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Schicht gegen Rost

18.08.2010
Lebensdauer und Wartungsintervalle beweglicher Teile werden in hohem Maße von deren Oberflächenbeschaffenheit bestimmt.

Rollon testet seine Beschichtungen durch einen DIN-Salzsprühnebeltest. Neben dem Nachweis der Korrosionsbeständigkeit dienen diese Tests auch zur weiteren Optimierung der Prozesse. Hierbei werden immer weitere Möglichkeiten des Korrosionsschutzes überprüft, um für anwendungsspezifischen Anforderungen die geeignete Oberflächenbehandlung anbieten zu können. Dabei hat sich gezeigt, dass die bei Rollon beschichteten Linearführungen komplette Testzyklen überstehen. Die Haltbarkeit lässt sich durch eine Vorbehandlung der Schienen vor dem eigentlichen Beschichten nachweisbar deutlich erhöhen.

Zum optimalen Ergebnis führen die richtige Vorbereitung, die richtige Reihenfolge der Bearbeitungsschritte und nicht zuletzt deren Dauer. Gegen Korrosion an sich ist kein Kraut gewachsen, aber das Ausmaß lässt sich so begrenzen, dass die Funktionsfähigkeit der Linearführungen erhalten bleibt. Zu den Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit gehören auch Schwarzbeschichtung, Hartverchromung und Vernickelung. Wenn eine FDA-Zulassung für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie benötigt wird, beschichtet Rollon die Schienen entsprechend.

| handling
Weitere Informationen:
http://www.handling.de/Lineartechnik/Korrosionsschutz_id_4065__dId_530890__app_510-34958_.htm

Weitere Berichte zu: Korrosionsbeständigkeit Linearführung

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