Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Eine hochwertige Infrarot-Kamera für Anwendungen in Instandhaltung, Qualitätssicherung & Brandschutz

02.06.2004


Die neue E25 von FLIR


Am 2.6. stellt FLIR Systems, der weltweit führende Hersteller von Infrarot-Kameras, die neue ThermaCAM E-25 vor, die sich als leistungsfähiges Werkzeug für industrielle und kommerzielle Anwendungen in den Bereichen Instandhaltung, Qualitätssicherung und Brandschutz anbietet. Das preisgünstige System ermöglicht mit einem unschlagbaren Verkaufspreis von nur 9,950 € inklusive der einfach zu nutzenden Auswertesoftware ThermaCAM QuickView jetzt auch mittelgroßen und kleineren Unternehmen den Einstieg in die Infrarotthermografie.

Preisgünstige vollwertige Thermografie-Kamera


Die ThermaCAM E25 ist ein sehr leichtes und einfach zu bedienendes Wärmebildsystem. Es wurde zum schnellen Aufspüren von Problemen vor Ort konzipiert - bevor es zu Störungen, Betriebsstillständen oder einem Brand kommt. Die E25 wird inklusive der Auswertungssoftware ThermaCAM QuickView geliefert und passt in jede Handfläche. Sie erzeugt klare Wärmebilder für schnelle und einfache Infrarotinspektionen. Die ThermaCAM E25 macht den Weg frei für neue Anwendungen in der Infrarot-Thermografie. Und mit ihrem günstigen Preis ermöglicht sie auch den Einsatz von mehr als einer Infrarotkamera innerhalb einer Instandhaltungsabteilung.

Sicherheit für Anlagen und Mitarbeiter

Überhitzte Betriebsmittel sind eine der häufigsten Brandursachen. Die E25 spürt Probleme auf, bevor sie kritisch werden. Sie hilft bei der Steigerung der Sicherheit, der Verringerung von Produktionsstillständen und der Vermeidung potentieller Zündquellen. Eine Investition, die sich in jeder Hinsicht bezahlt macht. So schützt der regelmäßige Einsatz der ThermaCAM E25 die Produktionsanlagen und sorgt für mehr Sicherheit der Mitarbeiter.

Auffinden von Problemen - robust, ergonomisch und extrem leicht

Fehler in elektrischen und mechanischen Systemen findet die E25 in kürzester Zeit. Die Wärmebilder werden auf dem 2,5”-Farb- LCD-Display angezeigt, wobei relevante Bereiche hervorgehoben werden und Probleme vor Ort analysiert und an Kollegen weitergegeben werden können. Dabei liegt die ThermaCAM E25 gut in der Hand, kann aber auch Gürtel befestigt werden und passt in jeden Werkzeugkasten. Mit einem Gewicht von weniger als 700 Gramm ist sie zur Zeit die leichteste Infrarotkamera der Welt. Sie ist staub- und spritzwassergeschützt, gemäß Schutzart IP 54 konstruiert und harten industriellen Umgebungen gewachsen.

Präzise Temperaturmessung bei sehr guter Bildqualität

Wie bei einem guten Schraubenschlüssel entscheidet unter anderem die Wahl des Werkstoffs über die Nutzungsbreite, Erfolg oder das Scheitern einer Reparatur bis hin zum Werkzeugbruch. Die hohe Dynamik des Bildaufnehmers der E25 schützt ihn nicht nur vor möglicher Beschädigung durch Überstrahlung, einfallender Sonnen-Reflexionen oder zufällig ins Bild geratener Objekte mit hoher Temperatur. Messungen bewegter Objekte, klare und ermüdungsfreie Bilddarstellung, auch wenn die Kamera bewegt wird, Aufnahmen draußen bei Sonnenschein oder hohen Temperaturen, werden so erst möglich.

Schnelles Lokalisieren und Analysieren von Problemen am Einsatzort

Mit der „On-Board” Auswertungs- und Analysesoftware der Kamera lassen sich direkt vor Ort mögliche Fehler und Problemstellungen sicher und zeitnah analysieren und lokalisieren. Wichtige Parameter wie Anlagezustand, Umgebungsbedingungen und das Know-How der Kollegen vor Ort können dabei in die Zustandseinschätzung mit eingebunden werden.

Die Vorteile der ThermaCAM E25 auf einen Blick:

• Preisgünstige Komplettlösung
• Exakte Temperaturmessungen bei einfacher Handhabung
• Robust, ergonomisch, extrem leicht und industrietauglich
• kein bewegungsabhängiges „verwischen“ des Bildes, bewegen Sie sich frei mit der Kamera oder betrachten Sie Objekte in Bewegung, denn die Echtzeitbildwiederholfrequenz von 50 Hz ermöglicht jederzeit detaillierte Wärmebilder. Ein schneller wartungsfreier, ungekühlter Detektor, neuester Stand der Technik, erzeugt sehr aussagekräftige Wärmebilder zur Erkennung auch kleinster Temperaturabweichungen, die unter Umständen auf schwerwiegende Probleme hindeuten. Durch die Darstellung der Wärmebilder mit einer Wiederholfrequenz von 50 Hz können auch sich bewegende Objekte untersucht werden (die Aufzeichnung von Bildern mit einer niedrigeren Wiederholfrequenz würde zu einem ‘verwaschenen’ Bild führen). Mit der E25 verläuft die Untersuchung zügig und mit wenig Aufwand. Viele andere Kamerasysteme lassen dort keine Aussagen mehr zu.
• Erstklassiges LCD-Display
• Der integrierte Laser-Pointer sorgt für exaktes Lokalisieren von Problemen: Mit dem eingebauten Laser LocatIR kann die heiße Stelle auf dem Infrarotbild schnell dem Problembereich auf dem physikalischen Ziel zugeordnet werden. Diese Funktion erhöht die Sicherheit der Nutzer deutlich, da so die Notwendigkeit, mit den Fingern auf Probleme zu zeigen, umgangen wird.
• Großer Bildspeicher: Die ThermaCAM E25 speichert bis zu 100 Bilder im radiometrischen JPEG-Format.
• Die ThermaCAM E25 wird inklusive der ThermaCAM QuickView Software für die aussagefähige Auswertung und Berichtserstellung der Infrarotbilder geliefert – zum „Kampfpreis“ von 9,950 €.
• Intelligentes Power-Management: Eine leichte, langlebige Lithium-Ionen-Batterie sorgt für unterbrechungsfreie Inspektionen. Die ThermaCAM E25 beinhaltet ein internes Batterieladegerät. Mit einen optional erhältlichen Kfz-Adapter für den Zigarettenanzünder, kann die Kamera auf dem Weg zum nächsten Einsatz im Auto aufgeladen werden.
• Die ThermaCAM E25 verfügt über einen Composite Videoausgang für die Betrachtung der Wärmebilder auf einem externen Monitor.

Parallel zur E25 und für erweiterte Messungen stellt FLIR mit der ThermaCAM E45 und E65 zwei weitere Entwicklungs- und Ausbaustufen der E-Serie vor. Alle Modelle sind modular aufgebaut, d.h. bei zukünftigen erweiterten Anforderungen kann das System jeweils auf das nächst höhere Modell aufgerüstet werden.


Informationen über FLIR Systems

FLIR Systems ist weltweit führend in Entwicklung und Herstellung von Kameras für die Infrarot-Thermografie. Das Unternehmen besitzt über 40 Jahre Erfahrung und hat zur Zeit weltweit mehr als 30.000 Infrarotkameras im Einsatz, die bei Anwendungen wie vorbeugender Instandhaltung, Forschung und Entwicklung, zerstörungsfreien Prüfverfahren, Prozessüberwachung und -automatisierung, maschinellem Sehen, Qualitätssicherung und vielen anderen Verwendung finden. FLIR Systems unterhält vier Produktionsstätten, die sich in den USA (Portland, Boston und Santa Barbara) sowie in Schweden (Stockholm) befinden, und hat Niederlassungen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien und Hongkong. Das Unternehmen beschäftigt über 800 ausgewiesene Infrarotspezialisten und beliefert die internationalen Märkte über ein Netz von 60 regionalen Büros, die Vertriebs- und Kundendienstaufgaben wahrnehmen.

Bei Bedarf an Bildmaterial, Fachartikeln etc. hilft Ihnen gerne:
ABL PR Service, Frank Liebelt, Wiesbadener Str. 31, 61462 Königstein
Tel.: 06174/7070, Fax: 06174/1000, E-Mail: frankliebelt@ablwerbung.de

Weiterführende technische Informationen erhalten Sie von:
FLIR Systems GmbH Germany, Herrn Christoph König/Vertriebsleiter, Berner Straße 81
D-60437 Frankfurt am Main, Deutschland, Tel.: 069 / 95 00 90-0, Fax: 069 / 95 00 90-40
E-Mail: info@flir.de

| FLIR Systems
Weitere Informationen:
http://www.flirthermography.de

Weitere Berichte zu: E25 Instandhaltung Qualitätssicherung ThermaCAM Wärmebild

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Verfahrenstechnologie:

nachricht Neues Verfahren verbessert Haltbarkeit der Beschichtung auf Werkzeugen
12.07.2018 | Technologie Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH

nachricht Neue Technologie für ultraglatte Polymerfolien
27.06.2018 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Verfahrenstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Im Focus: First evidence on the source of extragalactic particles

For the first time ever, scientists have determined the cosmic origin of highest-energy neutrinos. A research group led by IceCube scientist Elisa Resconi, spokesperson of the Collaborative Research Center SFB1258 at the Technical University of Munich (TUM), provides an important piece of evidence that the particles detected by the IceCube neutrino telescope at the South Pole originate from a galaxy four billion light-years away from Earth.

To rule out other origins with certainty, the team led by neutrino physicist Elisa Resconi from the Technical University of Munich and multi-wavelength...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

Conference on Laser Polishing – LaP: Feintuning für Oberflächen

12.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Optische Kontrolle von Herzfrequenz oder Insulinsekretion durch lichtschaltbaren Wirkstoff

17.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Umweltressourcen nachhaltig nutzen

17.07.2018 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Textilien 4.0: Smarte Kleidung und Wearables als Innovation

17.07.2018 | Innovative Produkte

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics