Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Medizin der Zukunft jetzt Realität

02.04.2001


... mehr zu:
»Gesundheitsinformation
17 Millionen Deutsche erhalten Gesundheitsinformation schnell und individuell per Telefon / Deutschlands größtes medizinisches Call Center eröffnet in Duisburg

Die Medizin startet in eine neue Ära: Neben einem Arzttermin gehört die Gesundheitsinformation per Telefon oder Internet zur Medizin der Zukunft. Die GesundheitScout24 GmbH eröffnet heute das größte medizinische Call Center Deutschlands. Mehr als 70 Fachärzte, medizinisches und pharmazeutisches Fachpersonal informieren dort ab sofort Patienten und Gesundheitsinteressierte über alle Fragen rund um die Gesundheit - verständlich, neutral und objektiv. Genutzt werden die Leistungen des Medical Service Centers (MSC) von Krankenkassen und  -versicherungen als Partner des GesundheitScout24. Etwa 17 Millionen Versicherte, wie beispielsweise der Innungskrankenkassen (IKK) oder  der BARMER Ersatzkasse können sich jetzt kostenlos telefonisch über alle Fragen rund um die Gesundheit informieren. Unterstützt werden sie dabei beispielsweise bei der Suche nach Spezialisten und Kliniken oder bei ganz alltäglichen Gesundheitsproblemen wie dem besten Schutz gegen Grippe. Nicht nur Medizinlaien, sondern auch Ärzten steht das Call Center für Fachinformationen zur Verfügung. Dank neuester technischer Standards kann das Fachpersonal im Medical Service Center auf weltweit anerkannte Informationssysteme und Datenbanken zurückgreifen und dadurch die aktuellsten medizinischen Erkenntnisse nutzen. Erreichbar sind die Fachärzte fast rund um die Uhr: Die Anrufe im Call Center werden täglich von 7.00 bis 22.00 Uhr entgegengenommen.

Das kompetente Gesundheitstelefon für den Versicherten
Das Gesundheitswesen ist im Umbruch. Neben Medikamenten und Gesundheitsinformationen aus dem Internet steht nach Expertenmeinung bald schon die telefonische Gesundheitsinformation auf der Tagesordnung. Ziel ist der in allen gesundheitlichen Fragen informierte und bestmöglich versorgte Mensch. "Neben dem Arzttermin wird der Anruf beim medizinischen Call Center bald fester Bestandteil der medizinischen Versorgung in Deutschland sein", so Olav Skowronnek, Geschäftsführer der Kölner GesundheitScout24 GmbH. Die medizinische Information im Medical Service Center soll dabei jedoch auf keinen Fall die klassische Behandlung beim Arzt ersetzen, sondern diese unterstützen. Um den Wissensstand der Fachärzte im Call Center auf aktuellstem Niveau zu halten, werden die Ärzte vier Wochen im Jahr weitergebildet. Dabei hospitieren die Ärzte der wichtigsten Fachrichtungen, von Innerer Medizin, Psychiatrie bis hin zu Urologie und Kinderheilkunde, in kooperierenden Kliniken, nehmen an Seminaren und Kongressen teil oder übernehmen Praxisvertretungen. Beim Anruf im Call Center erhalten Patienten zu allen Themen der Gesundheit Auskunft: von Arzneimittelrisiken, Impfinformationen bis hin zur Arzt- und Krankenhaussuche und können dadurch bspw. geplante Behandlungsmaßnahmen selbstverantworteter, weil aufgeklärt, entscheiden.

Case und Disease Management dank Call Center
Umfassende Information und kompetente medizinische Aufklärung von Patienten sind die Ziele des Demand Management der GesundheitScout24 GmbH. Ziel der Direktinformation per Telefon ist es, Barrieren zwischen Arzt, Patienten und Krankenkasse abzubauen und den Versicherten sicher durch den Dschungel des Gesundheitssystems zu lotsen. "Nur informierte Patienten können ihre Gesundheit fördern, die Einrichtungen des Gesundheitssystems sinnvoll nutzen und so zum Erfolg einer Behandlung beitragen," so Olav Skowronnek. Ein Kernangebot des Medical Service Center ist das sogenannte "Case Management": Ziel dieser Dienstleistung ist eine bessere Kommunikation zwischen Patienten, Angehörigen, Ärzten, Kliniken und Kostenträgern. Das Case Management hilft zum Beispiel, Fehlbehandlungen und unnötig lange Klinikaufenthalte zu vermeiden und unterstützt bei Bedarf die Betroffenen, den häuslichen Alltag neu zu organisieren, indem die Ärzte des Medical Service Centers zum Beispiel für Rollstuhl, Krankenbett oder Essen auf Rädern sorgen. 

Unter dem Stichwort "Disease Management" bietet das Medical Service Center Ärzten und den betroffenen Patienten aus medizinischer und ökonomischer Sicht optimierte, auf vor allem Volkskrankheiten wie Diabetes abgestimmte Behandlungskonzepte an. Entwickelt werden diese Modelle vom GesundheitScout24 in Zusammenarbeit mit Prof. Lauterbach vom Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie der Universität Köln. "Es ist unmöglich, dass ein Arzt sich auf alle Themengebiete spezialisiert. Die Ärzte im Medical Service Center bieten deshalb für ausgewählte Krankheiten ausgefeilte Behandlungskonzepte an, die dem innovativsten Stand der Wissenschaft entsprechen und langzeiterprobt sind. Daran können sich anschließend Ärzte wie Patienten orientieren, um einen bestmöglichen Heilungserfolg zu erzielen," so Lothar Heymans vom GesundheitsSout24. Die Aufgabe des medizinischen Dienstleisters GesundheitScout24 ist es, die Patienten anhand gesicherter Leitlinien zu betreuen und ihrem individuellen Bedarf entsprechend zu informieren.

Die GesundheitScout24 GmbH ist als ThemenScout  eine Tochtergesellschaft der Scout24 AG, die in vielen Ländern Europas Online-Marktplätze in wichtigen Lebens- und Konsumbereichen besitzt und betreibt. Der Gruppenumsatz der Scout24 betrug im Jahr 2000: 30 Mio EURO Umsatz In den Branchen Gesundheit, Automobil, Finanzen, Immobilien, Job, Partnerschaft und Shopping bieten die Scout24-Marktplätze einen breiten Überblick und ermöglichen Vergleiche der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Das Traffic-Netzwerk der Scout24-Gruppe verzeichnet derzeit über 100 Millionen Seitenabrufe und mehr als 13 Millionen Besuche pro Monat. Die Scout24 AG (Baar/Schweiz) besteht seit September 1998.

ots Originaltext: GesundheitScout 24 GmbH
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de

Herausgeber
GesundheitScout 24 GmbH, 
Neumarktgalerie, 
Zeppelinstraße 1, 
50667 Köln

Pressekontakte
(Medical Consulting Group, 
Gesellschaft für Medizinberatung mbH,
Marlies Lange, 
Jägerhofstraße 29, 
40479 Düsseldorf, 
Tel. 0211-51 60 45-13, 
Fax 0211-51 60 45-29, E-Mail: 
marlies.lange@medical-consulting.de
 

Bei der Organisation von (Hörfunk-) Interviews mit den Experten bzw.
Fernsehaufnahmen helfen wir Ihnen gerne, auch für Rückfragen steht
Ihnen Marlies Lange gerne unter 0211-51 60 45-13 zur Verfügung.

Marlies Lange |

Weitere Berichte zu: Gesundheitsinformation

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Narkolepsie: Wissenschaftler entlarven den Übeltäter der rätselhaften Schlafkrankheit
20.09.2018 | Universitätsspital Bern

nachricht Virotherapie bei Bauchfellkrebs erfolgreich getestet - Neue biologische Krebstherapie
18.09.2018 | Universitätsklinikum Tübingen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue CBMC-Geräteschutzschaltervarianten

22.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

ISO-27001-Zertifikat für die GFOS mbH und die GFOS Technologieberatung GmbH

21.09.2018 | Unternehmensmeldung

Kundenindividuelle Steckverbinder online konfigurieren und bestellen

21.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics