Erdrutsch

Pilotanlage zur Entfernung extremer Gasladung im Tiefenwasser installiert

„Das Wasser am Grund des Guadiana-Restsees enthält ungewöhnlich viel Kohlendioxid (CO2), weil durch die Oxidation von Erzen ein sehr saures Milieu entstanden…

Speiseplan des Australopithecus sediba enthielt auch Pflanzen

Erste stichhaltige Beweise dafür, was unsere frühen Vorfahren aßen, konnten nun Dank eines zwei Millionen Jahre alten Missgeschicks zweier früher Vertreter des…

Ursachenforschung zum Erdrutsch in Nachterstedt

Am 18. Juli 2009 rutschte eine Uferkante in den Concordia-See in Sachsen-Anhalt. Im Morgengrauen riss sie ein Doppelhaus, eine Straße und Teile eines…

Nicht nur Gutes kommt von oben: Frühwarnsysteme für Hangrutschungen und Felsstürze

Kann man solche Katastrophen vermeiden, indem man sie rechtzeitig erkennt und davor warnt? Seit Jahren forschen Wissenschaftler an der Universität Bonn an…

Gigantische Flutwelle: Gefahr überschätzt

Felssturz im Atlantik wird keine Tsunamis auslösen

Die Angst vor einer gewaltigen Flutwelle, die die Ostküste der USA treffen könnte, sehen Wissenschaftler vom Southampton Oceanography Centre als maßlos übertrieben an. Der gefürchtete unterseeische Erdrutsch vor den Kanarischen Inseln wird aller Wahrscheinlichkeit nicht als ein dramatisches Ereignis vor sich gehen, sondern in Form von kleinen einzelnen Erdrutschen, berichtet BBC-Online heute, Freitag. Dadurch sei auch die Gefahr von

Innovatives Radarbildsystem der EU gewährleistet Frühwarnung bei Vulkantätigkeit

Die gemeinsame Forschungsstelle der Kommission (GFS) wird ihr innovatives hochauflösendes Radarsystem LISA (Linear Synthetic Aperture) einsetzen, um Aktivitäten des Vulkans Stromboli in Italien zu überwachen. Nach den jüngsten Anstiegen der Vulkantätigkeit untersuchte das italienische Ministerium für Katastrophenschutz die GFS in Ispra (Italien), die Bodenbewegungen an den Hängen des Stromboli zu messen, um so Frühwarnungen für Maßnahmen im Ernstfall zu ermöglichen. Der Vulkan Stromboli war am 30

Experten finden Ursachen für Tsunamis

US-Forscher: Kubikkilometer große Erdrutsche am Meeresgrund führen zu Flutwellen Ein internationales Wissenschaftsteam hat mit Hilfe von Mikrophonen und einer Simulation das Rätsel um den tödlichen Tsunami, der 1998 in Papua Neuguinea mit einem Schlag mehr als 2.100 Menschen getötet hat, geklärt: Sedimentverschiebungen, nicht das Seebeben waren für die verheerenden Flutwellen verantwortlich, schreibt die New York Times in ihrer aktuellen Ausgabe. Ein 45 Sekunden langes niederfrequent