Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Start ins Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance

07.02.2013
Das Wissenschaftsjahr 2013 – Die demografische Chance widmet sich den Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels in Deutschland: Wir leben länger. Wir werden weniger. Und wir werden vielfältiger.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch Bürgerinnen und Bürger leisten einen wichtigen Beitrag, um den Wandel aktiv zu gestalten. Auf dem Bürgergipfel am 16. und 17. Februar in Berlin fassen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Ideen zur Gestaltung des demografischen Wandels in einem Bürgerreport zusammen.

Und am 26. Februar eröffnet Ministerin Schavan im Berliner Museum für Naturkunde die zentrale Ausstellung zum Wissenschaftsjahr „Zukunft leben: Die demografische Chance“.

Bürger gestalten die demografische Chance
Wie kann Deutschland trotz der demografischen Entwicklung weiterhin innovativ bleiben? Auf dem Bürgergipfel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 16. und 17. Februar erarbeiten Bürgerinnen und Bürger ihre abschließenden Empfehlungen und übergeben diese in Form eines Bürgerreports an Staatssekretär Dr. Georg Schütte (BMBF) und weitere hochrangige Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Der Bürgerreport bietet Orientierungspunkte – etwa für die zukünftige Gestaltung der Bildungspolitik im Rahmen der Demografiestrategie der Bundesregierung.

Zukunft leben – Der Auftakt zum Wissenschaftsjahr 2013
Am 26. Februar eröffnet Ministerin Annette Schavan die Ausstellung der Leibniz-Gemeinschaft zum Wissenschaftsjahr 2013 „Zukunft leben: Die demografische Chance“ im Berliner Museum für Naturkunde. Auf 300 Quadratmetern erzählen Videos, Fotografien und Abbildungen, wie sich unser Leben unter der aktuellen demografischen Entwicklung verändern wird. Bis zum 7. April ist die Ausstellung noch in Berlin zu besichtigen. Weitere Stationen sind das Römisch Germanische Zentralmuseum in Mainz, das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden, das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum, das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven und das Deutsche Museum in München.

Rückblick – Januar 2013

Bereits im Januar fanden Partnerveranstaltungen zur demografischen Chance statt. Auf dem 6. Ambient Assisted Living (AAL)-Kongress in Berlin präsentierten Hersteller und Entwickler innovative Konzepte und Lösungen, die die gesellschaftliche Teilhabe und Mobilität älterer Menschen unterstützen.

Die Jahrestagung des Forschungsnetzwerks Alterssicherung (FNA) widmete sich neuen Modellen künftiger Rentensysteme und damit der Sicherung unseres Wohlstandes.

Mit den gesundheitlichen Folgen einer steigenden Lebenserwartung beschäftigen sich ab sofort die Forscherinnen und Forscher des am 31.01. neu eröffneten interdisziplinären „Max Planck Odense Center on the Biodemography of Aging“ der Max-Planck-Gesellschaft und der dänischen Syddansk Universitet.

Die Innovationspotentiale älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer standen im Mittelpunkt der Tagung „Diskontinuierliche Erwerbsbiografien als betriebliche Innovationschance“. Expertinnen und Experten diskutierten am Beispiel von IT-Unternehmen, wie die Kreativität älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besser genutzt werden kann.

Ausgewählte Veranstaltungen im Februar 2013

16./17.02.2013
Bürgergipfel „Demografischer Wandel“, BMBF, Berlin
16.02.-28.03.2013
Fotoausstellung „Neue Bilder vom Alter(n)“, Nationale Akademie der Wissenschaften, Ulm
19.-23.02.2013
Ausstellung der Forschungsbörse auf der Bildungsmesse didacta, BMBF, Köln
20.02.2013
Vortrag „Was tun gegen Alzheimer“, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Wissenschaftszentrum, Bonn
20.02.2013
Workshop „Jung und alt - gemeinsam erfolgreich? Generationen-übergeifendes Wissensmanagement in Theorie und Good-Practice", Strategische Partnerschaft Sensorik e.V., Regensburg
25.02.2013
3. Zukunftswerkstatt „Hochleistung durch Generationenvielfalt – Barrieren, Instrumente und praktische Erfahrungen“, Demografie Netzwerk, St. Leon-Rot
26.02.2013
Eröffnung der Ausstellung „Zukunft leben: Die demografische Chance“, Leibniz-Gemeinschaft, Museum für Naturkunde, Berlin
28.02.2013
Fachtagung „Demografischer Wandel im Spannungsfeld zwischen Verdichtung und Entleerung“, Stiftung Schloss Ettersburg, Frankfurt am Main

Auf http://www.demografische-chance.de und in sozialen Netzwerken auf Facebook, Twitter und YouTube bietet das Wissenschaftsjahr zum demografischen Wandel tagesaktuelle Informationen zum Thema und die Möglichkeit zum Mitdiskutieren. Im Pressebereich finden Sie als Journalistin und Journalist alle Hintergrundinformationen sowie aktuelle Pressemeldungen zum Wissenschaftsjahr 2013 – Die demografische Chance zum Download.

Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Seit dem Jahr 2000 fördern die Wissenschaftsjahre den Austausch zwischen Öffentlichkeit und Forschung.

Kontakt | Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2013
Anastasia Albert, Anne Cramer
Litfaß Platz 1, 10178 Berlin
redaktionsbuero@demografische-chance.de
+49(0)30/70 01 86-877

Anastasia Albert | idw
Weitere Informationen:
http://www.demografische-chance.de/
http://www.facebook.com/wissenschaftsjahr
http://twitter.com/w_jahr

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen
19.07.2018 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Innovation – the name of the game
18.07.2018 | Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics