Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

EUROFORUM-Konferenz: Klimaschutz – eine Herausforderung für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie

22.04.2008
Verbraucher und Gesetzgeber bedrängen Autoindustrie
17. und 18. Juni 2008, Marriott Hotel München Airport
Autofahrern ist der Klimaschutz wichtig. „Die Klimadebatte hat dazu geführt, dass Umweltverträglichkeit aus dem Nichts an die fünfte Stelle der Kaufkriterien für Neuwagen gerückt ist“, so Peter Bosch, Leiter der Studie „Auto & Umwelt 2007“ des Beratungsunternehmens Oliver Wyman.

Sensiblere Käufer achten zunehmend auf Kraftstoffverbrauch, Schadstoffausstoß und Preis eines Fahrzeugs. Verschärfte gesetzliche Regulierungen zum Klima- und Umweltschutz stellen die Automobilindustrie vor neue technische und wirtschaftliche Herausforderungen. Daimler-Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche schätzt, dass die EU-Klimaschutzvorgabe von 120 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer bis 2012 nicht zu schaffen sei (kfz-betrieb.de 05.04.2008).

Der Wettbewerb im Bereich alternativer Kraftstoffe und Antriebskonzepte hat bereits begonnen. Mit den Anforderungen an die Kraftfahrzeugbranche beschäftigt sich die EUROFORUM-Konferenz „Klimaschutz – eine Herausforderung für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie“, die am 17. und 18. Juni 2008 im Marriott Hotel München Airport in Freising stattfindet. Schwerpunkte der Veranstaltung sind technische Lösungen und staatliche Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes sowie die Herausforderungen, die Klimaschutz und Mobilität für die Tankstellen darstellen. Oliver Wyman-Experte Bosch leitet die Konferenz.

Das Veranstaltungsprogramm ist im Internet abrufbar unter: www.euroforum.de/inno-klimaschutz-auto-08

Die politischen Vorgaben zum Klimaschutz auf deutscher und europäischer Ebene erläutern Ministerialrat Franzjosef Schafhausen vom Bundesumweltministerium, Dr. Axel Friedrich vom Umweltbundesamt und Dr. Rolf Stromberger vom europäischen Verband der Automobilhersteller (ACEA). Georg Weiberg, Leiter Truck Production Engineering bei Daimler, stellt Maßnahmen zum Klimaschutz in der Nutzfahrzeugindustrie vor. Welche Lösungen General Motors zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zur Nutzung vielfältiger Energiequellen entwickelt hat, berichtet Gherardo Corsini von Opel.

Für die Flächenversorgung mit alternativen Kraftstoffen ist die Tankstellenbranche gefordert. Axel Graf Bülow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Freier Tankstellen (BFT), referiert über die Aufgaben und Chancen im Biokraftstoffsegment und präsentiert das Klimaschutzprogramm des BFT.

Kontakt:

Carsten M. Stammen
Pressereferent
EUROFORUM Deutschland GmbH
Ein Unternehmen der Informa Group
Westhafenplatz 1
D-60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 / 244 327 - 3390
E-Mail: carsten.stammen@informa.com

Carsten M. Stammen | EUROFORUM Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.com
http://www.informa.com

Weitere Berichte zu: CO2-Ausstoß Klimaschutz Kraftstoff

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Früherkennung 2.0: Mit Präzisionsmedizin Screeningverfahren weiterentwickeln
23.05.2019 | Deutsche Röntgengesellschaft e.V.

nachricht Wissensparcour bei der time4you gestartet
22.05.2019 | time4you GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Geometrie eines Elektrons erstmals bestimmt

Physiker der Universität Basel können erstmals zeigen, wie ein einzelnes Elektron in einem künstlichen Atom aussieht. Mithilfe einer neu entwickelten Methode sind sie in der Lage, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons im Raum darzustellen. Dadurch lässt sich die Kontrolle von Elektronenspins verbessern, die als kleinste Informationseinheit eines zukünftigen Quantencomputers dienen könnten. Die Experimente wurden in «Physical Review Letters» und die Theorie dazu in «Physical Review B» veröffentlicht.

Der Spin eines Elektrons ist ein vielversprechender Kandidat, um als kleinste Informationseinheit (Qubit) eines Quantencomputers genutzt zu werden. Diesen Spin...

Im Focus: The geometry of an electron determined for the first time

Physicists at the University of Basel are able to show for the first time how a single electron looks in an artificial atom. A newly developed method enables them to show the probability of an electron being present in a space. This allows improved control of electron spins, which could serve as the smallest information unit in a future quantum computer. The experiments were published in Physical Review Letters and the related theory in Physical Review B.

The spin of an electron is a promising candidate for use as the smallest information unit (qubit) of a quantum computer. Controlling and switching this spin or...

Im Focus: Optische Superlinsen aus Gold

Oldenburger Forscher entwickeln neues optisches Mikroskop mit extrem hoher Auflösung

Eine kegelförmige Spitze aus Gold bildet das Kernstück eines neuen, extrem leistungsfähigen optischen Mikroskops, das Oldenburger Wissenschaftler in der...

Im Focus: Impfen über die Haut – Gezielter Wirkstofftransport mit Hilfe von Nanopartikeln

Forschenden am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam ist es gelungen Nanopartikel so weiterzuentwickeln, dass sie von speziellen Zellen der menschlichen Haut aufgenommen werden können. Diese sogenannten Langerhans Zellen koordinieren die Immunantwort und alarmieren den Körper, wenn Erreger oder Tumore im Organismus auftreten. Mit dieser neuen Technologieplattform könnten nun gezielt Wirkstoffe, zum Beispiel Impfstoffe oder Medikamente, in Langerhans Zellen eingebracht werden, um eine kontrollierte Immunantwort zu erreichen.

Die Haut ist ein besonders attraktiver Ort für die Applikation vieler Medikamente, die das Immunsystem beeinflussen. Die geeigneten Zielzellen liegen in der...

Im Focus: Chaperone halten das Tumorsuppressor-Protein p53 in Schach: Komplexer Regelkreis schützt vor Krebs

Über Leben und Tod einer Zelle entscheidet das Anti-Tumor-Protein p53: Erkennt es Schäden im Erbgut, treibt es die Zelle in den Selbstmord. Eine neue Forschungsarbeit an der Technischen Universität München (TUM) zeigt, dass diese körpereigene Krebsabwehr nur funktioniert, wenn bestimmte Proteine, die Chaperone, dies zulassen.

Eine Krebstherapie ohne Nebenwirkungen, die gezielt nur Tumorzellen angreift – noch können Ärzte und Patienten davon nur träumen. Dabei hat die Natur ein...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Früherkennung 2.0: Mit Präzisionsmedizin Screeningverfahren weiterentwickeln

23.05.2019 | Veranstaltungen

Kindermediziner tagen in Leipzig

22.05.2019 | Veranstaltungen

Jubiläumskongress zur Radiologie der Zukunft

22.05.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neuer Schub für ToCoTronics

23.05.2019 | Physik Astronomie

MiLiQuant: Quantentechnologie nutzbar machen

23.05.2019 | Physik Astronomie

Erfolgreiche Forschung zur Ausbreitung von Wellen

23.05.2019 | Interdisziplinäre Forschung

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics