Neues von den "Nanostrukturen für die Optik"

Mit Hilfe der ultrapräzisen Oberflächenbearbeitungsmethoden gelingt die Realisierung geringer Formabweichungen im Bereich von nur wenigen Nanometern. Anwendungsfelder solcher präziser Oberflächen sind beispielsweise Lithographie, optische Sensoren, Präzisionsinstrumente, Schreib- und Leseköpfe in optischen Datenspeichern, Röntgenoptiken etc.

Die Möglichkeit, gezielt Nanostrukten herzustellen und einzusetzen, eröffnet neue Perspektiven – auch in der Optik. Mit Nanostrukturen kann man Licht manipulieren, d.h. man kann es verteilen, abschwächen, reflektieren, absorbieren und umlenken.

Nanooptik spielt eine wichtige Rolle in der Herstellung ultrapräziser klassischer optischer Komponenten wie Spiegel, Linsen. Von erheblicher, auch kommerzieller Bedeutung ist die Nanooptik in der Optoelektronik mit ihren Anwendungen beispielsweise in der Telekommunikation. Eine Vielzahl optoelektronischer Bauelemente wie Laserdioden beruhen dabei auf nanoskaligen Funktionselementen.

Experten berichten auf dieser Veranstaltung u.a. über Photonische Kristalle,Photonische Kristallmembranen, Nanoimprinttechnolgie, Optische Streuer, Nanoantennen aus Gold, oberflächenemittierende Halbleiterlaser uvm.

Am Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an einer Führung durch dass Institut für Nanostrukturtechnik und Analytik (INA) der Universität Kassel teilzunehmen.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten.
<http://www.optence.de/veranstaltungen/datein-zu-veranstaltungen/events/optence-veranstaltungen/nanostrukturen-fuer-die-optik/
Optence e.V. ist das Kompetenznetz für Optische Technologien in Hessen und Rheinland/Pfalz.
Kontakt: Daniela Reuter
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Daniela Reuter idw

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