IfBB bei 12th European Bioplastics Conference mit dabei: neue Marktzahlen, neue Forschungsthemen

Aktuelle Fakten aus dem Biokunststoffsektor bietet die neue Ausgabe von „Biopolymers – facts and statistics" Quelle: IfBB

Mit seiner neuen Ausgabe von „Biopolymers – facts and statistics 2017“ veröffentlicht das IfBB – Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe an der Hochschule Hannover aktuelle Daten zu Markt, Rohstoff-, Wasser- sowie Flächenbedarf.

Die Broschüre bietet einen schnellen und gut verständlichen Überblick der aktuellen marktrelevanten und technischen Fakten im Biokunststoffsektor, beispielsweise vergleichende Marktzahlen zu einzelnen Werkstoffen, Regionen und Anwendungen, Prozessrouten, Grafiken zu Agrarflächenbedarf, Ressourcen- und Wasserverbrauch, Diagramme zu Produktionskapazitäten, geographischer Verteilung und Anwendungen.

„Biopolymers – facts and statistics“ soll sowohl den Entscheidern aus Politik, Gesellschaft und Industrie als auch dem Fach-Wissenschaftler schnell und unkompliziert konkrete und belastbare Antworten liefern.
Die Broschüre kann auf www.ifbb-hannover.de kostenlos heruntergeladen werden.

Außerdem präsentieren die Wissenschaftler neue Ergebnisse zum Thema Produktkommunikation: Welche Strategien eignen sich zur Vermarktung von Biokunststoffprodukten? Welche Produkteigenschaften sollten im Vordergrund der Kommunikation stehen? Welche Kommunikationskanäle eignen sich?
Im Rahmen der IfBB-Forschernachwuchsgruppe wurden konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet, die 2018 in Form einer umfangreichen Broschüre veröffentlicht werden.

Auch das Thema Nachhaltigkeitsbewertung spielt im Rahmen des Projektes „BiNa – Neue Wege, Strategien, Geschäfts- und Kommunikationsmodelle für Biokunststoffe als Baustein einer Nachhaltigen Wirtschaft“ eine Rolle. Mehr dazu erfahren Sie auf der Konferenz sowie auf der Projektwebseite: www.biokunststoffe-nachhaltig.de.

Weiteres aktuelles Forschungsthema am IfBB ist die marine Abbaubarkeit von Biokunststoffen. Welche Chancen und Perspektiven bieten sie unter marinen Bedingungen? Wo und für welche Anwendungen ist ihr Einsatz sinnvoll? Können sie das Problem der Meeresverschmutzung durch Kunststoffmüll lösen und welche Chancen bieten sie im Küstenschutz?

Erste Ergebnisse hierzu werden im Rahmen des Projektes SeaArt erwartet, in dem die Entwicklung und der Abbau von künstlichem Seegras untersucht werden. Mehr dazu finden Sie auf der Projektwebseite: www.sea-art.org.

Die Wissenschaftler des IfBB stehen den Teilnehmern der 12th European Bioplastics Conference in Berlin gern für Diskussionen und Meinungsaustausch zur Verfügung. Besuchen Sie uns auf der Konferenz am Stand Nummer 34, Saal 1.

Kontakt und Ansprechpartner:
Für weitere Fragen steht Ihnen Dr. Lisa Mundzeck am Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe an der Hochschule Hannover unter Telefon 0511-9296-2269 oder via E-Mail: lisa.mundzeck@hs-hannover.de gerne zur Verfügung.

http://www.ifbb-hannover.de
http://www.sea-art.org
http://www.fng.ifbb-hannover.de
http://www.biokunststoffe-nachhaltig.de

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Dr. Lisa Mundzeck idw - Informationsdienst Wissenschaft

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