Erfolgreich selbstständig als Lizenznehmer in einem Network Marketing System

Der 1. Workshop, den der Verein zur Unterstützung studentischer und regionaler Existenzgründungen „City of Talents e. V.“ am 14. Februar 2008 in Zusammenarbeit mit der Technischen Fachhochschule Wildau und dem Bundesverband Network Marketing e. V. (BVNM) an der TFH Wildau veranstaltet, wird solchen Fragen auf den Grund gehen.

Sein eigener Chef zu sein, ist nicht immer einfach, birgt Chancen und Risiken, hat aber bekanntermaßen auch viele Vorteile. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es sehr unterschiedliche Wege. Eine Möglichkeit ist das selbstständige Arbeiten als Lizenznehmer in einem Vertriebsnetzwerk. Produkte oder Dienstleistungen eines Herstellers werden dort direkt an einen Endkunden verkauft, zumindest aber zum Kauf empfohlen. Dem Mitwirkenden in einem solchen System steht es zudem frei, sich zur Erreichung seiner Ziele ein eigenes Netzwerk von weiteren Lizenznehmern als Geschäftspartner aufzubauen.

Inzwischen liegt die Zahl der Vertriebspartner im Network Marketing allein in Deutschland über 500.000. Doch was unterscheidet seriöses Network Marketing von einem illegalen Schneeballsystem? Welche Kosten entstehen dabei, und wie hoch ist das Risiko bei dieser Form der Selbstständigkeit? Wie groß sind die erzielbaren Handelsspannen, und wodurch kann man einen Zusatzbonus generieren?

Der 1. Workshop, den der Verein zur Unterstützung studentischer und regionaler Existenz¬gründungen „City of Talents e. V.“ am 14. Februar 2008 in Zusammenarbeit mit der Technischen Fachhochschule Wildau und dem Bundesverband Network Marketing e. V. (BVNM) an der TFH Wildau veranstaltet, wird solchen Fragen auf den Grund gehen. Zudem werden sich Network-Marketing-Unternehmen und Dienstleister in einer begleitenden Ausstellung präsentieren.

Prof. Dr. Willi Dieterle, Hochschullehrer im Fachbereich Betriebswirtschaft / Wirtschaftsinformatik an der Technischen Fachhochschule Wildau und geschäftsführender Herausgeber des Fachmagazins „NetworkMarketingBörse“: „Das Network Marketing hat bisher leider noch nicht die ihm aus unternehmerischer Sicht zustehende gesellschaftliche und wissenschaftliche Anerkennung erfahren. Um mehr Akzeptanz zu erreichen, muss dieses Thema aus der Nische eines simplen Vertriebsinstrumentes viel stärker in den Mittelpunkt betriebswirtschaftlicher, psychologischer und interkultureller Betrachtungen gerückt werden.“ Er sieht hier noch erhebliche Defizite im Vergleich zu den USA, wo solche Systeme eine breite gesellschaftliche Akzeptanz erlangt haben.

Der 1. Workshop, zu dem etwa 100 Teilnehmer erwartet werden, wird sich in den Unternehmenspräsentationen schwerpunktmäßig mit dem sehr aktuellen Thema „Wellnessdienstleistungen und -produkte“ befassen. Fachexperten und Praxispartner informieren unter anderem über Chancen für den Einstieg in dieses Metier, Vergütungspläne und steuerliche Aspekte sowie das so genannte „Geldcoaching“, also das für einen erfolgreichen Unternehmer unerlässliche Finanzmanagement.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.city-of-talents.de oder telefonisch unter 03375/508-294.

Media Contact

Bernd Schlütter idw

Weitere Informationen:

http://www.tfh-wildau.de

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Klimawandel verursacht Artensterben im Schwarzwald

Schon heute hinterlässt der Klimawandel in den Mooren im Schwarzwald seine Spuren. Durch steigende Temperaturen und längere Trockenperioden sind dort in den vergangenen 40 Jahren bereits zwei typische Pflanzenarten ausgestorben….

Experiment bildet Elektronentransfer im Molekül ab

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickeln in dem neuen Projekt „Multiskalen Pump-Pump-Probe-Spektroskopie zur Charakterisierung mehrschrittiger Elektronentransferkaskaden“ (kurz: „Multiscale P3S“) eine bisher einzigartige Untersuchungsmethode, um genau unter die Lupe zu…

Leistungstest für neuronale Schnittstellen

Freiburger Forschende entwickeln Richtlinie zur einheitlichen Analyse von Elektroden Wie sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Leistungsfähigkeit neuronaler Elektroden messen und definieren, wenn es keinen einheitlichen Standard gibt? Die Freiburger Mikrosystemtechnikerin…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close