An einem Einzelmolekül-Magneten demonstrierten die Wissenschaftler, wie sich Kernspins mit elektrischen Feldern manipulieren lassen. Die elektrische…

Durchbruch bei der Oxid-Elektronik

Ein Novum im Bereich preisgünstiger, großflächiger Elektronik, etwa bei der Herstellung hochauflösender 3D-Displays. Weltweit versuchten sich jahrelang mehrere…

Expertentreffen zum internationalen Hochschulmarketing

Die besten Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Deutschland zu gewinnen und deutsche Hochschulen im Ausland optimal zu positionieren,…

Innovationen besiegeln und Galileo schon heute testen

In der Galileo Testumgebung GATE in Berchtesgaden übermitteln auf acht Berggipfeln stationierte Sendestationen, Signale, die konform zu denen der ab 2014 im…

Lawinen-Suchgerät ortet Handys Verschütteter

Forscher des Fraunhofer IML und des Navigationsspezialisten proTime arbeiten an einem Rettungsnavigator, der Lawinenopfer über deren Handys unter dem Schnee…

Exchange 2007 mit Idealpartner

Für den neuen Mailserver Exchange 2007, in den Microsoft erstmals Kommunikationsfunktionen für Voicemail und Faxempfang integriert hat, bietet Ferrari…

CEA/Leti verwirklicht die ersten „HighK Metal Gate“ Transistoren

CEA/Leti verwirklicht die ersten „HighK Metal Gate“ Transistoren auf Platten von 300 mm für eine höhere Leistung und Portabilität

Mit diesen ersten Platten, die in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmern der Allianz Crolles 2 verwirklicht wurden (STMicroelectronics, Freescale Semiconductors und Philips Semiconductors), haben die Forscher des CEA Leti bewiesen, dass es möglich ist, auf 300 mm Strukturen MOS zu integrieren, die einen isolierenden Werkstoff mit hoher Dielektrizit

Frei programmierbare Logikbausteine für flexibele Hardware – "Field Programmable Gate Arrays"

Informatiker der TU Chemnitz zeigen vom 18. bis 24. März 2004 auf der CeBIT in Hannover (Halle 11, Stand D31), wie in Zukunft die Hardware beispielsweise von Kfz-Steuerungen oder Handys flexibel auf gewünschte Änderungen der Funktionalität reagieren kann. Die Chemnitzer nutzen dafür so genannte FPGAs (Field Programmable Gate Arrays, frei programmierbare Logikbausteine). Mit deren Hilfe lassen sich die Schnittstellen zwischen den Systemkomponenten automatisch an sich ändernde Aufgaben anpassen. Derar

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