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Der passende Rollentyp

01.12.2009
Beim Bau von Rolltreppen oder Laufbändern empfiehlt sich der Einsatz von standardisierten Rollen, die für solche Anwendungen entwickelt wurden.

Knackpunkt ist jedoch häufig die Wahl des richtigen Rollentyps. Zur Auswahl stehen Rollen mit Durchmessern zwischen 30 und 100 Millimeter und Breiten von 15 bis 25 Millimeter für unterschiedliche Belastungen. Faigle teilt sein Angebot in drei Kategorien ein: Bandagerollen verfügen über einen Laufkörper aus Polyurethan (PUR) und laufen auf Kugel- oder Kunststoff-Gleitlagern. Sie sind für Belastungen bis 1.400 Newton ausgelegt und dämpfen Schwingungen und Laufgeräusche.

Zweikomponentenrollen haben einen Tragkörper aus technischen Kunststoffen wie Polyamid (PA) und sind bis 1.800 Newton belastbar. Ihre Gleitlager bestehen aus einem PA Copolymer mit Gleitstoffen, oder einem Polyoxymethylen (POM) mit Trockenschmierstoffen. Guss-PUR-Rollen schließlich sind mit ISO/DIN-Standardkugellagern ausgerüstet und tragen bis 6.000 Newton. Ihre Laufbandagen bestehen aus hoch belastbarem Igopur, der auf einem metallischen Tragkörper aus Stahl oder Aluminium aufgegossen ist. Da alle Rollen spanend nachbearbeitet werden, haben sie laut Anbieter eine hohe Rundlaufgenauigkeit. Nach Kunden-Spezifikation können auch maßgeschneiderte Lösungen hergestellt werden.

| handling
Weitere Informationen:
http://www.handling.de/xist4c/web/Der-passende-Rollentyp_id_882__dId_473170_.htm

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