Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Induktive Subminiatur-Sensoren

05.06.2012
Sparen Sie Platz und gewinnen an Leistung...
Heutzutage werden Maschinen und Systeme immer kleiner und kompakter. Die Anforderungen an miniaturisierte Komponenten steigen stetig, denn sie müssen gleichzeitig kompakt und leistungsfähig sein.

Miniatursensoren sind daher die ideale Lösung, wenn es um Applikationen bei beengten Platzverhältnissen geht. Auf kleinstem Raum wird höchste Zuverlässigkeit erreicht. Die Sensoren sind klein, kompakt und funktional.

Mit Miniatursensoren von Contrinex lässt sich bei Robotern auf kleinstem Raum die Position präzise und zuverlässig bestimmen. Die Sensoren sind kompakt, haben ein geringes Eigengewicht und widerstehen im harten Industriealltag hohen Belastungen.

Induktive Miniatursensoren sind ein kostengünstiger Ansatz um wettbewerbsfähige Maschinen und Systeme herzustellen, da die Sensoren funktional und zuverlässig sind. Sie bieten auf kleinstem Raum den grösstmöglichen Nutzen.

Eigenschaften, Vorteile und Anwendungsbeispiele sind detailliert in der neuen Broschüre beschrieben, die Sie HIER als PDF-Datei herunterladen können.

Bei Fragen helfen Ihre Ansprechpartner per eMail unter info@contrinex.de oder telefonisch gerne weiter:

Frau Birgit Drexelius
bei Preisen oder Lieferzeiten
Telefon 02153 7374-23

Herr Norbert Matthes
bei technischen Angelegenheiten
Telefon 02153 7374-27

Entscheidende Vorteile:

• Kleinster vollintegrierter induktiver Sensor auf dem Markt
• Ideal bei beengten Raumverhältnissen
• Hervorragende Temperaturbeständigkeit der Sensoren von -25° bis zu +70°C
• Hohe Schaltfrequenzen bis zu 5000 Hz
• Geringes Gewicht der Sensoren
• Vakuumverguss für extreme Langlebigkeit und hohe Belastungen
• Auch als hochdruckfeste oder Ganzmetall-Version erhältlich

Typische Anwendungen:
• Robotik
• Automation bei Werkzeugwechslern
• Mikromechanik
• Lineare Antriebstechnik

Ausführliche Informationen zu unseren Produkten finden Sie auf unserer Internetseite oder können Sie bei uns anfordern.

Contrinex GmbH
Lötscher Weg 104
41334 Nettetal
Telefon +49 2153 7374 0
Telefax +49 2153 7374 55
info@contrinex.de

| Contrinex Newsletter
Weitere Informationen:
http://www.contrinex.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Mehr Funktionalitäten: Mikrostrukturierung großer Flächen mit UV-Lasersystem
05.07.2018 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Neue Fräskinematik – individuell und hochpräzise fertigen
02.07.2018 | Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics