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Digital in die neue Energiewelt

29.04.2019

Rittal auf der Energie-Fachmesse "The smarter E Europe"

Wie können Anlagenbauer in der Energiebranche ihre Wertschöpfungsprozesse nach Industrie 4.0 automatisieren und industrialisieren?


Zu den Ausstellungs-Highlights zählen die neuen Klein- und Kompaktgehäuse AX und KX von Rittal.


Die neuen Klein- und Kompaktgehäuse AX und KX bieten eine einfachere und schnellere Montage sowie eine höhere Flexibilität und Sicherheit.

Wie sehen Gehäuselösungen für Energiespeicher, Photovoltaik-Umrichter und Solarnachführsystemen aus, die für die digitale Zukunft gerüstet sind?

Welche Systemtechnik benötigt der flächendeckende Infrastrukturausbau für Ladestationen in der E-Mobilität?

Auf diese und viele weitere Fragen gibt Rittal auf der Energie-Fachmesse „The smarter E Europe“ (15. bis 17. Mai.) in München konkret Antwort und präsentiert praxisnahe Lösungen.

Zu den Ausstellungs-Highlights zählen die neuen Klein- und Kompaktgehäuse AX und KX sowie das neue Schaltschranksystem VX25.

Mit Blick auf den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg bietet die Vernetzung und Digitalisierung von Wertschöpfungsketten im Anlagenbau signifikante Potenziale für mehr Produktivität. Unter dem Motto „Antworten 4.0“ zeigt Rittal auf der „The smarter E Europe“ wie digitale Technologien echten Nutzen schaffen.

So bietet Rittal Lösungen und Produkte, die den Herstellern von Steuerungs- und Schaltanlagen Bausteine für den sukzessiven Aufbau einer durchgehend digitalen Wertschöpfungskette ermöglichen.

Das Leistungsspektrum reicht von Engineering- und Systemlösungen für Schaltschranktechnik über Automatisierungsanlagen wie Kabelkonfektionier-Automaten bis zu Handwerkzeugen.

Neue Gehäusetechnik für Industrie 4.0

Eine weitere Antwort auf die Herausforderung von Industrie 4.0 ist die Vorstellung der ganz neuen Kompakt- und Kleingehäuseserie AX und KX – sowie das neue Schaltschranksystem VX25.

Damit sind Anlagenbauer noch besser auf die Digitalisierung vorbereitet. So bringen die Gehäuse digitales Rüstzeug mit und fügen sich dadurch ideal ein in die digitale Wertschöpfungskette des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus.

Neben hochwertigen 3D-Daten und Konfigurationstools vereinfachen zum Beispiel QR-Codes auf allen zu bearbeitenden Flachteilen deren Einbindung in den Produktions-Workflow.

Das ermöglicht modernes digitales Monitoring vom Wareneingang bis zur Fertigstellung. Die ersten Gehäuse sind ab Sommer 2019 erhältlich.

Einfachere Montage in der Photovoltaik

Welche weiteren Vorteile die Neuentwicklungen in der Praxis bieten, zeigt Rittal mit Systemlösungen zur Einhausung von Steuer- und Leistungselektronik in der Photovoltaik.

So präsentiert der Hersteller die brandneuen AX und KX als ideale Gehäusesysteme zur Integration der Elektronik von Solarnachführsystemen. Die Klein- und Kompaktgehäuse bieten eine einfachere und schnellere Montage sowie eine höhere Flexibilität und Sicherheit.

Einfacher wird etwa die Montage von Türen und Verschlusssystemen, die meist werkzeuglos möglich ist. Ein weiterer Vorteil ist der zusätzliche Raum, den AX und KX im Vergleich zu den Vorgängerserien bieten.

Durch die modulare Bauweise, optimierten Ausschnitte und größeren Flanschplatten entsteht durchschnittlich bis zu einem Drittel mehr Raum für die Kabeldurchführung. Wie sich zudem Umrichtersysteme einfach in Schaltschränke integrieren lassen, zeigt Rittal mit dem neuen Schaltschranksystem VX25.

Infrastruktur-Standards für Energiespeicher

Auch Infrastrukturlösungen für Energiespeichersysteme lassen sich mit Komponenten von Rittal aufbauen.

Das Spektrum aus standardisierten, aufeinander abgestimmten und weltweit verfügbaren, approbierten Komponenten reicht vom einzelnen Schranksystem bis zur kompletten Containerlösung.

Systemintegratoren und Anlagenbauer erhalten damit Lösungen zu Mechanik, Stromverteilung und Klimatisierung aus einer Hand und müssen nur noch ihre Batteriemodule integrieren.

Als Anwendungsbespiel für einen Energiespeicherschrank präsentiert Rittal den VX25, in den sich einfach und werkzeuglos alle gängigen Batteriemodule integrieren lassen.

Zum Nachweis seiner Lösungskompetenz für den wachsenden Energy-Storage-Markt stellt Rittal Energiespeicher-Schränke der Unternehmen Commeo und Tesvolt vor.

Sichere Ladesäulen für E-Mobilität

Ebenso präsentiert Rittal seine Kompetenz als Systempartner für Emobility-Infrastrukturen. Gezeigt wird ein Gehäuse-Konzept von Enercon für E-Mobility-Ladesäulen basierend auf dem CS-Toptec Outdoor-Gehäuse.

Die Systemtechnik gewährleistet maximale Sicherheit für die Elektronik und Schutz vor Vandalismus. Abgerundet wird das Programm von Rittal durch Vorstellung eines Edge Data Center als IT-Basis für sämtliche Smart Mobility Anwendungen.

Über Rittal
Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.

Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind. Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energie- und CO2-Verbrauch können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.

Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 80 Tochtergesellschaften international erfolgreich.

Die Unternehmensgruppe beschäftigt 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Zum zehnten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2018 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2018 bereits zum dritten Mal zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de  und www.friedhelm-loh-group.com

Rittal Unternehmenskommunikation

Regina Wiechens-Schwake
Tel.: 02772/505-2527
E-Mail: wiechens-schwake.r@rittal.de

Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
E-Mail: koch.hr@rittal.de

Christian Abels
Tel.: 02772/505-1328
E-mail: abels.c@rittal.de

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG

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