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Wasserstoff im Energiesystem der Zukunft

13.05.2019

Welche Rolle kann Wasserstoff im Verkehr, für Heizung oder allgemein als Energieträger spielen? Darum geht es bei der Konferenz „Wasserstoff im Energiesystem der Zukunft“ am 5. Juni 2019 in Erfurt. Experten aus Industrie und Forschung informieren über Anforderungen an die Infrastruktur für Transport und Speicherung, stellen den aktuellen Stand der Brennstoffzellen-Technologie vor und geben einen Überblick über erfolgreiche Anwendungen und Praxisbeispiele – von der Mobilität bis zur chemischen Industrie. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Projekten in Ostdeutschland. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Bei der Veranstaltung, die vom Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz, der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) sowie der Cleantech Initiative Ostdeutschland unterstützt wird, werden die unterschiedlichen Aspekte der Nutzung von Wasserstoff als Energieträger vorgestellt und diskutiert.


Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute und Interessierte aus Verwaltung, Ministerien, Energieversorgern sowie Forschung und Lehre, die sich hier aus erster Hand informieren können, welche Entwicklungsmöglichkeiten die Wasserstofftechnologie bietet und was sich daraus für Industriestandorte, Verkehr und Infrastruktur ergibt.

In Thürigen und Ostdeutschland laufen derzeit Entwicklungsprojekte zur Nutzung von Brennstoffzellen für Züge. Anfang Februar rollte der erste Wasserstoffzug testweise durch Thüringen. Experten sehen vor allem für die weithin nicht elektrifizierten Strecken im ländlichen Raum große Potenziale für diese Technologie.

Was in den Projekten genau erforscht wird und wie ein Weg zum praktischen Einsatz aussehen kann, präsentieren beteiligte Forscher und Entwickler.
Auch für den Individualverkehr und für Heizungen lässt sich Wasserstoff als Energieträger einsetzen.

Welche Infrastruktur für den flächendeckenden Einsatz von Wasserstoff benötigt würde, stellen Wissenschaftler und Vertreter von Unternehmen, die technische Lösungen anbieten, vor: Dazu gehören sichere Transportmöglichkeiten, Speicher und ein Tankstellennetz für Wasserstoff-Fahrzeuge.

Um die Energie aus dem Wasserstoff zu nutzen, kommen Brennstoffzellen zum Einsatz. Hier wird aus der Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff kontrolliert Strom erzeugt, der dann genutzt werden kann, um einen Motor oder ein Heizgerät zu betreiben.

Lösungen dafür gibt es bereits auf dem Markt; die Referenten stellen Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Herausforderungen vor.

In einer abschließenden Podiumsdiskussion haben die Zuhörer Gelegenheit, ihre Fragen mit den Referenten zu diskutieren.

Wasserstoff bietet als Energieträger eine ganze Reihe von Vorteilen: Er ist in großen Mengen verfügbar, lässt sich direkt nutzen, und dabei entsteht als einziges "Abgas" Wasserdampf. Durch Elektrolyse kann Wasserstoff vollkommen emissionsfrei und umweltverträglich aus Wasser gewonnen werden, sofern dazu Strom aus Erneuerbarer Energie verwendet wird.

Damit wird dieses kleinste und einfachste Molekül des Universums zum Schlüssel für die Umwandlung von elektrischer Energie in chemische Energie – und somit auch zum Schlüssel für die Speicherung regenerativ erzeugter Energie. Gleichzeitig stellt er aber Herausforderungen an die Infrastruktur für Speicherung, Transport und Nutzung.

Ebenso muss die Sicherheitstechnik so ausgereift sein, dass keine zusätzlichen Risiken von der neuen Technologie ausgehen.Bei der Veranstaltung, die vom Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz, der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) sowie der Cleantech Initiative Ostdeutschland unterstützt wird, werden die unterschiedlichen Aspekte der Nutzung von Wasserstoff als Energieträger vorgestellt und diskutiert.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute und Interessierte aus Verwaltung, Ministerien, Energieversorgern sowie Forschung und Lehre, die sich hier aus erster Hand informieren können, welche Entwicklungsmöglichkeiten die Wasserstofftechnologie bietet und was sich daraus für Industriestandorte, Verkehr und Infrastruktur ergibt.

In Thürigen und Ostdeutschland laufen derzeit Entwicklungsprojekte zur Nutzung von Brennstoffzellen für Züge. Anfang Februar rollte der erste Wasserstoffzug testweise durch Thüringen. Experten sehen vor allem für die weithin nicht elektrifizierten Strecken im ländlichen Raum große Potenziale für diese Technologie.

Was in den Projekten genau erforscht wird und wie ein Weg zum praktischen Einsatz aussehen kann, präsentieren beteiligte Forscher und Entwickler.
Auch für den Individualverkehr und für Heizungen lässt sich Wasserstoff als Energieträger einsetzen.

Welche Infrastruktur für den flächendeckenden Einsatz von Wasserstoff benötigt würde, stellen Wissenschaftler und Vertreter von Unternehmen, die technische Lösungen anbieten, vor: Dazu gehören sichere Transportmöglichkeiten, Speicher und ein Tankstellennetz für Wasserstoff-Fahrzeuge.

Um die Energie aus dem Wasserstoff zu nutzen, kommen Brennstoffzellen zum Einsatz. Hier wird aus der Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff kontrolliert Strom erzeugt, der dann genutzt werden kann, um einen Motor oder ein Heizgerät zu betreiben.

Lösungen dafür gibt es bereits auf dem Markt; die Referenten stellen Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Herausforderungen vor.

In einer abschließenden Podiumsdiskussion haben die Zuhörer Gelegenheit, ihre Fragen mit den Referenten zu diskutieren.

Wasserstoff bietet als Energieträger eine ganze Reihe von Vorteilen: Er ist in großen Mengen verfügbar, lässt sich direkt nutzen, und dabei entsteht als einziges "Abgas" Wasserdampf. Durch Elektrolyse kann Wasserstoff vollkommen emissionsfrei und umweltverträglich aus Wasser gewonnen werden, sofern dazu Strom aus Erneuerbarer Energie verwendet wird.

Damit wird dieses kleinste und einfachste Molekül des Universums zum Schlüssel für die Umwandlung von elektrischer Energie in chemische Energie – und somit auch zum Schlüssel für die Speicherung regenerativ erzeugter Energie.

Gleichzeitig stellt er aber Herausforderungen an die Infrastruktur für Speicherung, Transport und Nutzung. Ebenso muss die Sicherheitstechnik so ausgereift sein, dass keine zusätzlichen Risiken von der neuen Technologie ausgehen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://dechema.de/Wasserstoff_2019.html

Weitere Informationen:

https://dechema.de/Wasserstoff_2019.html

Dr. Kathrin Rübberdt | idw - Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen:
http://www.dechema.de/

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