Siemens auf der Fachausstellung future thinking

Die Siemens-Divisionen Building Technologies und Low and Medium Voltage zeigen auf der Fachausstellung für Rechenzentren, future thinking, am 26. und 27. März in Frankfurt ihr breites Portfolio für Rechenzentren.

Es reicht von der Energieerzeugung, -verteilung und -speicherung über Gebäudeautomation, Brandschutz und Sicherheit bis zum intelligenten Management von IT und Facility Management. Die beiden Divisionen stellen im Rahmen einer Ausstellung und in begleitenden Fachvorträgen dabei als kleine Auswahl ihrer Lösungen und Produkte unter anderem das modulare Batteriespeichersystem Siestorage und eine Softwareapplikation für ein kombiniertes IT- und Facility-Management vor.

Software für Facility- und IT-Management von Rechenzentren Aus dem Portfolio der Division Building Technologies wird auf der future thinking unter anderem die Software Datacenter Clarity LC präsentiert. Als DCIM-Lösung (Data Center Infrastructure Management) verknüpft die Software Datacenter Clarity LC in einem Rechenzentrum das Facility- mit dem IT-Management.

Sie führt Informationen aus Subsystemen zusammen, die bisher oft separat betrieben werden. Dazu zählen beispielsweise Energie- und Gebäudemanagement, Brandschutz, Gebäudeüberwachung und die Verwaltung von Server-Racks. Auf Basis der Daten aus diesen unterschiedlichen Systemen zeigt die DCIM-Lösung Optimierungspotenziale unter anderem für den Energieverbrauch oder die Auslastung auf und hilft so, Rechenzentren kostenbewusst und energieeffizient zu betreiben.

Die Softwarelösung wird auf der future thinking neben der Ausstellung auch in einem Fachvortrag näher vorgestellt. 

Ansprechpartner für Journalisten:

Vera Klopprogge, Tel.: +49 69 797-3324

E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com 

Weitere Informationen zur Fachausstellung future thinking unter www.future-thinking.de

Der Siemens-Sektor Infrastructure & Cities (München) mit rund 90.000 Mitarbeitern bietet nachhaltige und intelligente Infrastruktur-Technologien. Dazu gehören Produkte, Systeme und Lösungen für intelligentes Verkehrsmanagement, Schienenverkehr, Smart Grids, Energieverteilung, energieeffiziente Gebäude und Sicherheitslösungen. Der Sektor setzt sich aus den Divisionen Building Technologies, Low and Medium Voltage, Mobility and Logistics, Smart Grid und Rail Systems zusammen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/infrastructure-cities 

Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Brandschutz und Sicherheit sowie Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) und Energiemanagement. Mit weltweit etwa 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemensde/buildingtechnologies

Media Contact

Vera Klopprogge Siemens Infrastructure & Cities Sector

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Mit Lasern in eine mobile Zukunft

Das EU-Infrastrukturprojekt NextGenBat hat ambitionierte Ziele: Die Performance von mobilen Energiespeichern wie Batterien soll mit neuen Materialien und laserbasierten Herstellungsverfahren enorm gesteigert werden. Zum Einsatz kommt dabei ein Ansatz zur…

Aufbruch in die dritte Dimension

Lassen sich auch anspruchsvolle Metallbauteile in Serie produktiv und reproduzierbar 3D-drucken? Forschende aus Aachen bejahen diese Frage: Sie transferierten am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT das zweidimensionale Extreme Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen EHLA auf…

Motorenforscher starten Messkampagne mit klimaneutralem Wasserstoff

„Wasserstoff und daraus erzeugte synthetische Kraftstoffe werden ein zentraler Baustein der maritimen Energiewende sein“, davon ist Professor Bert Buchholz von der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik der Universität Rostock fest…

Partner & Förderer